Archiv der Kategorie 'Historisches'

09. November 2008 – Gedenken an Walter Nowotny

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Vor wenigen Stunden fand am Wiener Zentralfriedhof die alljährliche Gedenkveranstaltung für den deutsch-österreichischen Fliegerhelden, Major Walter Nowotny, Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub, Schwerten und Brillanten, statt.

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FPÖ-Stadtrat Johann Herzog, Mitglied im Verein zur Pflege des Grabes Walter Nowotny, welcher nach der schändlichen Aberkennung des Ehrengrabstatus’ durch die Stadt Wien im Jahre 2003 gegründet worden war, begrüßte hunderte Gäste. Herzog würdigte den gestern – ganz in der Nähe von Major Nowotny – zu Grabe getragenen ehemaligen Wiener Bürgermeister Dr. Helmut Zilk als „besonderen Politiker“ und hob lobend hervor, dass es Helmut Zilk war, der vor Jahren dem Ansinnen der Linksfaschisten und Gutmenschen, den Status des Ehrengrabes von Major Nowotny aufzuheben mit den Worten

„Nowotny war Soldat und kein Kriegsverbrecher“
Der frühere Wiener SPÖ-Bürgermeister Dr.  Helmut Zilt (+ 2008)

eine klare Absage erteilt hatte. Hätte doch sein Nachfolger, Michael „Mustafa“ Häupl, Garant für die Überfremdung der einst deutsch und christliche geprägten Stadt Wien, sich hier nur ein Beispiel an seinem Vorgänger genommen.

Sie alle, Angehörige der Kriegs- und Aufbaugeneration, Frauen, Männer und viele Junge, waren gekommen um einem wahren Helden, der sein Leben gab um Volk und Vaterland vor den anglo-amerikanischen Terrorbombern zu schützen, die Reverenz zu erweisen.

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Herzog verwies in seiner Ansprache auf das historische Datum, den 09. November – heute vor 70 Jahren fanden in Wien schreckliche Progrome gegen jüdische Mitbürger statt. Dies sollte Mahnung sein, aller Gewalt gegen politisch Andersdenkende abzuschwören, so Herzog weiter. Er erinnerte auch an den 09. November 1989 als die Berliner Mauer fiel, und der Untergang des Kommunismus – längst überfällig – nicht mehr aufzuhalten war. Als das sowjetisch besetzte Mitteldeutschland sich mit den (bis heute durch die USA besetzten) Westzonen vereinigen konnte.

Anschließend wurde der „Fliegermarsch“ intoniert, die Besucher der Gedenkfeier verharrten in stiller Ehrfurcht, so mancher Kriegsveteran war wohl geistig auf „Zeitreise“, einige, die Walter „Nowi“ Nowotny noch persönlich gekannt hatten, konnten sich der Tränen nicht erwehren.

Dann ergriff der oberösterreichische FPÖ-Obmann Lutz Weinzinger, Oberst der Miliz des österreichischen Bundesheeres, das Wort. In einer schmetternden und bewegenden Ansprache zugleich, bekannte er sich uneingeschränkt zum deutschen Volkstum, zur deutschen Sprache, zur deutschen Kultur und zeichnete den Lebensweg des Ausnahmemenschen Walter Nowotny nach.

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Mit 24 Jahren hatte es der junge Flieger bereits zum Major gebracht, war Sieger über 258 Gegner im Luftkampf und Träger höchster Tapferkeitsauszeichnungen. Seinen Männern war er stets ein guter Kamerad und treuer Weggefährte.

Weinzinger verabsäumte es auch nicht, ein Bild davon zu zeichnen, wie der weitere Lebensweg Walter Nowotnys hätte aussehen können, wenn dieser Krieg, alliierte Gefangenschaft, die damit wahrscheinlich einhergegangene Folter, und sonstige Qualen der „Befreiung“ überlebt hätte.

Major Walter Nowotny wäre möglicherweise als Hauptmann in das 1955 neu gegründete Österreichische Bundesheer übernommen worden. Hätte dort am Aufbau unserer Luftstreitkräfte mitgewirkt, die dann – so Weinzinger wörtlich – heute vielleicht etwas „besser dastehen würden“, und seine wertvollen Flug- und Kampferfahrungen an junge Piloten weitergeben können. Am 07. Dezember 2008 würde er seinen 88. Geburtstag feiern können.

Doch das Schicksal wollte es anders. Major Nowotny fiel in treuester Pflichterfüllung, weil er seine Heimat, sein Volk, die Frauen und Kinder vor dem, was Linksfaschisten, SPÖ, Grüne und sonstige Gutmenschen heute gerne als undifferenziert „Befreiung“ verklären, nämlich Massenvergewaltigungen, Raub, Plünderungen, willkürliche Erschießungen und Verbrennungen bei lebendigem Leib von wehrlosen Menschen deutscher Volkszugehörigkeit und alliierten Bombenterror, schützen wollte.

Als Weinzinger in seiner Rede ausführte, dass „viele Frauen und Mädchen 1945 dankbar gewesen wären, wenn Major Nowotnys Einsatz“ den Feind hätte „aufhalten“ können, weil ihnen dann die Massenvergewaltigungen und Verschleppungen durch die alliierten „Befreier“, vorwiegend die Rote Armee des kommunistischen Massenmörders und Diktators Josef Stalin, für den es im „roten Wien“ des Michael „Mustafa“ Häupl bis heute eine Gedenktafel gibt, erspart geblieben wären, gab es Zustimmung vom Publikum und so mancher alten Dame standen angesichts der grauenhaften Erinnerungen an ihre „Befreiung“ 1945 die Tränen in den Augen.

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Mit einer Kranzniederlegung und dem Lied vom „Guten Kameraden“ endete diese würdige Gedenkfeier zu Ehren eines der größten unseres Volkes.

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Walter Nowotny, Dein Einsatz war nicht vergebens, wir, die Jugend werden die Fackel der historischen Wahrheit durch das Gedränge der Geschichtslügen weitertragen, und dereinst werden die Namen deutscher Helden strahlend über Niedertracht, Lüge und Verrat leuchten und das Denkmal des „unbekannten Vergewaltigers“, jenes Schandmal der Roten Armee mitten in Wien, wird unter tosendem Beifall der Bevölkerung einem für die Helden des eigenen Volkes weichen müssen.

A. S.

Gedenken an die Bismarck

Fürst Otto von Bismarck (*1815 +1898 ) ging als großer deutscher Staatsbemann, Begründer des 2. Deutschen Reiches und dessen Kanzler in die Analen der Geschichte ein. Bis heute finden sich in zahlreichen deutschen Städten Denkmäler, die an sein Wirken erinnern. Im Zweiten Weltkrieg wurde ein Schlachtschiff nach ihm benannt, welches fast auf den Tag genau vor 67 Jahren gesunken ist. Aus diesem Anlass will das Deutsch Österreichische Informationsjournal an seine Geschichte erinnern. Den Toten zur Ehr’, den Lebenden zur Lehr’!

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Brünner Todesmarsch jährt sich zum 63. mal

Nach der sog. „Befreiung“ 1945 begann für große Teile des deutschen Volkes ein ungeahnter Leidensweg, der in der Zeitgeschichte einzigartig ist. Alleine aus den Gebieten der ehemaligen Tschechoslowakei wurden ca. 3 Millionen Deutsche auf brutalste Art und Weise vertrieben, rund 300.000 von ihnen überlebten die Torturen nicht, wurden vom aufgehetzten tschechischen Mob erschlagen, erschossen, bei lebendigem Leibe verbrannt, zu Tode gepeitscht, vergewaltigt, oder sie starben an körperlicher Erschöpfung auf den „Todesmärschen“ ins Ungewisse. Entschädigung haben sie dafür bis heute nicht erhalten. Während jüdische Opfergruppen unersättlich Geld fordern und Wiedergutmachungen für ihre zweifelsohne schrecklichen Leiden erhalten, gingen die deutschen Opfer bis heute weitgehend leer aus. Nachfolgend eine Presseaussendung des Sudetendeutschen Pressedienstes:

Sudetendeutscher Pressedienst (SdP)
Redaktion, Herausgeber, Medieninhaber:
Sudetendeutsche Landsmannschaft in Österreich (SLÖ)
Bundespressereferat: A-1030 Wien, Steingasse 25
Telefon: 01/ 718 59 19 * Fax: 01/ 718 59 23
E-Mail: pressedienst@sudeten.at

Wien, am 19. Mai 2008

Brünner Todesmarsch jährt sich zum 63. mal

Am 31. Mai 1945 (Fronleichnamstag) mußten 35.000 Deutsch-Brünner die Heimat verlassen.

Kriegsende. Die Leute kriechen aus den Kellern, wollen wieder an die Arbeit  gehen. Aber ihre Arbeit ist nicht mehr. Die Gewalt in Brünn liegt in den Händen der Tschechen. Einheimische Tschechen sagen zu ihren deutschen Bekannten: „Es wird schon wieder gut werden, jetzt sind endlich die Nazi fort, nun wird alles wieder wie früher!“ Viele Deutsche glaubten es .. Es wird aber täglich schlechter, die Deutschen werden entlassen, dürfen nur mehr manuelle Arbeit leisten, müssen ausnahmslos weiße Armbinden tragen (N =
nemec = Deutscher) die sie kennzeichnen. Präsident Edvard Benesch besucht Brünn, es ist der Auftakt für das Kommende. In „Koleje“, einem ehemaligen tschechischen Studentenheim, das während der Nazizeit als Gefängnis diente, spricht Benesch zu Arbeitern und Studenten. Er ruft nach Rache …
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Opferzahlen von Majdanek

Im Jahr 1944 bezifferte eine polnisch-sowjetische Untersuchungskommission die Zahl der Todesopfer des Konzentratinslagers Majdanek auf 1,5 Millionen (1.500.000!). Diese Zahl wurde in den vergangenen Jahren von der Forschung stetig nach unten korrigiert. In offiziellen Schriften der  Gedenkstätte steht geschrieben, dass „schätzungsweise 230.000 Menschen, davon 100.000 Juden“ in Majdanek ums Leben gekommen seien. Nun hat der wissenschaftlicher Leiter ebendieser, Thoasz Kranz, neue Berechnungen angestellt, die in der Zeitschrift „Zeszyty Majdanka“, Band 73 erschienen sind. Er kommt auf eine Gesamtanzahl von 78.000 Toten.

Wir dürfen gespannt sein, welche neuen – und möglicherweise überraschenden – Erkenntnisse die Forschung zukünftig bringen wird, zumindest in jenen Staaten, in den Historiker ob ihrer Forschungsarbeit nicht den Kerker fürchten müssen, wie beispielsweise in Österreich oder der BRD.

Artikel in der Online Ausgabe der Berliner Zeitung

Der Anschluss

Viel wurde im März dieses Jahres über den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich geschrieben. Die Gutmenschen ergaben sich in endlosen Gedenkveranstaltungen und nicht enden wollenden Schuldbekenntnissen, Vertreter israelitischer Organisationen wurden nicht müde, ständig daran zu erinnern, dass Österreich sich „seiner Verantwortung“ stellen müsse und eine „Wiedergutmachung eigentlich nicht möglich sei.“

Ja, das verbliebene deutsche Restvolk in Österreich soll sein Nest weiterhin selbst beschmutzen, sich selbst besudeln, Buße tun, vor allen Dingen finanziell an den Staat Israel, für Verbrechen, die lange vor der Geburt der heutigen Generation geschehen sind und von denen sich bereits in den letzten Jahren nicht nur eines als Geschichtsfälschung und Lüge herausgestellt hat. Wem fällt dabei nicht spontan der sowjetische Massenmord an polnischen Offizieren im Wald von Katyn ein, der der Welt jahrzehntelang als „deutsches Verbrechen“ verkauft wurde?

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Gedenken an Dresden

Heute jährt sich eines der größten allierten Kriegsverbrechen des Zweiten Weltkrieges zum 63. Mal. Am 13. und 14. Februar 1945 – zu einem Zeitpunkt als der Krieg für das Deutsche Reich längst verloren war – griffen anglo-amerikanische Terrorbomber das „Venedig der Elbe“, Dresden an. Die Stadt war zu diesem Zeitpunkt militärisch bedeutungslos und mit Flüchtlingen überfüllt. Der Verantwortliche für den hunderttausendfachen Massenmord an unschuldigen Zivilisten und Verwundeten, Air Marshall Arthur Harris, erhielt nach dem Krieg in London sogar ein Denkmal. Dafür, dass er mehr als 200.000 Zivilisten aus der Luft brutal und eiskalt ermorden ließ.

Lassen wir eine des Rechtsextremismus absolut unverdächtige Person, die linksextremistische RAF-Terroristin Ulrike Meinhof zu Wort kommen – ihr wird man wohl keineswegs Sympathien für Hitler, die NSDAP oder sonstiges nationalsozialistisches Gedankengut nachsagen können:

Dresden
Von Ulrike Marie Meinhof
„In Dresden ist der Anti-Hitler-Krieg zu dem entartet, was man zu bekämpfen vorgab und wohl auch bekämpft hatte: Zu Barbarei und Unmenschlichkeit, für die es keine Rechtfertigung gibt.“

Dresden
Von Ulrike M. Meinhof
(konkret, Nr. 3, 1965)
Vor zwanzig Jahren, am 13. und 14. Februar 1945, in der Nacht von Fastnachtdienstag auf Aschermittwoch, ist der größte Luftangriff der alliierten Bomberkommandos im Zweiten Weltkrieg auf eine deutsche Stadt geflogen worden: Der Angriff auf Dresden. Dreimal innerhalb von 14 Stunden wurde die Stadt bombardiert. Von 22 Uhr 13 bis 22 Uhr 21 dauerte der erste Schlag. Als die englischen Bomber abflogen, hinterließen sie ein Flammenmeer, das über 80 Kilometer weit den Himmel glühend machte. Der zweite Schlag erfolgte von 1 Uhr 30 bis 1Uhr 50. Die abfliegenden Bomber haben die Feuer von Dresden über 300 Kilometer weit beobachten können. Den dritten Angriff flog ein amerikanisches Bombengeschwader am nächsten Vormittag zwischen 12 Uhr 12 und 12 Uhr 23.

Über 200 000 Menschen sind in den Flammen von Dresden umgekommen. Der Engländer David Irving schreibt in seinem Buch „Der Untergang Dresdens“: „Zum ersten Mal in der Geschichte des Krieges hatte ein Luftangriff ein Ziel so verheerend zerstört, daß es nicht genügen unverletzte Überlebende gab, um die Toten zu begraben.“
Dresden hatte 630 000 ständige Einwohner.

Als es zerstört wurde, hielten sich über eine Million Menschen in dieser Stadt auf. Man schätzt 1,2 bis 1,4 Millionen. Flüchtlinge aus Schlesien, Pommern und Ostpreußen, Evakuierte aus Berlin und dem Rheinland, Kindertransporte, Kriegsgefangene und Fremdarbeiter. Dresden war eine Sammelstelle für genesende und verwundete Soldaten. Dresden hatte keine Rüstungsindustrie. Dresden war eine unverteidigte Stadt ohne Luftabwehr.. Dresden galt in ganz Deutschland als eine Stadt, die nicht bombardiert werden würde. Es gab Gerüchte, wie: Die Engländer würden Dresden schonen, wenn Oxford nicht angegriffen würde – oder: Die Alliierten würden Dresden nach dem Krieg zur deutschen Hauptstadt machen und deshalb nicht zerstören. Es gab noch mehr Gerüchte, aber vor allem konnte sich kein Mensch vorstellen, daß eine Stadt, die täglich neue Krankenhäuser und Lazarette einrichtete, in die täglich Hunderttausende von Flüchtlingen, hauptsächlich Frauen und Kinder, einströmten, bombardiert werden würde.

Militärisch interessant an Dresden war höchstens ein größerer Güter- und Truppenumschlagbahnhof. Aber in den drei Angriffen, als man zuerst Sprengbomben abwarf, um Fenster zum Platzen zu bringen und Dächer zum Einsturz, um Dachstühle und Wohnungen den folgenden Brandbomben um so schutzloser auszuliefern, als das alles planmäßig mit höchster Präzision ablief, da wurde dieser Bahnhof kaum getroffen. Als Tage darauf Berge von Toten aufgeschichtet wurden, waren die Gleise schon wieder repariert. – Dresden hat sieben Tage und acht Nächte lang gebrannt.

Man hatte den englischen Soldaten, die die Angriffe geflogen haben, nicht die Wahrheit gesagt. Man hat gesagt: Ihre Flotte greift das Oberkommando des Heeres in Dresden an. Man hat gesagt, Dresden sei ein wichtiges Nachschubzentrum für die Ostfront. Man hat gesagt, das Angriffsziel sei ein Gestapo-Hauptquartier im Stadtzentrum, ein wichtiges Munitionswerk, ein großes Giftgaswerk. –
Schon 1943 hatte es in der britischen Öffentlichkeit Proteste gegen die Bombardierung der deutschen Zivilbevölkerung gegeben. Der Bischof von Chichester, der Erzbischof von Canterbury, der Kirchenpräsident der Church of Scotland erhoben ihre Stimme. Ihnen aber ebenso wie einem Labourabgeordneten im englischen Unterhaus wurde gesagt, das sei nicht wahr, daß ein Befehl ergangen wäre, Wohngebiete statt Rüstungszentren zu zerstören. Es ist der englischen Regierung unter ihrem Premierminister Sir Winston Churchill bis zum Ende des Krieges, bis März 45, gelungen, den tatsächlichen, absichtlichen, planmäßigen Charakter der britischen Bombenangriffe auf deutsche Städte geheim zu halten. Dresden war der Höhepunkt dieser Politik. Dresden ging in Schutt und Asche, zwei Jahre nachdem der Ausgang des Zweiten Weltkrieges in Stalingrad entschieden worden war. Als Dresden bombardiert wurde, standen die sowjetischen Truppen schon an der Oder und Neiße, lag die Westfront am Rhein. Der Oberbefehlshaber der Royal Air Force, Sir Arthur Harris, der den Einsatz gegen Dresden geleitet hatte, ging ein Jahr danach, am 13. Februar 1946, in Southhampton an Bord, um das Land zu verlassen, das nicht mehr bereit war, seine Verdienste zu würdigen. Als die deutsche Bevölkerung die Wahrheit über Auschwitz erfuhr, erfuhr die englische Bevölkerung die Wahrheit über Dresden. Den Tätern wurde der Ruhm versagt, der ihnen von den Regierenden versprochen worden war. Hier und dort. [1]
In Dresden ist der Anti-Hitler-Krieg zu dem entartet, was man zu bekämpfen vorgab und wohl auch bekämpft hatte: Zu Barbarei und Unmenschlichkeit, für die es keine Rechtfertigung gibt.

Wenn es eines Beweises bedürfte, daß es den gerechten Krieg nicht gibt – Dresden wäre der Beweis. Wenn es einen Beweises bedürfte, daß der Verteidigungsfall zwangsläufig zu Aggression entartet – Dresden wäre der Beweis. Wenn es einen Beweises bedürfte, daß die Völker von den kriegsführenden Regierungen selbst mißbraucht werden – Dresden wäre der Beweis. Daß an der Bahre Sir Winston Churchills das Stichwort Dresden nicht gefallen ist, legt den Verdacht nahe, Dresden sollte immer noch dem Volk angelastet werden, das doch selbst betrogen worden ist. Es ist der gleiche Takt, den die Bundesregierung praktiziert, wenn sie die Verjährungsfrist für in der NS-Zeit begangenen Mord nicht aufhebt. Wer die Täter nicht denunziert, denunziert aber die Völker.

Soweit Ulrike Meinhof.

Dresden war nur eines von zahllosen alliierten Kriegsverbrechen, deren unschuldige deutsche Opfer von den heute in der BRD und Österreich herrschenden bedauerlicherweise allzuoft durch Geschichtskittungen- und Fälschungen verleumdet und so posthum entehrt werden.

Ihr Opfer von Dresden, wir werden Euch und alle deutschen Opfer des großen Völkerringes niemals vergessen – in unseren Herzen seid Ihr unsterblich!

Arne Stahl

Gedenken an Major Walter Nowotny

Ewig ist der Toten Tatenruhm
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Am 11. November 2007 fand das alljährliche Totengedenken des „Vereins zur Pflege des Grabes Walter Nowotny“ am (Ehren-) Grab von Major Walter Nowotny am Wiener Zentralfriedhof statt. Dieser wurde gegründet, nachdem im Jahr 2003 mit den Stimmen der rot-grünen Mehrheit im Wiener Rathaus der letzten Ruhestätte des gefallenen Fliegers der Status als „Ehrengrab“ aberkannt worden war.

Unter widrigsten Wetterbedingungen und Schneetreiben erwiesen rund 200 Teilnehmer – darunter auch zahlreiche Angehörige der Kriegs- und Erlebnisgeneration – dem gefallenen Helden die Ehre. Die Totenrede hielt Walter Graf, Obmann des Kameradschaftsbundes Spitz an der Donau. Unter anderem wurde in der Ansprache die „Kulturlosigkeit“ der Stadt Wien, die ja für die Aberkennung des Ehrengrabes verantwortlich zeichnet, deutlich angeprangert. Der „Fliegermarsch“ und das „Lied vom guten Kameraden“ wurden gespielt. Abordnungen heimattreuer Verbände und Patrioten legten Kränze nieder.

Major Walter Nowotny fiel am 08. November 1944 im Alter von 23 Jahren, 1 Monat vor seinem 24. Geburtstag im Kampf gegen alliierte Terrorbomber, als er – trotz Startverbots – einem bedrängten Kameraden zu Hilfe eilte. Sein Abschusskonto verzeichnete zu diesem Zeitpunkt 258 bestätigte sowie 23 unbestätigte Abschüsse, 3 davon auf dem neuen Düsenjäger, der Me 262.

Der tapfere junge Flieger, dessen Selbstlosigkeit, Treue, Einsatz- und Opferbereitschaft der heutigen Jugend leuchtendes Vorbild und Verpflichtung zugleich sind, war Träger höchster deutscher wie ausländischer Tapferkeitsauszeichnungen, darunter das finnische Freiheitskreuz I. Klasse, das Eiserne Kreuz I. und II. Klasse sowie das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub, Schwertern und Brillianten.

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Arne Stahl

Mahnwache für Roland Weißelberg. Kommt am 31.10. nach Erfurt!

Am 31. Oktober 2006 setzte der im Ruhestand stehende evangelische Pfarrer Roland Weißelberg seinem Leben in einem schrecklichen Fanal ein Ende. Während in der Kirche des Augustinerklosters Erfurt, in dem Luther vor 500 Jahren zum Priester ordiniert worden ist, der Gottesdienst zum Reformationstag abgehalten wurde, setzte sich Weißelberg in der Baugrube vor der Kirche selbst in Brand. Das Motiv seiner Tat war der Protest gegen die laue Haltung seiner Kirche gegenüber dem sich immer weiter ausbreitenden Islam in Deutschland, in dem er eine ernste Gefahr für den christlichen Glauben sah, sowie die politisch korrekte Haltung seiner Amtskirche, tatsächliche Probleme der Menschen nicht zu thematisieren. Weißelberg starb einen Tag später an den qualvollen Folgen der erlittenen Verbrennungen. Er stellte sich damit in die Folge der Selbsttötungen seiner Brüder im Glauben Pfr. Oskar Brüsewitz und Pfr. Rolf Günther. Auch deren Flammentod wurde durch die Amtskirche und die veröffentlichte Meinung weitestgehend totgeschwiegen!

Ohne den entsetzlichen und grausamen Selbstmord Weißelbergs gutheißen zu wollen, teilen wir, eine Gruppe junger Menschen, die Besorgnis dieses Pfarrers sowie weiter Teile des deutschen Volkes gegenüber dem Islam und politisch korrekten Handlungen. Auch wir sehen aufgrund der für uns ungünstig verlaufenden demographischen Entwicklung sowie der schlechten historischen Erfahrungen des christlichen Abendlandes mit dem Islam mit einem tiefen Gefühl des Unbehagens auf die sich abzeichnenden Konflikte eines Kulturkampfes in unserem Land, dessen Konturen sich immer deutlicher abzeichnen.

Daher haben wir beschlossen, uns am ersten Jahrestag der Tat, also am Mittwoch vormittag des diesjährigen 31. Oktober 2007, vor der Kirche des Augustinerklosters Erfurt zu versammeln und eine Mahnwache für Pfarrer Roland Weißelberg abzuhalten. Wir haben uns bereits mit Erfolg im vorigen Jahr wenige Wochen nach der Tat am Totensonntag zu einer solchen Mahnwache vor Ort getroffen. Wir würden uns sehr freuen, wenn sich nun am Reformationstag weitere Menschen, die unsere Ansichten teilen und denen der Tod Weißelbergs nicht egal ist, zu uns stoßen würden – um ein Zeichen zu setzen, gegenüber Politik und Kirche, daß unsere Besorgnis Gehör findet!

Mahnwache für Pfarrer Roland Weißelberg

Am Reformationstag, 31. Oktober 2007 (Mittwoch), vormittags ab 9:00 Uhr

Vor der Kirche des Augustinerklosters in Erfurt

Kontakt: junge-konservative@gmx.de

Es ist angemessen, dem Anlaß entsprechende Kleidung zu tragen.  Jeder Teilnehmer des Totengedenkens möge bitte ein Grablicht und eine weiße Rose mit sich führen.

Redet MITeinander – Grenzt niemanden aus – Schafft Wahrheit, Recht und Würde!

STALINS „FACKELMÄNNERBEFEHL“

Stalins Befehl Nr. 0428 vom 17. November 1941
Die Stawka des Obersten Befehlshabers befiehlt:

1.      Alle Siedlungsgebiete, an denen sich deutsche Truppen befinden, sind auf 40 bis 60 Kilometer ab der Hauptkampflinie in die Tiefe zu zerstören und in Brand zu setzen, 20 bis 30 Kilometer nach rechts und links von den Wegen. Zur Vernichtung der Siedlungspunkte im angegebenen Radius ist die Luftwaffe hinzuzuziehen, sind Artillerie- und Granatwerferfeuer großflächig zu nutzen, ebenso die Kommandos der Aufklärung, Skiläufer und Partisanen-Divisionsgruppen, die mit Brennstoffflaschen ausgerüstet sind. Die Jagkommandos sollen überwiegend aus Beutebeständen in Uniformen des deutschen Heeres und der Waffen-SS eingekleidet die Vernichtungsaktion
ausführen. Das schürt den Haß auf die faschistischen Besatzer und erleichtert die Anwerbung von Partisanen im Hinterland der Faschisten. Es ist darauf zu achten, daß Überlebende zurückbleiben, die über „deutsche Greueltaten“ berichten können.

2.      Zu diesem Zweck sind in jedem Regiment Jagdkommandos zu bilden in Stärke von 20 bis 30 Mann, mit der Aufgabe, Sprengung und Inbrandsetzung der Siedlungspunkte durchzuführen. Es müssen mutige Kämpfer für diese Aktionen der Vernichtung von Siedlungspunkten ausgewählt werden. Besonders jene, die
hinter den deutschen Linien in gegnerischen Uniformen Siedlungspunkte vernichten, sind zu Ordensverleihungen vorzuschlagen. In der Bevölkerung ist zu verbreiten, daß die Deutschen die Dörfer und Ortschaften in Brand setzen,
um die Partisanen zu bestrafen.

(Archiv Serie 429, Rolle 461, Generalstab des Heeres, Abtlg. Fremde Heere Ost II H 3/70 Fr 6439568. Lagerstätte: Nationalarchiv Washington)

Ritterkreuzträger

51. Bundestreffen der „Ordensgemeinschaft der Ritterkreuzträger (OdR) – Traditionsgemeinschaft des Eisernen Kreuzes“, Oktober 2005 in Bonn am Rhein

Im Sommer 2007 leben noch 420 Ritterkreuzträger.

Bis zum Erscheinen des 232 unrechtmäßige Verleihungen dokumentierenden Werk „Die Ritterkreuzträger 1939-1945″ von Veit Scherzer galten die Zahlen, die in dem Dokumentationswerk des Sohnes des Nachrichten-Generals aus den Widerstandskreisen des 20. Juli 1944, Major Walther-Peer Fellgiebel. Somit gab es nicht 7360 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnete
Soldaten (von denen nur 7318 den vier Teilstreitkräften der Deutschen Wehrmacht angehörten), sondern letztlich „nur“ 7175. Die Angabe, daß „7360 Ritterkreuze an Wehrmachtangehörige verliehen“ wurden, war auch schon vorher unzutreffend – sie beinhaltete auch Angehörige von ausländischen Streitkräften unter nichtdeutschem Kommando (18 Rumänen, 9 Italiener, 8 Ungarn, 2 Slowaken, 2 Spanier, 2 Japaner und 2 Finnen). Innerhalb der 4 Teilstreitkräfte der Deutschen Wehrmacht befanden sich weiterhin Dutzende von Ausländern: mindestens
312 Österreicher, 81 Böhmer, 41 Mährer, 16 Österreichisch-Schlesier, 9 Istrier und Dalmatier, 7 Galizier und Bukowiner, 11 Ungarn, 4 Slowaken, 2 Bosnier und Herzegowiner, 10 Letten, 4 Esten, 7 Dänen, 3 Niederländer, 2 Franzosen, 2 Wallonen, 1 Flame. Neben 83 Auslandsdeutschen (alleine 22 Elsässer und 21 Lothringer) kamen weitere 23 (zumeist deutschstämmige) aus Rußland, 6 aus der Schweiz, 3 aus Polen und 1 aus Italien.
Mindestens 5 Ritterkreuzträger (des Eisernen Kreuzes [EK], es gab auch Ritterkreuzträger des Kriegsverdienstkreuzes [KVK]) gehörten nicht den 4 Teilstreitkräften der Wehrmacht an.
Vor dem Bekanntwerden der neuen Erkentnisse von Veit Scherzer galt die Zahl 805 (+ 30 ungesicherte Fälle) – bezogen auf die Ritterkreuzträger des Eisernen Kreuzes, die in und für die Bundeswehr (auch als Zivilangestellte, Personalgutachter, Wehrbeauftragte usw.) Dienst taten – nunmehr sind es „nur“ 778 gesicherte Fälle von Ritterkreuzträgern der Bundeswehr. Die Biographien dieser Soldaten sind in dem Werk von Andreas Düfel und Clemens Range „Die Ritterkreuzträger der Bundeswehr“ dokumentiert.
41 Ritterkreuzträger dienten im II. Österreichischen Bundesheer, 17 im Bundesgrenzschutz (BGS; heute „Bundespolizei“), 8 in der und (mit Generalfeldmarschall a.D. Friedrich Paulus als „Wissenschaftlicher Berater“) für die Kasernierte Volkspolizei (KVP) und Nationale Volksarmee (NVA) der DDR und jeweils 2 in den Nachkriegsstreitkräften von Rumänien, Spanien und Finnland.
Die nächsthöhere Stufe, das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes wurde 864 mal verliehen, davon 8 mal an ausländische Verbündete). Von den 148 Inhabern der Schwerter zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub (einschließlich einem ausländischen Verbündeten; es gilt nicht mehr die Zahl von 160) leben heute noch fünf: Hauptmann Erich Rudorffer, Major Waldemar von Gaza, gen. v. Gazen, Oberstleutnant Ernst-Wilhelm Reinert, Oberst Hajo Herrmann und Generalleutnant (Bw) Günther Rall. Dem Eichenlaubträger Major Karl Thieme wurden die Schwerter rechtsunwirksam verliehen. Konteradmiral (Bw) Erich Topp verstarb an Weihnachten 2005.
Von den höheren Stufen der (27) Brillanten zum RK des EK mit EL und Schwertern, dem (1) Goldenen EL und dem (1) Großkreuz des EK lebt heute niemand mehr.
Von den 7175 Ritterkreuzträgern, von denen fast die Hälfte im Krieg gefallen oder nicht mehr aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt ist, wurden mindestens 48 ermordet und 39 nach Kriegsende hingerichtet (einschließlich der 13 nach dem 20. Juli 1944 durch die Nationalsozialisten und 9 durch Westalliierte und Griechen zu Tode gebrachten „Tapfersten der Tapferen“).
Der erste Botschafter Deutschlands in Israel war übrigens Ritterkreuzträger Major Rolf Pauls. Ebenso war jener Sportreporter bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in Bern („Tor, Tor, Tooor – Deutschland ist Weltmeister!“) nicht nur der direkte Onkel des so grünen wie nonkonformen Bundestagsabgeordneten und ehemaligen Terroristenverteidiger Hans-Christian Ströbele, sondern auch Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes.
Der aus dem Bundestag mit dem Ende der 15. Wahlperiode 2005 ausgeschiedene parteilose Abgeordnete Martin Hohmann war Ehrengast des 51. Bundestreffens der OdR in Bonn. Unter den etwa 300 Gästen der Ritterkreuzträger im Oktober 2005 in Bonn befanden sich zahlreiche Ausländer, die teilweise in Uniform erschienen waren (was den Bundeswehrsoldaten seit Verteidigungsminister Scharping per „Kontaktverbot“ untersagt ist).

Peter Hild

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