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09. November 2008 – Gedenken an Walter Nowotny

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Vor wenigen Stunden fand am Wiener Zentralfriedhof die alljährliche Gedenkveranstaltung für den deutsch-österreichischen Fliegerhelden, Major Walter Nowotny, Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub, Schwerten und Brillanten, statt.

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FPÖ-Stadtrat Johann Herzog, Mitglied im Verein zur Pflege des Grabes Walter Nowotny, welcher nach der schändlichen Aberkennung des Ehrengrabstatus’ durch die Stadt Wien im Jahre 2003 gegründet worden war, begrüßte hunderte Gäste. Herzog würdigte den gestern – ganz in der Nähe von Major Nowotny – zu Grabe getragenen ehemaligen Wiener Bürgermeister Dr. Helmut Zilk als „besonderen Politiker“ und hob lobend hervor, dass es Helmut Zilk war, der vor Jahren dem Ansinnen der Linksfaschisten und Gutmenschen, den Status des Ehrengrabes von Major Nowotny aufzuheben mit den Worten

„Nowotny war Soldat und kein Kriegsverbrecher“
Der frühere Wiener SPÖ-Bürgermeister Dr.  Helmut Zilt (+ 2008)

eine klare Absage erteilt hatte. Hätte doch sein Nachfolger, Michael „Mustafa“ Häupl, Garant für die Überfremdung der einst deutsch und christliche geprägten Stadt Wien, sich hier nur ein Beispiel an seinem Vorgänger genommen.

Sie alle, Angehörige der Kriegs- und Aufbaugeneration, Frauen, Männer und viele Junge, waren gekommen um einem wahren Helden, der sein Leben gab um Volk und Vaterland vor den anglo-amerikanischen Terrorbombern zu schützen, die Reverenz zu erweisen.

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Herzog verwies in seiner Ansprache auf das historische Datum, den 09. November – heute vor 70 Jahren fanden in Wien schreckliche Progrome gegen jüdische Mitbürger statt. Dies sollte Mahnung sein, aller Gewalt gegen politisch Andersdenkende abzuschwören, so Herzog weiter. Er erinnerte auch an den 09. November 1989 als die Berliner Mauer fiel, und der Untergang des Kommunismus – längst überfällig – nicht mehr aufzuhalten war. Als das sowjetisch besetzte Mitteldeutschland sich mit den (bis heute durch die USA besetzten) Westzonen vereinigen konnte.

Anschließend wurde der „Fliegermarsch“ intoniert, die Besucher der Gedenkfeier verharrten in stiller Ehrfurcht, so mancher Kriegsveteran war wohl geistig auf „Zeitreise“, einige, die Walter „Nowi“ Nowotny noch persönlich gekannt hatten, konnten sich der Tränen nicht erwehren.

Dann ergriff der oberösterreichische FPÖ-Obmann Lutz Weinzinger, Oberst der Miliz des österreichischen Bundesheeres, das Wort. In einer schmetternden und bewegenden Ansprache zugleich, bekannte er sich uneingeschränkt zum deutschen Volkstum, zur deutschen Sprache, zur deutschen Kultur und zeichnete den Lebensweg des Ausnahmemenschen Walter Nowotny nach.

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Mit 24 Jahren hatte es der junge Flieger bereits zum Major gebracht, war Sieger über 258 Gegner im Luftkampf und Träger höchster Tapferkeitsauszeichnungen. Seinen Männern war er stets ein guter Kamerad und treuer Weggefährte.

Weinzinger verabsäumte es auch nicht, ein Bild davon zu zeichnen, wie der weitere Lebensweg Walter Nowotnys hätte aussehen können, wenn dieser Krieg, alliierte Gefangenschaft, die damit wahrscheinlich einhergegangene Folter, und sonstige Qualen der „Befreiung“ überlebt hätte.

Major Walter Nowotny wäre möglicherweise als Hauptmann in das 1955 neu gegründete Österreichische Bundesheer übernommen worden. Hätte dort am Aufbau unserer Luftstreitkräfte mitgewirkt, die dann – so Weinzinger wörtlich – heute vielleicht etwas „besser dastehen würden“, und seine wertvollen Flug- und Kampferfahrungen an junge Piloten weitergeben können. Am 07. Dezember 2008 würde er seinen 88. Geburtstag feiern können.

Doch das Schicksal wollte es anders. Major Nowotny fiel in treuester Pflichterfüllung, weil er seine Heimat, sein Volk, die Frauen und Kinder vor dem, was Linksfaschisten, SPÖ, Grüne und sonstige Gutmenschen heute gerne als undifferenziert „Befreiung“ verklären, nämlich Massenvergewaltigungen, Raub, Plünderungen, willkürliche Erschießungen und Verbrennungen bei lebendigem Leib von wehrlosen Menschen deutscher Volkszugehörigkeit und alliierten Bombenterror, schützen wollte.

Als Weinzinger in seiner Rede ausführte, dass „viele Frauen und Mädchen 1945 dankbar gewesen wären, wenn Major Nowotnys Einsatz“ den Feind hätte „aufhalten“ können, weil ihnen dann die Massenvergewaltigungen und Verschleppungen durch die alliierten „Befreier“, vorwiegend die Rote Armee des kommunistischen Massenmörders und Diktators Josef Stalin, für den es im „roten Wien“ des Michael „Mustafa“ Häupl bis heute eine Gedenktafel gibt, erspart geblieben wären, gab es Zustimmung vom Publikum und so mancher alten Dame standen angesichts der grauenhaften Erinnerungen an ihre „Befreiung“ 1945 die Tränen in den Augen.

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Mit einer Kranzniederlegung und dem Lied vom „Guten Kameraden“ endete diese würdige Gedenkfeier zu Ehren eines der größten unseres Volkes.

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Walter Nowotny, Dein Einsatz war nicht vergebens, wir, die Jugend werden die Fackel der historischen Wahrheit durch das Gedränge der Geschichtslügen weitertragen, und dereinst werden die Namen deutscher Helden strahlend über Niedertracht, Lüge und Verrat leuchten und das Denkmal des „unbekannten Vergewaltigers“, jenes Schandmal der Roten Armee mitten in Wien, wird unter tosendem Beifall der Bevölkerung einem für die Helden des eigenen Volkes weichen müssen.

A. S.

Martin Graf dritter Nationalratspräsident

Am 28. Oktober wurde der FPÖ Abgeordnete und schlagende Burschenschafter Dr. Martin Graf mit 109 Stimmen, das entspricht etwa 70 %, zum Dritten Nationalratspräsidenten gewählt.

Ein Amt, das einem Abgeordneten der drittstärksten politischen Kraft seit jeher zusteht. Das ist politischer Konsens.

Und wieder einmal zeigte sich das merkwürdige Demokrativerständnis links-grüner Gutmenschen. Ewa Glawischnig und Konsorten traten eine Schmutzkübelkampagne gegen Dr. Martin Graf wegen seiner Mitgliedschaft in einer schlagenden Studentenverbindung los und erdreisteten sich, obwohl bei der Wahl von den Wählern abgestraft und an die 5. Stelle verwiesen, einen „Gegenkandidaten“ aufzustellen.

Scheinheiligkeit und Heuchelei gehören offenbar zum Demokrativerständnis der Grünen – denn als Dr. Graf Vorsitzender des Bankenuntersuchungsausschuss war, hatten sie keinerlei Bedenken. Daher drängt sich der Verdacht geradezu zwingend auf, dass es den Grünen lediglich um den Erhalt der eigenen Macht ging. Hatten doch sie bis zur vernichtenden Wahlniederlage 2008 das Amt des dritten NR-Präsidenten inne.

Erbärmlicher geht es wohl nicht mehr.

Wahlergebnis 2008 in Österreich

Die Nationalratswahl 2008 ist geschlagen. Von 6.332.921 wahlberechtigten österreichischen Staatsbürgern gaben 4.852.932 ihre Stimme ab, was einer Wahlbeteiligung von 76,6 % entspricht (2008: 78,5 %). Davon wurden 4.751.678 Stimmen (97,9 % aller abgegebenen Wahlzettel) als gültig gezählt.

Wie das Deutsch Österreichische Informationsjournal bereits am 16. September berichtete, ging die Freiheitliche Partei Österreichs als glorreicher Sieger aus diesem Urnengang hervor. Um ganze 6,7 % konnte die Partei des charismatischen jungen HC Strache zulegen und am Ende des Wahlabends 17,7 Prozent der Wählerstimmen ihr Eigen nennen.

Die etablierten Parteien, SPÖ, ÖVP sowie die Grünen verloren wenig überraschend deutlich. Die SPÖ behielt dank der medialen Unterstützung durch die Kronen Zeitung und das Fellner Blättchen „HEUTE“ mit 29,4 % zwar den ersten Platz, fuhr jedoch mit minus 5,9 % im Vergleich zur Nationalratswahl 2006 einen empfindlichen Verlust ein.

Ähnlich erging es der Volkspartei – sie erreichte mit 26,0 Prozent der Stimmen zwar den zweiten Platz, verlor jedoch 8,3 % der Stimmen.

Die Grünen, die sich seit Jahren durch volks- und heimatfeindliche Aktionen, wie jene „Heimat im Herzen – Scheisse im Hirn“ Kampagne der Grünen Jugend, einen Namen machen, und die FPÖ im Jahr 2006 um Haaresbreite um den dritten Platz gebrachten hatten, scheiterten verheerend. Hatte der Spitzenkandidat Alexander van der Bellen, vor der Wahl noch davon gesprochen, dass man „um den dritten Platz kämpfe“, so entschied das Wahlvolk anders – die Grünen stürzten von Platz drei auf Platz 5 in der Wählergunst ab!

Ähnlich erging es dem Liberalen Forum von Heide Schmid, die einst ihren Mentor Jörg Haider sowie die FPÖ hintergangen und verraten hat. Nach mehrjähriger Abwesenheit vom politischen Parkett, sah sie nun ihre Chance gekommen, wieder in das Parlament einzuziehen. Wenig überraschend hatte die autochthone österreichische Bevölkerung kein Interesse daran, eine weitere Partei in den Nationalrat zu wählen, die für mehr importierte Kriminalität, weniger Abschiebungen und erhöhten Asylmissbruch unter dem Deckmantel der „Liberalität“ gestanden hätte.

Überraschen konnte dagegen das BZÖ des Renegaten Jörg Haider, welcher dereinst die FPÖ verraten und mit hohen Schulden im Stich gelassen hat – hatte es 2006 gerade um Haaresbreite den mit 4,1 % den Einzug in den Nationalrat geschafft, votierten am 28. September 2008 10,8 % der Wähler für das orange Bündnis.

Das ist sehr bedauerlich, denn ihre Stimmen wären bei der FPÖ weitaus besser aufgehoben gewesen, repräsentiert sie doch als einzige Partei das Dritte Lager, wohingegen das BZÖ ein Sammelbecken für charakterschwache politische Wendehälse und Anhänger christlicher Sekten darstellt.

Nichts desto trotz zeigt dieses Wahlergebnis etwas anderes – zusammen kamen BZÖ und FPÖ auf 28,5 % der Stimmen, mehr als die ÖVP, die offiziell den zweiten Platz bekleidet. Während der aus der FPÖ ausgeschlossene und zum BZÖ übergelaufene ehemalige Volksanwalt Ewald Stadler kurz nach der Wahl davon sprach, dass es „so etwas wie eine Wiedervereinigung geben“ müsse, erteilte HC Strache dem eine klare Absage. Das BZÖ sei, so Strache, „eine Erfindung der ÖVP“ und müsse sich ggf. „mit der ÖVP wiedervereinigen“.

Das Volk hat gesprochen und die „Große Koalition“ ebenso abgewählt, wie die inländerfeindliche Politik der Großarteien und der grünen Chaotentruppe. Zählt man die Stimmen von BZÖ und FPÖ zusammen, so ist das „Dritte Lager“ die zweitstärkste politische Kraft im Lande und – nicht zu vergessen – die einzige, die bei dieser Wahl nicht Wählerstimmen verloren, sondern – im Gegenteil – dazugewonnen hat, und das mit (zusammengerechnet) 13,4 % nicht zu knapp, sondern beachtlich!

Besonders interessant gestaltet sich auch das Wahlergebnis in Wien, wo dank der Politik der Wiener SPÖ unter Michael „Mustafa“ Häupl, die gemeinsam mit den Grünen die absolute Mehrheit im Stadtrat besitzt, ganze Ausländerghettos enstanden sind und sich autochthone Österreicher alleine in manche Gegenden gar nicht mehr hingehen trauen. Dort, in diesem Wien, konnte die FPÖ 20, 8 % der Wahlberechtigten für sich mobilisieren. Im Jahr 2006 waren es noch 13,9 % gewesen.

Es stellt sich daher die Frage, wie die politische Zukunft in Österreich aussieht. Zu befürchten ist, dass sich nicht allzu viel ändern wird. Obwohl eigentlich Verlierer der Wahl, verkündete der ewig grinsende Werner Faymann von der SPÖ noch am Wahlabend, dass für ihn eine Koalition mit dem BZÖ und der FPÖ nicht in Frage komme.

Wiens Bürgermeister Michael „Mustafa“ Häupl, bekannt für derbe, niveaulose Sprüche und dafür, dem Wein in großen Mengen nicht abgeneigt zu sein, polterte am Abend etwas von „Vollkoffern“ in Richtung BZÖ und FPÖ und verglich diese Parteien bzw. deren Wähler mit den „Nazis“. Das ewig gleiche Gepoltere eines alternden Parteisoldaten. Es versteht sich von selbst, dass so jemand eigentlich rücktrittsreif wäre.

Doch Michi „Mustafa“ Häupl gehört nun einmal zur SPÖ, jener Partei also, deren Vorsitzender Werner Faymann, noch am Wahlabend vor laufenden Fernsehkameras erklärte, die beiden einzigen Gewinner dieser Wahl, nicht an einer Regierung beteiligen und damit den Willen von fast 30 % der Wähler ignorieren zu wollen, was von Jörg Haider und HC Strache bereits mehrfach scharf kritisiert wurde.

Für Werner Faymann kommt nur eine Neuauflage der Großen Koalition in Frage, die eigentlich eine Koalition der Verlierer ist, vergegenwärtigt man sich, dass sie zusammen 14,2 % der Stimmen verloren haben!

Am Tag nach dem Wahldebakel trat Wilhelm Molterer, der die ÖVP so glücklos in den Wahlkampf geführt hatte zurück und wurde von Josef Pröll, dem Neffen des langjährigen niederösterreichischen Landeshauptmannes, Erwin Pröll, beerbt.

Sowohl dieser als auch sein Onkel gelten als Verfechter einer Großen Koalition. Innerhalb der ÖVP dürfte es jedoch massive Grabenkämpfe geben – etliche Mitglieder sind für einen Gang in die Opposition, andere für eine schwarz-blau-orange Koalition.

Welche Regierung werden wir nun tatsächlich in Österreich bekommen? Vermutlich wird es tatsächlich eine Neuauflage von rot-schwarz werden, eine komplette Missachtung des Wählerwillens also.
Das Dritte Lager könnte davon nur profitieren – selbst, wenn diese Koalition die gesamte Legislaturperiode von 5 Jahren durchstünde, so gilt es als ziemlich sicher, dass BZÖ und FPÖ bei den nächsten Wahlen 2013 zusammen auf 40 % und mehr der Stimmen kommen werden.

Und spätestens dann könnte ihnen auch eine selbstgefällige Grinsekatze wie Werner Faymann die Regierungsbeteiligung nicht mehr verweigern. Diese 5 Jahre könnten, sollten und müssen sogar genutzt werden, die ausgedünnte freiheitliche Personaldecke zu verstärken, neue Kader heranzubilden, die dann, wenn sie der Wähler damit beauftragt, in der Lage sind, eine konsequente, heimattreue, patriotische und inländerfreundliche Politik zu gestalten und die Bonzen von SPÖ und ÖVP sowie die grüne Chaotentruppe endgültig in den Analen der österreichischen Politikgeschichte verschwinden zu lassen.

Zum Wohle unserer Heimat!

Neuwahlen in Österreich

Nach nur anderthalb Jahren ist die rot-schwarze Koalition in Österreich am Ende. Während dieser Zeit war sie geprägt von der Missachtung des Volkswillens und von einem strikten pro-EU-Kurs zum Schaden des Landes.

Besonders negativ hat sich in der Regierungszeit die SPÖ hervorgetan, die nicht nur nahezu sämtliche Wahlversprechen gebrochen hat, sondern, wie Kritiker meinen, auch „stets im Liegen noch einmal umgefallen“ ist.

Alfred Gusenbauer, der nach eigenem Bekunden bereits in der Sandkiste davon geträumt hat, einmal Bundeskanzler zu werden, wird als der erfolgloseste und Bundeskanzler mit der kürzesten Amtszeit in der  unrühmlich in die Analen der Geschichte eingehen.

Die am 28. September 2008 stattfindenden Neuwahlen werden aller Voraussicht nach die FPÖ unter ihrem charismatischen Führer Heinz Christian Strache zur Regierungspartei machen. Die Frage ist nur, ob die Koalition schwarz-blau oder rot-blau sein wird.

Da die ÖVP eine Koalition mit Heinz Christian Strache kategorisch ausschließt, die roten Genossen hingegen in der Vergangenheit bereits bewiesen haben, dass sie für den Erhalt der Macht bereit sind, sämtliche Grundsätze und Wahlversprechen über Bord zu werfen, ist von einer rot-blauen Regierung auszugehen.

Ein Albraum für linke Gutmenschen und Scheinasylantenfreunde aber eine großartige Chance für unsere Heimat und die autochthone, deutschstämmige Bevölkerung.

Denn die SPÖ wird nicht umherkommen, wesentliche freiheitliche Programmpunkte, wie eine Verschärfung des Fremdenrechtes und Volksabstimmungen über künftige EU-Verträge mitzutragen, wenn sie nicht zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit (mit-) verantwortlich am Scheitern der Regierung sein will.

A. S.

Menuhin: Wem soll diese Einwanderung nützen?

Der nachfolgende Aufsatz stamm vom jüdischen Intellektuellen Gerard Menuhin. Das von ihm dargelegte Beispiel steht stellvertretend für das zigtausender, sowohl in der BRD als auch in Österreich.

Artan (40) und Bora (39) K. leben in Deutschland. Sie stammen aus dem Kosovo. Beide sind Analphabeten. Ihren Lebensunterhalt können sie nicht aus eigenen Mitteln bestreiten. Aber auch nach der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo denken sie nicht an Rückkehr.

Jeder Staat kann nach dem Völkerrecht selbst bestimmen, wie viele und welche Einwanderer er hereinlassen will. In einem wahrhaft demokratischen Land wird dieses Recht vom Volk ausgeübt. Warum? Weil ein Land kein ideologisches Konstrukt ist, das von Gutmenschen (nicht zu verwechseln mit: gute Menschen)
und sonstigen politisch Korrekten nach Belieben gelenkt wird. Es basiert vielmehr auf einer von Kultur und Gewohnheiten geprägten kohäsiven Gruppe, einer Gemeinschaft, die durch die Leistungen ihrer Mitglieder – mit Steuergeldern – funktioniert und zusammengehalten wird. Kohäsiv ist eine Gesellschaft, in der ungefähr die gleichen Vorstellungen und Bedürfnisse bestehen, zum Beispiel, wenn es um die Ausgabe von Steuergeldern geht.

Verantwortungslos gegenüber den Bürgern  Folglich sollten, wenn ein Mensch eine Einreisebewilligung beantragt, seine Fähigkeiten geprüft werden. Wer von vornherein weder Bildung noch sonstige
Kompetenzen vorweisen kann, darf schon deshalb keine Einreisebewilligung erhalten, weil er vermutlich nicht in der Lage ist, sein Leben zu bestreiten – geschweige denn Steuern zu bezahlen. Sodass von Anfang an klar ist, dass er der Gemeinschaft zur Last fallen wird. Eine Politik, die einem solchen Menschen
Einreise und Aufenthalt ermöglicht, beweist damit Verantwortungslosigkeit und Verachtung gegenüber den Bürgern. Denn es geht bei der Entscheidung, einem Ausländer eine Einreisebewilligung zu erteilen, um eine praktische und keine sentimentale Bewertung, die nach der Vorgabe des Grundgesetzes stattzufinden
hat: den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm zu wenden.

Um beim Beispiel Kosovo zu bleiben. Dort liegt die Analphabetenquote bei rund 20  Prozent, weniger als zehn Prozent der Bevölkerung besitzen mehr als den minimalen Schulabschluss. Deutschland hat von solcher Einwanderung nichts – und der Kosovo übrigens auch nicht.

Geldmangel ist einer der Gründe für den Zusammenbruch der auf Ideologie und Unwissen gegründeten linken Utopie, völlig unterschiedliche Kulturen zu einer „Multikulti“-Gesellschaft zu vermischen. Wenn eine größere Anzahl unqualifizierter Ausländer ins Land gelassen wird – unter welchem Etikett auch
immer – und, da sie ihren Lebensunterhalt nicht bestreiten können oder wollen, vom Staat unterstützt werden muss, geht irgendwann das Geld aus. Jeder private Haushalt muss ökonomisch verwaltet sein. Genauso ist es mit einem Land. Wenn es an öffentlichem Geld fehlt, sind auf einmal viele bisher als selbstverständlich betrachtete öffentliche Dienste und Leistungen nicht mehr bezahlbar. Warum aber
sollte der einheimische Steuerzahler büßen, weil seine Steuern benutzt werden, um ungeeignete Einwanderer zu unterhalten?

Wer unqualifizierte Zuwanderer bei sich zu Hause aufnehmen will …

Schon höre ich das erbärmliche Protestgeschrei von Gutmenschen, die zwar weder  Verantwortung noch Verständnis noch Mittel noch Einsicht besitzen, um die Lage zu verbessern, aber sich berufen fühlen, ihre gesammelte Freiheit von Vernunft zu beweisen. Sie fordern, „alle Flüchtlinge“ aufzunehmen. Oder sind sie bloß willige Werkzeuge jener, die unermüdlich im Hintergrund danach streben, ihre eigenen Ziele durchzusetzen und alle kohäsiven Gesellschaften zu zerstören? Auf alle Fälle besteht ein Weg, die Empörung zu mildern. Wer unqualifizierte Zuwanderer samt deren Angehörigen bei sich zu Hause aufnehmen und für ihren Unterhalt bürgen möchte, möge dies im Rahmen des Gesetzes und auf seine Kosten tun. Mit der häuslichen Gemütlichkeit wird es dann meist rasch vorbei sein. Leider ist diese Lektion zu kostspielig und zu langsam, um allen Gutmenschen zuteil zu werden.

Wie könnten in kürzester Zeit die gleichen positiven Lernfortschritte bei Menschen erreicht werden, die nicht müde werden zu betonen, dass ihnen die Umwandlung Deutschlands nicht schnell genug geht? Da habe ich, wie immer, einen bescheidenen Vorschlag. Stellen wir genügend öffentliches Geld zur Verfügung, um den Gutmenschen-Wortführern die einfache Reise nach Ländern wie Albanien,  Burkina Faso, Elfenbeinküste, Eritrea, Guinea, Nigeria, Rumänien, Somalia, Sri Lanka oder der Türkei zu ermöglichen – selbstverständlich mit den dortigen Luftlinien (es wäre sonst zu teuer). Wenn sie hereingelassen würden, was nicht selbstverständlich ist, bekämen sie dort die Möglichkeit, durch ihre eigene Anwesenheit die Vorteile der herbeigesehnten Multikulti-Gesellschaft zu schaffen und auszuprobieren. Und unter Beweis zu stellen, wie integrierbar sie sind. Auch ihre erlernten Fähigkeiten könnten sie dort ausüben: Politik- oder
Medienwissenschaftler? Psychoanalytiker? Sozioökonom? Antidefamation-Kommissar? Antifaschistikofantasist? Hier entlang! Bitte einsteigen! In diesen Ländern gibt es zweifellos Bedarf für solche Kenntnisse. Die Auswirkung des Auszugs der Gutmenschen wäre in der ruhiger und geselliger
gewordenen Umgebung sofort merkbar.

Gerard Menuhin
info@gerard-menuhin.de

Brünner Todesmarsch jährt sich zum 63. mal

Nach der sog. „Befreiung“ 1945 begann für große Teile des deutschen Volkes ein ungeahnter Leidensweg, der in der Zeitgeschichte einzigartig ist. Alleine aus den Gebieten der ehemaligen Tschechoslowakei wurden ca. 3 Millionen Deutsche auf brutalste Art und Weise vertrieben, rund 300.000 von ihnen überlebten die Torturen nicht, wurden vom aufgehetzten tschechischen Mob erschlagen, erschossen, bei lebendigem Leibe verbrannt, zu Tode gepeitscht, vergewaltigt, oder sie starben an körperlicher Erschöpfung auf den „Todesmärschen“ ins Ungewisse. Entschädigung haben sie dafür bis heute nicht erhalten. Während jüdische Opfergruppen unersättlich Geld fordern und Wiedergutmachungen für ihre zweifelsohne schrecklichen Leiden erhalten, gingen die deutschen Opfer bis heute weitgehend leer aus. Nachfolgend eine Presseaussendung des Sudetendeutschen Pressedienstes:

Sudetendeutscher Pressedienst (SdP)
Redaktion, Herausgeber, Medieninhaber:
Sudetendeutsche Landsmannschaft in Österreich (SLÖ)
Bundespressereferat: A-1030 Wien, Steingasse 25
Telefon: 01/ 718 59 19 * Fax: 01/ 718 59 23
E-Mail: pressedienst@sudeten.at

Wien, am 19. Mai 2008

Brünner Todesmarsch jährt sich zum 63. mal

Am 31. Mai 1945 (Fronleichnamstag) mußten 35.000 Deutsch-Brünner die Heimat verlassen.

Kriegsende. Die Leute kriechen aus den Kellern, wollen wieder an die Arbeit  gehen. Aber ihre Arbeit ist nicht mehr. Die Gewalt in Brünn liegt in den Händen der Tschechen. Einheimische Tschechen sagen zu ihren deutschen Bekannten: „Es wird schon wieder gut werden, jetzt sind endlich die Nazi fort, nun wird alles wieder wie früher!“ Viele Deutsche glaubten es .. Es wird aber täglich schlechter, die Deutschen werden entlassen, dürfen nur mehr manuelle Arbeit leisten, müssen ausnahmslos weiße Armbinden tragen (N =
nemec = Deutscher) die sie kennzeichnen. Präsident Edvard Benesch besucht Brünn, es ist der Auftakt für das Kommende. In „Koleje“, einem ehemaligen tschechischen Studentenheim, das während der Nazizeit als Gefängnis diente, spricht Benesch zu Arbeitern und Studenten. Er ruft nach Rache …
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Multi Kulti Bereicherer verwüsten Krankenhaus

Wieder einmal zeigte sich jüngst der Segen der multikulturellen Gesellschaft als eine türkische Großfamilie ein Krankenhaus verwüstete und Polizisten attackierte. Wer nun denkt, dass die Täter hart bestraft und umgehend abgeschoben werden, der glaubt auch an das Christkind. Doch dieser Fall ist nur die Spitze des Eisberges. Bereits seit Jahren terrorisieren vorwiegend türkische und muslimische Migranten das Personal und die anderen Patienten in österreichischen und bundesdeutschen Krankenhäusern. Im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien beispielsweise, muss seit geraumer Zeit ein privater Sicherheitsdienst für Recht und Ordnung sorgen.

Auch hier wird gegen kriminelle Migranten nur unzureichend vorgegangen, was bei einem Bürgermeister dessen Spitzname längst „Mustafa“ ist, nicht verwundert. Hat doch Michael „Mustafa“ Häupl jüngst der Benennung eines Platzes auf „Muhammad Assad Platz“ zugestimmt. Quo vadis, Austria? Quo vadis, Germania?

Türkische Familie verwüstet Intensivstation
19. Mai 2008

Rund 40 Angehörige einer verstorbenen Türkin haben aus Trauer und Wut die komplette Inensivstation eines Krankenhauses in Iserlohn verwüstet. Die  Familie war derart außer Kontrolle, dass erst ein Großaufgebot der Polizei die Randalierer beruhigen konnte. Medizinische Geräte wurden unter anderem mit Holzlatten zerstört. Randale im Krankenhaus: Mitglieder einer türkischen Familie haben nach dem Tod einer Verwandten die Intensivstation einer Klinik in Iserlohn (Nordrhein-Westfalen) teilweise verwüstet und Polizisten angegriffen.

Aus Trauer um den Tod der Angehörigen, die zuvor an Herzversagen gestorben war, hätten zwölf Mitglieder der Familie das Aufnahmezimmer zerstört, Bilder von der Wand gerissen sowie Stühle und einen Behandlungstisch umgeworfen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Die herbeigerufenen Beamten seien mit Fußtritten und Faustschlägen attackiert worden.

Unter Einsatz von Pfefferspray zogen sich die Polizisten zurück und holten Verstärkung. Dabei seien sie bedroht, beleidigt und mit Leisten der herabgerissenen Bilder bedroht worden.

Erst als weitere Polizeikräfte am Einsatzort erschienen, beruhigte sich die Lage. Vor dem Krankenhaus hatten sich zwischenzeitlich bis zu 40 Familienmitglieder versammelt. Die Polizei war mit 18 Beamten zum Einsatzort gekommen. Gegen neun Personen wurde Anzeige wegen Widerstand, Bedrohung, Beleidigung und Körperverletzung erstattet.
ddp/dpa/kami

http://www.welt.de/vermischtes/article2010310/.html#reqNL

 

Opferzahlen von Majdanek

Im Jahr 1944 bezifferte eine polnisch-sowjetische Untersuchungskommission die Zahl der Todesopfer des Konzentratinslagers Majdanek auf 1,5 Millionen (1.500.000!). Diese Zahl wurde in den vergangenen Jahren von der Forschung stetig nach unten korrigiert. In offiziellen Schriften der  Gedenkstätte steht geschrieben, dass „schätzungsweise 230.000 Menschen, davon 100.000 Juden“ in Majdanek ums Leben gekommen seien. Nun hat der wissenschaftlicher Leiter ebendieser, Thoasz Kranz, neue Berechnungen angestellt, die in der Zeitschrift „Zeszyty Majdanka“, Band 73 erschienen sind. Er kommt auf eine Gesamtanzahl von 78.000 Toten.

Wir dürfen gespannt sein, welche neuen – und möglicherweise überraschenden – Erkenntnisse die Forschung zukünftig bringen wird, zumindest in jenen Staaten, in den Historiker ob ihrer Forschungsarbeit nicht den Kerker fürchten müssen, wie beispielsweise in Österreich oder der BRD.

Artikel in der Online Ausgabe der Berliner Zeitung

Fingerabdruck auf E-Card

Das österreichische Gesundheitssystem ist kaum noch finanzieren. Das ist nicht neu und auch kein Geheimnis. Deshalb gibt es laufend Verhandlungen zwischen den Sozialversicherungsträgern, den Ärzten und Krankenhäusern.

Ein großes Einsparungspotential wäre sicherlich gegeben, würde man den Missbrauch der sog. E-Card eindämmen. Ich bin sicher, Millionen von Euro könnten jährlich eingespart werden. Ein neuer Vorschlag, zur „Verbesserung“ der E-Card ist jener, dass die Fingerabdrücke darauf gespeichert werden sollen.

Aus datenschutzrechtlicher Sicht ist dies jedenfalls abzulehnen. Hier gehe ich nicht mit den Ansichten von BZÖ und FPÖ d’accord. Der primär von diesen beiden Parteien öffentlich angeprangerte Missbrauch – vor allen Dingen durch Migranten, die dem Vernehmen nach oft ganze Familien in der Heimat dadurch mit Medikamenten versorgen sollen – könnte äußerst einfach und effizient unterbunden werden, nämlich dadurch, dass die Sprechstundenhilfe bei jedem Arztbesuch den Ausweis der Person, welche die E-Card vorlegt, kontrolliert.

Mit dieser simplen Maßnahme könnte man pro Jahr hohe Summen im Gesundheitswesen einsparen, bei gleichzeitiger Namhaftmachung betrügerischer Migranten, welche in weiterer Folge vor Gericht gestellt, verurteilt und abgeschoben würden. Dafür braucht es keine Fingerabdrücke und auch kein Foto auf der E-Card. Weshalb ist noch keiner unserer Politiker auf diese Idee gekommen? Und weshalb ignorieren besonders die Grünen den tagtäglichen Missbrauch? Die „Arigona“ Partei, wie sie auch genannt wird, ist immer groß darin, zu verhindern und gegen die Interessen des Landes sowie seiner authochtonen Bevölkerung zu handeln, konstruktive Vorschläge hingegen – vor allen Dingen FÜR das Land – sind bedauerlicherweise so gut wie gar nicht aus diesem politischen Lager zu vernehmen. Doch was kann man von einer Partei auch erwarten, deren Parteigranden sich bis heute nicht öffentlich von den ebenfalls grünen Initiatoren des Transparentes Heimat im Herzen – Scheiße im Hirn distanziert haben?

A. S.

Ermittlungen gegen Dr. Winter

Im Grazer Gemeinderatswahlkampf 2007 kritisierte die Politikerin Dr. Susanne Winter den Islam und seinen Prohpheten Mohamed scharf.

Das Deutsch Österreichische Informationsjournal berichtete ausführlich:

Artikel 1 

Artikel 2

Artikel 3 

Wessen Geistes Kind die österreichische Politik und auch Justiz mittlerweile geworden sind, wird eindrucksvoll dadurch belegt, dass die Staatsanwaltschaft nunmehr gegen Dr. Winter ermittelt.

Sollte es tatsächlich zu einer Anklage kommen und das Gericht in den Aussagen der charismatischen Politikerin wider erwarten tatsächlich die „Verunglimpfung“ des Islam amtlich erkennen, so wäre dies schon sehr verwunderlich.

Immerhin darf ein sog. „Künstler“ namens Herbert Nitsch seit Jahren ungestraft in ekelerregender und vulgärster Weise  das Christentum verunglimpfen, ohne, dass die Staatsanwaltschaft Ermittlungen deswegen aufgenommen hätte.

Eine plausible Erklärung dafür gibt es nicht. Sollten die Ermittlungsbehörden und Gerichte womöglich schon von Islamisten unterwandert sein?  Immerhin, bei der SPÖ gibt es sogar in Wien bereits einen moslemischen Gemeinderat. In Niederösterreich, wo besagtem „Künstler“ ein eigenes Museum errichtet wurde, kandidierte bei der letzten Landtagswahl eine Partei, bestehend aus vorwiegend moslemischen Migranten. Und in Wien ist die von der Politik verordnete verstärkte Anwerbung von “Österreichern mit Migrationshintergrund“ für die Exekutive bereits angelaufen. Düstere Aussichten für unsere Heimat.  Quo vadis, Austria?

A. S.

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