Wieder einmal zeigte sich jüngst der Segen der multikulturellen Gesellschaft als eine türkische Großfamilie ein Krankenhaus verwüstete und Polizisten attackierte. Wer nun denkt, dass die Täter hart bestraft und umgehend abgeschoben werden, der glaubt auch an das Christkind. Doch dieser Fall ist nur die Spitze des Eisberges. Bereits seit Jahren terrorisieren vorwiegend türkische und muslimische Migranten das Personal und die anderen Patienten in österreichischen und bundesdeutschen Krankenhäusern. Im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien beispielsweise, muss seit geraumer Zeit ein privater Sicherheitsdienst für Recht und Ordnung sorgen.
Auch hier wird gegen kriminelle Migranten nur unzureichend vorgegangen, was bei einem Bürgermeister dessen Spitzname längst “Mustafa” ist, nicht verwundert. Hat doch Michael “Mustafa” Häupl jüngst der Benennung eines Platzes auf “Muhammad Assad Platz” zugestimmt. Quo vadis, Austria? Quo vadis, Germania?
Türkische Familie verwüstet Intensivstation
19. Mai 2008Rund 40 Angehörige einer verstorbenen Türkin haben aus Trauer und Wut die komplette Inensivstation eines Krankenhauses in Iserlohn verwüstet. Die Familie war derart außer Kontrolle, dass erst ein Großaufgebot der Polizei die Randalierer beruhigen konnte. Medizinische Geräte wurden unter anderem mit Holzlatten zerstört. Randale im Krankenhaus: Mitglieder einer türkischen Familie haben nach dem Tod einer Verwandten die Intensivstation einer Klinik in Iserlohn (Nordrhein-Westfalen) teilweise verwüstet und Polizisten angegriffen.
Aus Trauer um den Tod der Angehörigen, die zuvor an Herzversagen gestorben war, hätten zwölf Mitglieder der Familie das Aufnahmezimmer zerstört, Bilder von der Wand gerissen sowie Stühle und einen Behandlungstisch umgeworfen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Die herbeigerufenen Beamten seien mit Fußtritten und Faustschlägen attackiert worden.
Unter Einsatz von Pfefferspray zogen sich die Polizisten zurück und holten Verstärkung. Dabei seien sie bedroht, beleidigt und mit Leisten der herabgerissenen Bilder bedroht worden.
Erst als weitere Polizeikräfte am Einsatzort erschienen, beruhigte sich die Lage. Vor dem Krankenhaus hatten sich zwischenzeitlich bis zu 40 Familienmitglieder versammelt. Die Polizei war mit 18 Beamten zum Einsatzort gekommen. Gegen neun Personen wurde Anzeige wegen Widerstand, Bedrohung, Beleidigung und Körperverletzung erstattet.
ddp/dpa/kami