Archiv für September 2008

Wahlkampf in Österreich

Aufgrund des Versagens der rot-schwarzen Koalition in Österreich, finden am 28. September vorgezogene Nationalratswahlen statt.

Neben den etablierten Parteien, SPÖ, ÖVP, FPÖ, den Grünen sowie den seit Jahrzehnten erfolglosen Kommunisten, treten diesmal eine Reihe kleinerer Bürgerlisten, wie die des ehemaligen ÖVP Mandatars Fritz Dinkhauser oder die Plattform „Rettet Österreich“ zur Wahl an.

Ebenfalls zur Kandidatur entschlossen, hat sich die orange Renegatentruppe rund um Jörg Haider und Peter Hojac (Westenthaler).

Obwohl zu befürchten ist, dass zahlreiche Proteststimmen der Wechselwähler anstatt bei der FPÖ nun bei diesen an sich unbedeutenden Gruppierungen landen dürften, hat die FPÖ ausgezeichnete Chancen auf den 3. möglicherweise sogar den 2. Platz bei dieser Wahl.

Denn, auch, wenn die ÖVP mit Plakaten wie „Ohne Deutschkurs keine Zuwanderung“ um die konservativen Wähler buhlt, so kann und darf dies keinesfalls darüber hinwegtäuschen, dass es die ÖVP war, die gemeinsam mit der SPÖ hunderttausende unqualifzierter Ausländer nach Österreich gelassen hat, was eine maßgebliche Ursache für die hohe Ausländerkriminalität sowie die Ghettorisierung ganzer Stadtteile und Regionen war.

Dadurch scheiden SPÖ und ÖVP als wählbare Parteien ebenso aus, wie die Grünen, deren eigene Parteijugend bekanntermaßen mit Sprüchen wie „Heimat im Herzen, Scheiße im Hirn“ von sich reden machte, ohne, dass sich die Parteiführung rund um den grünen Spitzenkandidaten Alexander van da Bellen öffentlich davon distanziert hätte.

Die Kommunisten, die nach wie vor einer menschenverachtenden Ideologie anhängen, die Millionen Menschen das Leben gekostet hat, disqualifzieren sich alleine dadurch. Eine Stimme für eine der kleinen Listen (Rettet Österreich, Liste Dinkhauser …) wäre eine Verschwendung und ein Verlust für das einzig wirklich konservative Lager.

Das BZÖ, welchem durch die Kandidatur des „Ich bin weg, ich bin wieder da, diesmal bin ich wirklich weg, na ja doch nicht so ganz, eigentlich bin ich schon wieder da. Zumidest ein bisschen – Bärentalers“ bedauerlichweise reelle Chancen auf einen Einzug in den Nationalrat eingeräumt werden müssen, vertritt keineswegs die Interessen der national-konservativen Österreicher sowie der Deutschnationalen. Niemals darf vergessen werden, dass Jörg Haider bei derr Abspaltung und Gründung des BZÖ versucht hat, die FPÖ zu zerstören. Haider hat sich als treuloser Wendehals erwiesen, der sich nach dem politischen Wind und dem Zeitgeist richtet, wie man auch an seiner Zustimmung zu einem EU-Beitritt der Türkei erkennen kann.

Die einzige Partei, die heimattreue Menschen in Österreich wählen können, ist daher die Freiheitliche Partei Österreichs, FPÖ, unter ihrem charismatischen jungen Obmann, HC Strache.

Strache war es, der die Partei einst einte und vor dem finanziellen Aus bewahrte. Der aus dieser FPÖ, die kurz vor der Bedeutungslosigkeit stand, wieder eine Bewegung formte, die bei den letzten Wahlen trotz einer Schmutzkübelkampagne der etablierten Medien beinahe den dritten Platz erreichen konnte.

Angesichts der zunehmenden Ausländerproblematik, der galoppierenden Inflation und der Unfähigkeit der bisherigen Regierung eine patriotische, die Bürger entlastende Politik zu gestalten, stehen die Chancen für HC Strache und die FPÖ bei der unmittelbar bevorstehenden NR-Wahl ausgezeichnet.

Meinungsumfragen gehen von 15-20 % für die FPÖ aus. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass das tatsächliche Ergebnis meist noch über den Umfragewerten lag.

Das wissen auch die Meinungsmacher, allen voran News und die sonstigen (Fellner) Medien in diesem Land. So unterstützt die Kronen Zeitung unverhohlen den SPÖ Kandidaten Faymann, aufgrund seiner populistischen, nicht finanzierbaren Wahlversprechen auch bereits als „Faynachtsmann“ bekannt, während das Revolverblatt NEWS eine uralte Geschichte mit Fotos von angeblichen Wehrsportübungen, an denen HC Strache teilgenommen haben soll, wieder aufwärmt. In Wirklichkeit waren es harmlose Paintball Spiele, wie HC Strache glaubwürdig versichert.

Das alles zeit, welche Furcht die etablierten Politiker vor einer wiedererstarkten FPÖ haben. Und dennoch, Erfolg werden diese Rufmordkampagne keinen haben.

Das Wahlergebnis vom 28. September 2008 wird der Beweis dafür sein. Und die FPÖ der strahlende Sieger.


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