Archiv der Kategorie 'Politik BRD'

Menuhin: Wem soll diese Einwanderung nützen?

Der nachfolgende Aufsatz stamm vom jüdischen Intellektuellen Gerard Menuhin. Das von ihm dargelegte Beispiel steht stellvertretend für das zigtausender, sowohl in der BRD als auch in Österreich.

Artan (40) und Bora (39) K. leben in Deutschland. Sie stammen aus dem Kosovo. Beide sind Analphabeten. Ihren Lebensunterhalt können sie nicht aus eigenen Mitteln bestreiten. Aber auch nach der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo denken sie nicht an Rückkehr.

Jeder Staat kann nach dem Völkerrecht selbst bestimmen, wie viele und welche Einwanderer er hereinlassen will. In einem wahrhaft demokratischen Land wird dieses Recht vom Volk ausgeübt. Warum? Weil ein Land kein ideologisches Konstrukt ist, das von Gutmenschen (nicht zu verwechseln mit: gute Menschen)
und sonstigen politisch Korrekten nach Belieben gelenkt wird. Es basiert vielmehr auf einer von Kultur und Gewohnheiten geprägten kohäsiven Gruppe, einer Gemeinschaft, die durch die Leistungen ihrer Mitglieder – mit Steuergeldern – funktioniert und zusammengehalten wird. Kohäsiv ist eine Gesellschaft, in der ungefähr die gleichen Vorstellungen und Bedürfnisse bestehen, zum Beispiel, wenn es um die Ausgabe von Steuergeldern geht.

Verantwortungslos gegenüber den Bürgern  Folglich sollten, wenn ein Mensch eine Einreisebewilligung beantragt, seine Fähigkeiten geprüft werden. Wer von vornherein weder Bildung noch sonstige
Kompetenzen vorweisen kann, darf schon deshalb keine Einreisebewilligung erhalten, weil er vermutlich nicht in der Lage ist, sein Leben zu bestreiten – geschweige denn Steuern zu bezahlen. Sodass von Anfang an klar ist, dass er der Gemeinschaft zur Last fallen wird. Eine Politik, die einem solchen Menschen
Einreise und Aufenthalt ermöglicht, beweist damit Verantwortungslosigkeit und Verachtung gegenüber den Bürgern. Denn es geht bei der Entscheidung, einem Ausländer eine Einreisebewilligung zu erteilen, um eine praktische und keine sentimentale Bewertung, die nach der Vorgabe des Grundgesetzes stattzufinden
hat: den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm zu wenden.

Um beim Beispiel Kosovo zu bleiben. Dort liegt die Analphabetenquote bei rund 20  Prozent, weniger als zehn Prozent der Bevölkerung besitzen mehr als den minimalen Schulabschluss. Deutschland hat von solcher Einwanderung nichts – und der Kosovo übrigens auch nicht.

Geldmangel ist einer der Gründe für den Zusammenbruch der auf Ideologie und Unwissen gegründeten linken Utopie, völlig unterschiedliche Kulturen zu einer „Multikulti“-Gesellschaft zu vermischen. Wenn eine größere Anzahl unqualifizierter Ausländer ins Land gelassen wird – unter welchem Etikett auch
immer – und, da sie ihren Lebensunterhalt nicht bestreiten können oder wollen, vom Staat unterstützt werden muss, geht irgendwann das Geld aus. Jeder private Haushalt muss ökonomisch verwaltet sein. Genauso ist es mit einem Land. Wenn es an öffentlichem Geld fehlt, sind auf einmal viele bisher als selbstverständlich betrachtete öffentliche Dienste und Leistungen nicht mehr bezahlbar. Warum aber
sollte der einheimische Steuerzahler büßen, weil seine Steuern benutzt werden, um ungeeignete Einwanderer zu unterhalten?

Wer unqualifizierte Zuwanderer bei sich zu Hause aufnehmen will …

Schon höre ich das erbärmliche Protestgeschrei von Gutmenschen, die zwar weder  Verantwortung noch Verständnis noch Mittel noch Einsicht besitzen, um die Lage zu verbessern, aber sich berufen fühlen, ihre gesammelte Freiheit von Vernunft zu beweisen. Sie fordern, „alle Flüchtlinge“ aufzunehmen. Oder sind sie bloß willige Werkzeuge jener, die unermüdlich im Hintergrund danach streben, ihre eigenen Ziele durchzusetzen und alle kohäsiven Gesellschaften zu zerstören? Auf alle Fälle besteht ein Weg, die Empörung zu mildern. Wer unqualifizierte Zuwanderer samt deren Angehörigen bei sich zu Hause aufnehmen und für ihren Unterhalt bürgen möchte, möge dies im Rahmen des Gesetzes und auf seine Kosten tun. Mit der häuslichen Gemütlichkeit wird es dann meist rasch vorbei sein. Leider ist diese Lektion zu kostspielig und zu langsam, um allen Gutmenschen zuteil zu werden.

Wie könnten in kürzester Zeit die gleichen positiven Lernfortschritte bei Menschen erreicht werden, die nicht müde werden zu betonen, dass ihnen die Umwandlung Deutschlands nicht schnell genug geht? Da habe ich, wie immer, einen bescheidenen Vorschlag. Stellen wir genügend öffentliches Geld zur Verfügung, um den Gutmenschen-Wortführern die einfache Reise nach Ländern wie Albanien,  Burkina Faso, Elfenbeinküste, Eritrea, Guinea, Nigeria, Rumänien, Somalia, Sri Lanka oder der Türkei zu ermöglichen – selbstverständlich mit den dortigen Luftlinien (es wäre sonst zu teuer). Wenn sie hereingelassen würden, was nicht selbstverständlich ist, bekämen sie dort die Möglichkeit, durch ihre eigene Anwesenheit die Vorteile der herbeigesehnten Multikulti-Gesellschaft zu schaffen und auszuprobieren. Und unter Beweis zu stellen, wie integrierbar sie sind. Auch ihre erlernten Fähigkeiten könnten sie dort ausüben: Politik- oder
Medienwissenschaftler? Psychoanalytiker? Sozioökonom? Antidefamation-Kommissar? Antifaschistikofantasist? Hier entlang! Bitte einsteigen! In diesen Ländern gibt es zweifellos Bedarf für solche Kenntnisse. Die Auswirkung des Auszugs der Gutmenschen wäre in der ruhiger und geselliger
gewordenen Umgebung sofort merkbar.

Gerard Menuhin
info@gerard-menuhin.de

Brünner Todesmarsch jährt sich zum 63. mal

Nach der sog. „Befreiung“ 1945 begann für große Teile des deutschen Volkes ein ungeahnter Leidensweg, der in der Zeitgeschichte einzigartig ist. Alleine aus den Gebieten der ehemaligen Tschechoslowakei wurden ca. 3 Millionen Deutsche auf brutalste Art und Weise vertrieben, rund 300.000 von ihnen überlebten die Torturen nicht, wurden vom aufgehetzten tschechischen Mob erschlagen, erschossen, bei lebendigem Leibe verbrannt, zu Tode gepeitscht, vergewaltigt, oder sie starben an körperlicher Erschöpfung auf den „Todesmärschen“ ins Ungewisse. Entschädigung haben sie dafür bis heute nicht erhalten. Während jüdische Opfergruppen unersättlich Geld fordern und Wiedergutmachungen für ihre zweifelsohne schrecklichen Leiden erhalten, gingen die deutschen Opfer bis heute weitgehend leer aus. Nachfolgend eine Presseaussendung des Sudetendeutschen Pressedienstes:

Sudetendeutscher Pressedienst (SdP)
Redaktion, Herausgeber, Medieninhaber:
Sudetendeutsche Landsmannschaft in Österreich (SLÖ)
Bundespressereferat: A-1030 Wien, Steingasse 25
Telefon: 01/ 718 59 19 * Fax: 01/ 718 59 23
E-Mail: pressedienst@sudeten.at

Wien, am 19. Mai 2008

Brünner Todesmarsch jährt sich zum 63. mal

Am 31. Mai 1945 (Fronleichnamstag) mußten 35.000 Deutsch-Brünner die Heimat verlassen.

Kriegsende. Die Leute kriechen aus den Kellern, wollen wieder an die Arbeit  gehen. Aber ihre Arbeit ist nicht mehr. Die Gewalt in Brünn liegt in den Händen der Tschechen. Einheimische Tschechen sagen zu ihren deutschen Bekannten: „Es wird schon wieder gut werden, jetzt sind endlich die Nazi fort, nun wird alles wieder wie früher!“ Viele Deutsche glaubten es .. Es wird aber täglich schlechter, die Deutschen werden entlassen, dürfen nur mehr manuelle Arbeit leisten, müssen ausnahmslos weiße Armbinden tragen (N =
nemec = Deutscher) die sie kennzeichnen. Präsident Edvard Benesch besucht Brünn, es ist der Auftakt für das Kommende. In „Koleje“, einem ehemaligen tschechischen Studentenheim, das während der Nazizeit als Gefängnis diente, spricht Benesch zu Arbeitern und Studenten. Er ruft nach Rache …
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Multi Kulti Bereicherer verwüsten Krankenhaus

Wieder einmal zeigte sich jüngst der Segen der multikulturellen Gesellschaft als eine türkische Großfamilie ein Krankenhaus verwüstete und Polizisten attackierte. Wer nun denkt, dass die Täter hart bestraft und umgehend abgeschoben werden, der glaubt auch an das Christkind. Doch dieser Fall ist nur die Spitze des Eisberges. Bereits seit Jahren terrorisieren vorwiegend türkische und muslimische Migranten das Personal und die anderen Patienten in österreichischen und bundesdeutschen Krankenhäusern. Im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien beispielsweise, muss seit geraumer Zeit ein privater Sicherheitsdienst für Recht und Ordnung sorgen.

Auch hier wird gegen kriminelle Migranten nur unzureichend vorgegangen, was bei einem Bürgermeister dessen Spitzname längst „Mustafa“ ist, nicht verwundert. Hat doch Michael „Mustafa“ Häupl jüngst der Benennung eines Platzes auf „Muhammad Assad Platz“ zugestimmt. Quo vadis, Austria? Quo vadis, Germania?

Türkische Familie verwüstet Intensivstation
19. Mai 2008

Rund 40 Angehörige einer verstorbenen Türkin haben aus Trauer und Wut die komplette Inensivstation eines Krankenhauses in Iserlohn verwüstet. Die  Familie war derart außer Kontrolle, dass erst ein Großaufgebot der Polizei die Randalierer beruhigen konnte. Medizinische Geräte wurden unter anderem mit Holzlatten zerstört. Randale im Krankenhaus: Mitglieder einer türkischen Familie haben nach dem Tod einer Verwandten die Intensivstation einer Klinik in Iserlohn (Nordrhein-Westfalen) teilweise verwüstet und Polizisten angegriffen.

Aus Trauer um den Tod der Angehörigen, die zuvor an Herzversagen gestorben war, hätten zwölf Mitglieder der Familie das Aufnahmezimmer zerstört, Bilder von der Wand gerissen sowie Stühle und einen Behandlungstisch umgeworfen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Die herbeigerufenen Beamten seien mit Fußtritten und Faustschlägen attackiert worden.

Unter Einsatz von Pfefferspray zogen sich die Polizisten zurück und holten Verstärkung. Dabei seien sie bedroht, beleidigt und mit Leisten der herabgerissenen Bilder bedroht worden.

Erst als weitere Polizeikräfte am Einsatzort erschienen, beruhigte sich die Lage. Vor dem Krankenhaus hatten sich zwischenzeitlich bis zu 40 Familienmitglieder versammelt. Die Polizei war mit 18 Beamten zum Einsatzort gekommen. Gegen neun Personen wurde Anzeige wegen Widerstand, Bedrohung, Beleidigung und Körperverletzung erstattet.
ddp/dpa/kami

http://www.welt.de/vermischtes/article2010310/.html#reqNL

 

Opferzahlen von Majdanek

Im Jahr 1944 bezifferte eine polnisch-sowjetische Untersuchungskommission die Zahl der Todesopfer des Konzentratinslagers Majdanek auf 1,5 Millionen (1.500.000!). Diese Zahl wurde in den vergangenen Jahren von der Forschung stetig nach unten korrigiert. In offiziellen Schriften der  Gedenkstätte steht geschrieben, dass „schätzungsweise 230.000 Menschen, davon 100.000 Juden“ in Majdanek ums Leben gekommen seien. Nun hat der wissenschaftlicher Leiter ebendieser, Thoasz Kranz, neue Berechnungen angestellt, die in der Zeitschrift „Zeszyty Majdanka“, Band 73 erschienen sind. Er kommt auf eine Gesamtanzahl von 78.000 Toten.

Wir dürfen gespannt sein, welche neuen – und möglicherweise überraschenden – Erkenntnisse die Forschung zukünftig bringen wird, zumindest in jenen Staaten, in den Historiker ob ihrer Forschungsarbeit nicht den Kerker fürchten müssen, wie beispielsweise in Österreich oder der BRD.

Artikel in der Online Ausgabe der Berliner Zeitung

Hochverrat am deutschen Volk

Die Bundesrepublik Deutschland, kurz BRD, sei der „freieste Staat, den es je auf deutschem Boden gab“, wurden und werden Politiker in der BRD nicht müde zu beteuern. Die Realität sieht bedauerlicherweise anders aus.

Mehr als 60 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges sind noch immer 70.000 us-amerikanische Besatzungssoldaten hierzulande stationiert. Es gibt noch immer keinen Friedensvertrag mit den USA, und in der UNO gilt für Deutschland nach wie vor die sog. „Feindstaatenklausel“. Personen mit einer unliebsamen politischen Meinung werden von den Gerichten des „freiesten deutschen Staates“ zu teils hohen Haftsrafen verurteilt. Das Internet wird zensuriert. Bei einigen Videos auf der Internetplattform Youtube beispielsweise erhalten deutsche Besucher die Meldung „This video ist not available in your country“!

Es besteht außerdem der Verdacht, dass der größte Teil der Goldreserven des Bundesrepublik Deutschland in den USA liegt. Doch die etablierte Politikerkaste hüllt sich diesbezüglich in Schweigen, bzw. versucht mit wagen Angaben auf Antworten zu relativieren.

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Der Anschluss

Viel wurde im März dieses Jahres über den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich geschrieben. Die Gutmenschen ergaben sich in endlosen Gedenkveranstaltungen und nicht enden wollenden Schuldbekenntnissen, Vertreter israelitischer Organisationen wurden nicht müde, ständig daran zu erinnern, dass Österreich sich „seiner Verantwortung“ stellen müsse und eine „Wiedergutmachung eigentlich nicht möglich sei.“

Ja, das verbliebene deutsche Restvolk in Österreich soll sein Nest weiterhin selbst beschmutzen, sich selbst besudeln, Buße tun, vor allen Dingen finanziell an den Staat Israel, für Verbrechen, die lange vor der Geburt der heutigen Generation geschehen sind und von denen sich bereits in den letzten Jahren nicht nur eines als Geschichtsfälschung und Lüge herausgestellt hat. Wem fällt dabei nicht spontan der sowjetische Massenmord an polnischen Offizieren im Wald von Katyn ein, der der Welt jahrzehntelang als „deutsches Verbrechen“ verkauft wurde?

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Gedenken an Dresden

Heute jährt sich eines der größten allierten Kriegsverbrechen des Zweiten Weltkrieges zum 63. Mal. Am 13. und 14. Februar 1945 – zu einem Zeitpunkt als der Krieg für das Deutsche Reich längst verloren war – griffen anglo-amerikanische Terrorbomber das „Venedig der Elbe“, Dresden an. Die Stadt war zu diesem Zeitpunkt militärisch bedeutungslos und mit Flüchtlingen überfüllt. Der Verantwortliche für den hunderttausendfachen Massenmord an unschuldigen Zivilisten und Verwundeten, Air Marshall Arthur Harris, erhielt nach dem Krieg in London sogar ein Denkmal. Dafür, dass er mehr als 200.000 Zivilisten aus der Luft brutal und eiskalt ermorden ließ.

Lassen wir eine des Rechtsextremismus absolut unverdächtige Person, die linksextremistische RAF-Terroristin Ulrike Meinhof zu Wort kommen – ihr wird man wohl keineswegs Sympathien für Hitler, die NSDAP oder sonstiges nationalsozialistisches Gedankengut nachsagen können:

Dresden
Von Ulrike Marie Meinhof
„In Dresden ist der Anti-Hitler-Krieg zu dem entartet, was man zu bekämpfen vorgab und wohl auch bekämpft hatte: Zu Barbarei und Unmenschlichkeit, für die es keine Rechtfertigung gibt.“

Dresden
Von Ulrike M. Meinhof
(konkret, Nr. 3, 1965)
Vor zwanzig Jahren, am 13. und 14. Februar 1945, in der Nacht von Fastnachtdienstag auf Aschermittwoch, ist der größte Luftangriff der alliierten Bomberkommandos im Zweiten Weltkrieg auf eine deutsche Stadt geflogen worden: Der Angriff auf Dresden. Dreimal innerhalb von 14 Stunden wurde die Stadt bombardiert. Von 22 Uhr 13 bis 22 Uhr 21 dauerte der erste Schlag. Als die englischen Bomber abflogen, hinterließen sie ein Flammenmeer, das über 80 Kilometer weit den Himmel glühend machte. Der zweite Schlag erfolgte von 1 Uhr 30 bis 1Uhr 50. Die abfliegenden Bomber haben die Feuer von Dresden über 300 Kilometer weit beobachten können. Den dritten Angriff flog ein amerikanisches Bombengeschwader am nächsten Vormittag zwischen 12 Uhr 12 und 12 Uhr 23.

Über 200 000 Menschen sind in den Flammen von Dresden umgekommen. Der Engländer David Irving schreibt in seinem Buch „Der Untergang Dresdens“: „Zum ersten Mal in der Geschichte des Krieges hatte ein Luftangriff ein Ziel so verheerend zerstört, daß es nicht genügen unverletzte Überlebende gab, um die Toten zu begraben.“
Dresden hatte 630 000 ständige Einwohner.

Als es zerstört wurde, hielten sich über eine Million Menschen in dieser Stadt auf. Man schätzt 1,2 bis 1,4 Millionen. Flüchtlinge aus Schlesien, Pommern und Ostpreußen, Evakuierte aus Berlin und dem Rheinland, Kindertransporte, Kriegsgefangene und Fremdarbeiter. Dresden war eine Sammelstelle für genesende und verwundete Soldaten. Dresden hatte keine Rüstungsindustrie. Dresden war eine unverteidigte Stadt ohne Luftabwehr.. Dresden galt in ganz Deutschland als eine Stadt, die nicht bombardiert werden würde. Es gab Gerüchte, wie: Die Engländer würden Dresden schonen, wenn Oxford nicht angegriffen würde – oder: Die Alliierten würden Dresden nach dem Krieg zur deutschen Hauptstadt machen und deshalb nicht zerstören. Es gab noch mehr Gerüchte, aber vor allem konnte sich kein Mensch vorstellen, daß eine Stadt, die täglich neue Krankenhäuser und Lazarette einrichtete, in die täglich Hunderttausende von Flüchtlingen, hauptsächlich Frauen und Kinder, einströmten, bombardiert werden würde.

Militärisch interessant an Dresden war höchstens ein größerer Güter- und Truppenumschlagbahnhof. Aber in den drei Angriffen, als man zuerst Sprengbomben abwarf, um Fenster zum Platzen zu bringen und Dächer zum Einsturz, um Dachstühle und Wohnungen den folgenden Brandbomben um so schutzloser auszuliefern, als das alles planmäßig mit höchster Präzision ablief, da wurde dieser Bahnhof kaum getroffen. Als Tage darauf Berge von Toten aufgeschichtet wurden, waren die Gleise schon wieder repariert. – Dresden hat sieben Tage und acht Nächte lang gebrannt.

Man hatte den englischen Soldaten, die die Angriffe geflogen haben, nicht die Wahrheit gesagt. Man hat gesagt: Ihre Flotte greift das Oberkommando des Heeres in Dresden an. Man hat gesagt, Dresden sei ein wichtiges Nachschubzentrum für die Ostfront. Man hat gesagt, das Angriffsziel sei ein Gestapo-Hauptquartier im Stadtzentrum, ein wichtiges Munitionswerk, ein großes Giftgaswerk. –
Schon 1943 hatte es in der britischen Öffentlichkeit Proteste gegen die Bombardierung der deutschen Zivilbevölkerung gegeben. Der Bischof von Chichester, der Erzbischof von Canterbury, der Kirchenpräsident der Church of Scotland erhoben ihre Stimme. Ihnen aber ebenso wie einem Labourabgeordneten im englischen Unterhaus wurde gesagt, das sei nicht wahr, daß ein Befehl ergangen wäre, Wohngebiete statt Rüstungszentren zu zerstören. Es ist der englischen Regierung unter ihrem Premierminister Sir Winston Churchill bis zum Ende des Krieges, bis März 45, gelungen, den tatsächlichen, absichtlichen, planmäßigen Charakter der britischen Bombenangriffe auf deutsche Städte geheim zu halten. Dresden war der Höhepunkt dieser Politik. Dresden ging in Schutt und Asche, zwei Jahre nachdem der Ausgang des Zweiten Weltkrieges in Stalingrad entschieden worden war. Als Dresden bombardiert wurde, standen die sowjetischen Truppen schon an der Oder und Neiße, lag die Westfront am Rhein. Der Oberbefehlshaber der Royal Air Force, Sir Arthur Harris, der den Einsatz gegen Dresden geleitet hatte, ging ein Jahr danach, am 13. Februar 1946, in Southhampton an Bord, um das Land zu verlassen, das nicht mehr bereit war, seine Verdienste zu würdigen. Als die deutsche Bevölkerung die Wahrheit über Auschwitz erfuhr, erfuhr die englische Bevölkerung die Wahrheit über Dresden. Den Tätern wurde der Ruhm versagt, der ihnen von den Regierenden versprochen worden war. Hier und dort. [1]
In Dresden ist der Anti-Hitler-Krieg zu dem entartet, was man zu bekämpfen vorgab und wohl auch bekämpft hatte: Zu Barbarei und Unmenschlichkeit, für die es keine Rechtfertigung gibt.

Wenn es eines Beweises bedürfte, daß es den gerechten Krieg nicht gibt – Dresden wäre der Beweis. Wenn es einen Beweises bedürfte, daß der Verteidigungsfall zwangsläufig zu Aggression entartet – Dresden wäre der Beweis. Wenn es einen Beweises bedürfte, daß die Völker von den kriegsführenden Regierungen selbst mißbraucht werden – Dresden wäre der Beweis. Daß an der Bahre Sir Winston Churchills das Stichwort Dresden nicht gefallen ist, legt den Verdacht nahe, Dresden sollte immer noch dem Volk angelastet werden, das doch selbst betrogen worden ist. Es ist der gleiche Takt, den die Bundesregierung praktiziert, wenn sie die Verjährungsfrist für in der NS-Zeit begangenen Mord nicht aufhebt. Wer die Täter nicht denunziert, denunziert aber die Völker.

Soweit Ulrike Meinhof.

Dresden war nur eines von zahllosen alliierten Kriegsverbrechen, deren unschuldige deutsche Opfer von den heute in der BRD und Österreich herrschenden bedauerlicherweise allzuoft durch Geschichtskittungen- und Fälschungen verleumdet und so posthum entehrt werden.

Ihr Opfer von Dresden, wir werden Euch und alle deutschen Opfer des großen Völkerringes niemals vergessen – in unseren Herzen seid Ihr unsterblich!

Arne Stahl

Migrantengewalt

Seit Wochen beherrschen sie die Schlagzeilen in den Medien – Jugendliche, die gewalttätig werden. Ob in München, Mügeln, Berlin, Wien, Vorarlberg oder dem so genannten Multiplex bei Mödling.

Ihnen allen ist eines gemein – es handelt sich um Personen mit „Migrationshintergrund“. Politiker der etablierten Parteien geben sich medienwirksam entsetzt und fordern plötzlich härtere Maßnahmen gegen Straftäter mit dem mittlerweile berühmt-berüchtigten „Migrationshintergrund“.

Das ist Heuchelei der übelsten Sorte. Waren es doch sie selbst – in der BRD vornehmlich die CDU/CSU, die SPD sowie das Bündnis 90/Die Grünen,  inÖsterreich vorwiegend die ÖVP und die rote SPÖ – , welche durch ihre staats-und volksfeindliche Politik vollkommen verantwortlich für die nunmehr herrschenden Zustände sind.

Sie haben politisch vollkommen versagt, Millionen Migranten auf legalem Weg ins Land gelassen und dulden stillschweigend den Aufenthalt von hunderttausenden weiteren, die illegal in die BRD und nach Österreich kamen. Und jetzt mimen sie die Betroffenen, die vorgeben, im Interesse der einheimischen Bevölkerung zu handeln. Erbärmlich.

Während es in der BRD keine ernstzunehmende heimattreue Opposition gibt, ist diese in Österreich durch das freiheitliche Lager sehr wohl präsent. Seit Jahren warnt sie vor den Folgen der unkontrollierten Zuwanderung, die in Überfremdung und – spätestens in einigen Jahren – bürgerkriegsähnlichen Straßenschlachten mündet. Doch ihre Warnungen wurden bislang stets als „rassistisch“ und „neonazistisch“ ignoriert. Die Straßenschlachten in Paris waren die Vorboten dessen, was auch in deutschen Landen noch bevorsteht. Die in den Medien ausführlich dargestellten Übergriffe jugendlicher Ausländer nur die Spitze des Eisberges.

Nur ein sofortiger Einwanderungsstop, die umgehende Ausweisung sämtlicher illegaler Einwanderer sowie moslemischer Hassprediger und die bedingungslose Abschiebung ausländischer Arbeitsloser und Straftäter können eine weitere Eskalation der Situation möglicherweise noch verhindern. Ob diese Maßnahmen ausreichend wären, um eine nachhaltige Verbesserung zu erreichen, darf bezweifelt werden. Denn es ist bereits fünf nach Zwölf.

Arne Stahl

Landeszentrale für politische Bildung Brandenburg paktiert mit Linksextremisten

Die folgende Korrespondenz ist interessant!
Die Landeszentrale für politische Bildung Brandenburg in Potsdam verweist auf linksextreme Mediendienste und benutzt Inhalte von vom Verfassungsschutz als linksextrem eingeschätzten und überwachten Personen!
Die hierfür verantwortliche Person der Landeszentrale soll verklagt werden, wenn hier nicht kurzfristig eine eindeutige Distanz geschieht!
Diesen extremistischen Umtrieben mit offiziösem Anstrich sollte couragiert begegnet werden!

——– Original-Nachricht ——–
Datum: Thu, 20 Dec 2007 21:44:29 +0100
Von: afk2003@gmx.de
An: martina.weyrauch@blzpb.brandenburg.de
CC: baerbel.moeller@blzpb.brandenburg.de, sylvia.gehrke@blzpb.brandenburg.de
Betreff: Ihre noch unbefriedigende Antwort

Sehr geehrte Frau Dr. Weyrauch,
sehr geehrte Frau Dr. Möller und Frau Gehrke,

haben Sie Dank für Ihre beiden Nachrichten, die aber keine befriedigende Antwort beinhaltet, denn noch ist der Verweis auf verfassungsfeindliche linksextremistische Quellen nicht von Ihrer Seite entfernt. Sie haben allerdings als amtliche Stelle meinen Hinweis sehr ernst zu nehmen!
Sie können sich nicht damit herausreden, indem Sie sich auf dubios zusammengesetzte Mittelstellen beziehen, die Ihnen Inhalte zur Verfügung stellen, mit deren Veröffentlichung Sie sich selbst in ein sehr bedenkliches Licht rücken und sich vom antitotalitären Diskurs und dem Verfassungsbogen unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung entfernen.

Vor Weihnachten werde ich Ihnen keine Strafanzeige zumuten. Ich gebe Ihnen zuvor noch eine Frist bis 15. Januar, die entsprechenden Inhalte zu löschen und sich von extremistischen Inhalten glaubhaft zu distanzieren, werde aber unseren Briefverkehr nach Ihrer doch enttäuschenden Nicht-Reaktion einem größeren Bekanntenkreis zur Kenntnis geben und zur weiteren Disposition stellen.

In Erwartung Ihrer nun kompetenten Antwort verbleibt
mit freundlichen Grüßen
Andreas Krause

——– Original-Nachricht ——–
> Datum: Thu, 20 Dec 2007 14:04:05 +0100
> Von: „Bärbel Möller“ <baerbel.moeller@blzpb.brandenburg.de>
> An: afk2003@gmx.de
> Betreff: Ihr Hinweis

> Sehr geehrter Herr Krause,
> Frau Weyrauch hat mich gebeten, auf Ihre mail vom 18.12.2007 zu
> antworten. Ihre Bedenken haben wir geprüft. Das Apabiz erfährt im Rahmen
> des Berliner Landesprogramms gegen Rechtsextremismus eine Förderung
> durch den Beauftragten für Integration und Migration. Der Verein wird
> auch auf der Webseite des Integrationsbeauftragten (offizielle Seite der
> Berliner Verwaltung)  präsentiert.  
>
> http://www.berlin.de/lb/intmig/themen/rexpro/rexpro_27.html
>
> Mit freundlichen Grüßen
> Bärbel Möller
>
>
> Bitte neue mail-Adresse beachten:
> baerbel.moeller@blzpb.brandenburg.de
>  
>  
> Dr. Bärbel Möller
> Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung
> Heinrich-Mann-Allee 107 (Haus 17)
> 14473 Potsdam
> Tel.: 0331 866 3545
> Fax: 0331 866 3544
> www.politische-bildung-brandenburg.de
> baerbel.moeller@blzpb.brandenburg.de

Datum: Tue, 18 Dec 2007 22:43:18 +0100
Von: „Martina Weyrauch“ <martina.weyrauch@blzpb.brandenburg.de>
An: afk2003@gmx.de
CC: „Bärbel Möller“ <baerbel.moeller@blzpb.brandenburg.de>, „Sylvia Gehrke“ <sylvia.gehrke@blzpb.brandenburg.de>
Betreff: Antw:

Sehr geehrter Herr Krause,
vielen Dank für Ihr Interesse und Ihren Hinweis, ich werde Ihre Kritik umgehend prüfen…
Mit freundlichen Grüßen
MW

Dr.Martina Weyrauch
Leiterin der Brandenburgischen
Landeszentrale für
politische Bildung

14460 Potsdam
Tel.: 0331-8663540
Fax.: 0331-8663544

Veranstaltungskalender zur politischen Bildung
www.politische-bildung-brandenburg.de

>>> <afk2003@gmx.de> 18.12.07 21.14 >>>
An die
Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung
zu Händen Frau Dr. Martina Weyrauch

Sehr geehrte Frau Dr. Weihrauch,

auf der Internetseite der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung bin ich unter folgender URL auf einen Eintrag gestoßen, der als Quelle ein vom Verfassungsschutz als linksextrem eingeschätztes und überwachtes Print- respektive Internetmedium angibt:

http://www.politische-bildung-brandenburg.de/extrem/taeglich/index.php?id=C0_18_1

Ich denke nicht, daß sich eine auf Sorgfaltspflicht Bedacht zu legen habende überparteilich-demokratische Einrichtung wie die Landeszentrale für politische Bildung mit Extremisten gleich welcher Couleur gemein machen sollte.

Ich erwarte Ihre Stellungnahme hierzu binnen 48 Stunden, sollten Sie den betreffenden Eintrag nicht auf der betreffenden Seite löschen. Hernach wird gegen Sie als für den Inhalt verantwortliche Person Strafanzeige bei der Statsanwaltschaft Potsdam erstattet.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Krause

Paris brennt …

… und es ist nicht das erste Mal! Bereits vor 2 Jahren, im Oktober und November 2005, kam es in den Pariser Vorstädten zu massiven Ausschreitungen. Geschäfte wurden verwüstet, Autos angezündet, Polizisten mit Steinen und Molotow Cocktails beworfen, beim Brandanschlag auf einen Bus wurde eine junge Frau schwerstens durch die Flammen verletzt. Täter waren damals (fast) ausnahmslos arabischstämmige Jugendliche sowie Neger.

Auch die aktuellen Unruhen, bei denen auf die Exekutive bereits mit scharfer Munition seitens der Randalierer geschossen wurde, gehen auf das Konto von Negern und arabischen Moslems. Bereits jetzt gibt es mehr Verletzte als vor 2 Jahren während der gesamten zwei Monate andauernden Unruhephase!

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die großen Medien in Österreich und der Bundesrepublik dieser Tatsache keine Zeile widmen.

Weshalb ist das so? Befürchten die Verbreiter der veröffentlichten Meinung etwa, dass die Bürger Europas endlich erwachen und erkennen, dass sich der linkslinke Gutmenschentraum von der multikulturellen Gesellschaft längst in einen realen Albtraum verwandelt hat?

Denn: Ausschreitungen wie in Paris sind nur die Vorboten – in wenigen Jahren werden auch andere europäische Großstädte brennen. Und auch dann werden es Neger und islamische Migranten sein, welche Molotow Cocktails werfen, Bürger anzünden und die Polizei mit scharfer Munition beschießen …

A. S.

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