09. November 2008 – Gedenken an Walter Nowotny

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Vor wenigen Stunden fand am Wiener Zentralfriedhof die alljährliche Gedenkveranstaltung für den deutsch-österreichischen Fliegerhelden, Major Walter Nowotny, Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub, Schwerten und Brillanten, statt.

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FPÖ-Stadtrat Johann Herzog, Mitglied im Verein zur Pflege des Grabes Walter Nowotny, welcher nach der schändlichen Aberkennung des Ehrengrabstatus’ durch die Stadt Wien im Jahre 2003 gegründet worden war, begrüßte hunderte Gäste. Herzog würdigte den gestern – ganz in der Nähe von Major Nowotny – zu Grabe getragenen ehemaligen Wiener Bürgermeister Dr. Helmut Zilk als „besonderen Politiker“ und hob lobend hervor, dass es Helmut Zilk war, der vor Jahren dem Ansinnen der Linksfaschisten und Gutmenschen, den Status des Ehrengrabes von Major Nowotny aufzuheben mit den Worten

„Nowotny war Soldat und kein Kriegsverbrecher“
Der frühere Wiener SPÖ-Bürgermeister Dr.  Helmut Zilt (+ 2008)

eine klare Absage erteilt hatte. Hätte doch sein Nachfolger, Michael „Mustafa“ Häupl, Garant für die Überfremdung der einst deutsch und christliche geprägten Stadt Wien, sich hier nur ein Beispiel an seinem Vorgänger genommen.

Sie alle, Angehörige der Kriegs- und Aufbaugeneration, Frauen, Männer und viele Junge, waren gekommen um einem wahren Helden, der sein Leben gab um Volk und Vaterland vor den anglo-amerikanischen Terrorbombern zu schützen, die Reverenz zu erweisen.

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Herzog verwies in seiner Ansprache auf das historische Datum, den 09. November – heute vor 70 Jahren fanden in Wien schreckliche Progrome gegen jüdische Mitbürger statt. Dies sollte Mahnung sein, aller Gewalt gegen politisch Andersdenkende abzuschwören, so Herzog weiter. Er erinnerte auch an den 09. November 1989 als die Berliner Mauer fiel, und der Untergang des Kommunismus – längst überfällig – nicht mehr aufzuhalten war. Als das sowjetisch besetzte Mitteldeutschland sich mit den (bis heute durch die USA besetzten) Westzonen vereinigen konnte.

Anschließend wurde der „Fliegermarsch“ intoniert, die Besucher der Gedenkfeier verharrten in stiller Ehrfurcht, so mancher Kriegsveteran war wohl geistig auf „Zeitreise“, einige, die Walter „Nowi“ Nowotny noch persönlich gekannt hatten, konnten sich der Tränen nicht erwehren.

Dann ergriff der oberösterreichische FPÖ-Obmann Lutz Weinzinger, Oberst der Miliz des österreichischen Bundesheeres, das Wort. In einer schmetternden und bewegenden Ansprache zugleich, bekannte er sich uneingeschränkt zum deutschen Volkstum, zur deutschen Sprache, zur deutschen Kultur und zeichnete den Lebensweg des Ausnahmemenschen Walter Nowotny nach.

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Mit 24 Jahren hatte es der junge Flieger bereits zum Major gebracht, war Sieger über 258 Gegner im Luftkampf und Träger höchster Tapferkeitsauszeichnungen. Seinen Männern war er stets ein guter Kamerad und treuer Weggefährte.

Weinzinger verabsäumte es auch nicht, ein Bild davon zu zeichnen, wie der weitere Lebensweg Walter Nowotnys hätte aussehen können, wenn dieser Krieg, alliierte Gefangenschaft, die damit wahrscheinlich einhergegangene Folter, und sonstige Qualen der „Befreiung“ überlebt hätte.

Major Walter Nowotny wäre möglicherweise als Hauptmann in das 1955 neu gegründete Österreichische Bundesheer übernommen worden. Hätte dort am Aufbau unserer Luftstreitkräfte mitgewirkt, die dann – so Weinzinger wörtlich – heute vielleicht etwas „besser dastehen würden“, und seine wertvollen Flug- und Kampferfahrungen an junge Piloten weitergeben können. Am 07. Dezember 2008 würde er seinen 88. Geburtstag feiern können.

Doch das Schicksal wollte es anders. Major Nowotny fiel in treuester Pflichterfüllung, weil er seine Heimat, sein Volk, die Frauen und Kinder vor dem, was Linksfaschisten, SPÖ, Grüne und sonstige Gutmenschen heute gerne als undifferenziert „Befreiung“ verklären, nämlich Massenvergewaltigungen, Raub, Plünderungen, willkürliche Erschießungen und Verbrennungen bei lebendigem Leib von wehrlosen Menschen deutscher Volkszugehörigkeit und alliierten Bombenterror, schützen wollte.

Als Weinzinger in seiner Rede ausführte, dass „viele Frauen und Mädchen 1945 dankbar gewesen wären, wenn Major Nowotnys Einsatz“ den Feind hätte „aufhalten“ können, weil ihnen dann die Massenvergewaltigungen und Verschleppungen durch die alliierten „Befreier“, vorwiegend die Rote Armee des kommunistischen Massenmörders und Diktators Josef Stalin, für den es im „roten Wien“ des Michael „Mustafa“ Häupl bis heute eine Gedenktafel gibt, erspart geblieben wären, gab es Zustimmung vom Publikum und so mancher alten Dame standen angesichts der grauenhaften Erinnerungen an ihre „Befreiung“ 1945 die Tränen in den Augen.

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Mit einer Kranzniederlegung und dem Lied vom „Guten Kameraden“ endete diese würdige Gedenkfeier zu Ehren eines der größten unseres Volkes.

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Walter Nowotny, Dein Einsatz war nicht vergebens, wir, die Jugend werden die Fackel der historischen Wahrheit durch das Gedränge der Geschichtslügen weitertragen, und dereinst werden die Namen deutscher Helden strahlend über Niedertracht, Lüge und Verrat leuchten und das Denkmal des „unbekannten Vergewaltigers“, jenes Schandmal der Roten Armee mitten in Wien, wird unter tosendem Beifall der Bevölkerung einem für die Helden des eigenen Volkes weichen müssen.

A. S.


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