Nach nur anderthalb Jahren ist die rot-schwarze Koalition in Österreich am Ende. Während dieser Zeit war sie geprägt von der Missachtung des Volkswillens und von einem strikten pro-EU-Kurs zum Schaden des Landes.
Besonders negativ hat sich in der Regierungszeit die SPÖ hervorgetan, die nicht nur nahezu sämtliche Wahlversprechen gebrochen hat, sondern, wie Kritiker meinen, auch “stets im Liegen noch einmal umgefallen” ist.
Alfred Gusenbauer, der nach eigenem Bekunden bereits in der Sandkiste davon geträumt hat, einmal Bundeskanzler zu werden, wird als der erfolgloseste und Bundeskanzler mit der kürzesten Amtszeit in der unrühmlich in die Analen der Geschichte eingehen.
Die am 28. September 2008 stattfindenden Neuwahlen werden aller Voraussicht nach die FPÖ unter ihrem charismatischen Führer Heinz Christian Strache zur Regierungspartei machen. Die Frage ist nur, ob die Koalition schwarz-blau oder rot-blau sein wird.
Da die ÖVP eine Koalition mit Heinz Christian Strache kategorisch ausschließt, die roten Genossen hingegen in der Vergangenheit bereits bewiesen haben, dass sie für den Erhalt der Macht bereit sind, sämtliche Grundsätze und Wahlversprechen über Bord zu werfen, ist von einer rot-blauen Regierung auszugehen.
Ein Albraum für linke Gutmenschen und Scheinasylantenfreunde aber eine großartige Chance für unsere Heimat und die autochthone, deutschstämmige Bevölkerung.
Denn die SPÖ wird nicht umherkommen, wesentliche freiheitliche Programmpunkte, wie eine Verschärfung des Fremdenrechtes und Volksabstimmungen über künftige EU-Verträge mitzutragen, wenn sie nicht zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit (mit-) verantwortlich am Scheitern der Regierung sein will.
A. S.