Das österreichische Gesundheitssystem ist kaum noch finanzieren. Das ist nicht neu und auch kein Geheimnis. Deshalb gibt es laufend Verhandlungen zwischen den Sozialversicherungsträgern, den Ärzten und Krankenhäusern.
Ein großes Einsparungspotential wäre sicherlich gegeben, würde man den Missbrauch der sog. E-Card eindämmen. Ich bin sicher, Millionen von Euro könnten jährlich eingespart werden. Ein neuer Vorschlag, zur “Verbesserung” der E-Card ist jener, dass die Fingerabdrücke darauf gespeichert werden sollen.
Aus datenschutzrechtlicher Sicht ist dies jedenfalls abzulehnen. Hier gehe ich nicht mit den Ansichten von BZÖ und FPÖ d’accord. Der primär von diesen beiden Parteien öffentlich angeprangerte Missbrauch - vor allen Dingen durch Migranten, die dem Vernehmen nach oft ganze Familien in der Heimat dadurch mit Medikamenten versorgen sollen - könnte äußerst einfach und effizient unterbunden werden, nämlich dadurch, dass die Sprechstundenhilfe bei jedem Arztbesuch den Ausweis der Person, welche die E-Card vorlegt, kontrolliert.
Mit dieser simplen Maßnahme könnte man pro Jahr hohe Summen im Gesundheitswesen einsparen, bei gleichzeitiger Namhaftmachung betrügerischer Migranten, welche in weiterer Folge vor Gericht gestellt, verurteilt und abgeschoben würden. Dafür braucht es keine Fingerabdrücke und auch kein Foto auf der E-Card. Weshalb ist noch keiner unserer Politiker auf diese Idee gekommen? Und weshalb ignorieren besonders die Grünen den tagtäglichen Missbrauch? Die “Arigona” Partei, wie sie auch genannt wird, ist immer groß darin, zu verhindern und gegen die Interessen des Landes sowie seiner authochtonen Bevölkerung zu handeln, konstruktive Vorschläge hingegen - vor allen Dingen FÜR das Land - sind bedauerlicherweise so gut wie gar nicht aus diesem politischen Lager zu vernehmen. Doch was kann man von einer Partei auch erwarten, deren Parteigranden sich bis heute nicht öffentlich von den ebenfalls grünen Initiatoren des Transparentes Heimat im Herzen - Scheiße im Hirn distanziert haben?
A. S.