Archiv der Kategorie 'Naher Osten'

Keine Entschädigung für von Israel ermordeten Major

Israel, dessen Armee am 25. 07. 2006 durch einen (gezielten?) Granatangriff auf einen UN-Beobachtungsposten im Südlibanon 4 Blauhelme ermordet hat, wird keinerlei Entschädigung an die Hinterbliebenen des dabei gefallenen österreichischen Majors Hans-Peter Lang zahlen.

Dies berichtete der ORF-Onlinedienst am 13. Juli 2007 unter Berufung auf die Ausgabe des „Neuen Volksblattes“ vom 14. 07. 2007. Laut Außenministerin Plassnik habe man Israel „darauf gedrängt zumindest eine Geste des guten Willens zu setzen und beispielsweise einen Beitrag zur Ausbildung des Sohnes des Getöteten zu leisten.“

Allein, der Zionistenstaat weigert sich. Zwar hat Israel die „volle Verantwortung“ für den „Vorfall“, wie man die Bombardierung eines UN-Stützpunktes verharmlosend nennt, übernommen und sich dafür „entschuldigt.“ Eine finanzielle Entschädigung gebe es allerdings aus „grundsätzlichen Überlegungen heraus“ nicht.

Wie würde man wohl in Israel regieren, würde Österreich zwar die „volle Verantwortung“ für gewisse Verbrechen der NS-Zeit übernehmen, aus „grundsätzlichen Überlegungen heraus“ allerdings jedwede finanzielle Entschädigung ablehnen?

A. S.

Mohammedpuppen verbrannt

Der nächste Aufruhr unter den Mohammedanern dürfte nicht lange auf
sich warten lassen …

In Spanien, besonders in der Region Valencia, verbrannte man bis vor wenigen Jahren auf berühmten Volksfesten zum Gedenken an die Befreiung von der muslimischen Schreckensherrschaft traditionell Strohpuppen, die den Propheten Mohammed darstellten. Aus Rücksicht auf die Empörung muslimischer Zuwanderer wurden die Verbrennungen inzwischen verboten. Dafür greifen jetzt einige Dänen den mediterranen Brauch auf, und verbrannten erstmals zum Mittsommerfest Strohpuppen des Propheten an drei nichtgenannten Orten. In einem Video bei Youtube dokumentieren sie das Ereignis und kündigen weitere Veröffentlichungen an.
http://www.politicallyincorrect.de/2007/06/mittsommerwende-in-daenemark/


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