Fürst Otto von Bismarck (*1815 +1898 ) ging als großer deutscher Staatsbemann, Begründer des 2. Deutschen Reiches und dessen Kanzler in die Analen der Geschichte ein. Bis heute finden sich in zahlreichen deutschen Städten Denkmäler, die an sein Wirken erinnern. Im Zweiten Weltkrieg wurde ein Schlachtschiff nach ihm benannt, welches fast auf den Tag genau vor 67 Jahren gesunken ist. Aus diesem Anlass will das Deutsch Österreichische Informationsjournal an seine Geschichte erinnern. Den Toten zur Ehr’, den Lebenden zur Lehr’!
Archiv für Mai 2008
Menuhin: Wem soll diese Einwanderung nützen?
Veröffentlicht Mai 22, 2008 Allgemeines , Politik BRD , Politik Österreich Hinterlasse einen KommentarDer nachfolgende Aufsatz stamm vom jüdischen Intellektuellen Gerard Menuhin. Das von ihm dargelegte Beispiel steht stellvertretend für das zigtausender, sowohl in der BRD als auch in Österreich.
Artan (40) und Bora (39) K. leben in Deutschland. Sie stammen aus dem Kosovo. Beide sind Analphabeten. Ihren Lebensunterhalt können sie nicht aus eigenen Mitteln bestreiten. Aber auch nach der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo denken sie nicht an Rückkehr.
Jeder Staat kann nach dem Völkerrecht selbst bestimmen, wie viele und welche Einwanderer er hereinlassen will. In einem wahrhaft demokratischen Land wird dieses Recht vom Volk ausgeübt. Warum? Weil ein Land kein ideologisches Konstrukt ist, das von Gutmenschen (nicht zu verwechseln mit: gute Menschen)
und sonstigen politisch Korrekten nach Belieben gelenkt wird. Es basiert vielmehr auf einer von Kultur und Gewohnheiten geprägten kohäsiven Gruppe, einer Gemeinschaft, die durch die Leistungen ihrer Mitglieder – mit Steuergeldern – funktioniert und zusammengehalten wird. Kohäsiv ist eine Gesellschaft, in der ungefähr die gleichen Vorstellungen und Bedürfnisse bestehen, zum Beispiel, wenn es um die Ausgabe von Steuergeldern geht.Verantwortungslos gegenüber den Bürgern Folglich sollten, wenn ein Mensch eine Einreisebewilligung beantragt, seine Fähigkeiten geprüft werden. Wer von vornherein weder Bildung noch sonstige
Kompetenzen vorweisen kann, darf schon deshalb keine Einreisebewilligung erhalten, weil er vermutlich nicht in der Lage ist, sein Leben zu bestreiten – geschweige denn Steuern zu bezahlen. Sodass von Anfang an klar ist, dass er der Gemeinschaft zur Last fallen wird. Eine Politik, die einem solchen Menschen
Einreise und Aufenthalt ermöglicht, beweist damit Verantwortungslosigkeit und Verachtung gegenüber den Bürgern. Denn es geht bei der Entscheidung, einem Ausländer eine Einreisebewilligung zu erteilen, um eine praktische und keine sentimentale Bewertung, die nach der Vorgabe des Grundgesetzes stattzufinden
hat: den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm zu wenden.Um beim Beispiel Kosovo zu bleiben. Dort liegt die Analphabetenquote bei rund 20 Prozent, weniger als zehn Prozent der Bevölkerung besitzen mehr als den minimalen Schulabschluss. Deutschland hat von solcher Einwanderung nichts – und der Kosovo übrigens auch nicht.
Geldmangel ist einer der Gründe für den Zusammenbruch der auf Ideologie und Unwissen gegründeten linken Utopie, völlig unterschiedliche Kulturen zu einer „Multikulti“-Gesellschaft zu vermischen. Wenn eine größere Anzahl unqualifizierter Ausländer ins Land gelassen wird – unter welchem Etikett auch
immer – und, da sie ihren Lebensunterhalt nicht bestreiten können oder wollen, vom Staat unterstützt werden muss, geht irgendwann das Geld aus. Jeder private Haushalt muss ökonomisch verwaltet sein. Genauso ist es mit einem Land. Wenn es an öffentlichem Geld fehlt, sind auf einmal viele bisher als selbstverständlich betrachtete öffentliche Dienste und Leistungen nicht mehr bezahlbar. Warum aber
sollte der einheimische Steuerzahler büßen, weil seine Steuern benutzt werden, um ungeeignete Einwanderer zu unterhalten?Wer unqualifizierte Zuwanderer bei sich zu Hause aufnehmen will …
Schon höre ich das erbärmliche Protestgeschrei von Gutmenschen, die zwar weder Verantwortung noch Verständnis noch Mittel noch Einsicht besitzen, um die Lage zu verbessern, aber sich berufen fühlen, ihre gesammelte Freiheit von Vernunft zu beweisen. Sie fordern, „alle Flüchtlinge“ aufzunehmen. Oder sind sie bloß willige Werkzeuge jener, die unermüdlich im Hintergrund danach streben, ihre eigenen Ziele durchzusetzen und alle kohäsiven Gesellschaften zu zerstören? Auf alle Fälle besteht ein Weg, die Empörung zu mildern. Wer unqualifizierte Zuwanderer samt deren Angehörigen bei sich zu Hause aufnehmen und für ihren Unterhalt bürgen möchte, möge dies im Rahmen des Gesetzes und auf seine Kosten tun. Mit der häuslichen Gemütlichkeit wird es dann meist rasch vorbei sein. Leider ist diese Lektion zu kostspielig und zu langsam, um allen Gutmenschen zuteil zu werden.
Wie könnten in kürzester Zeit die gleichen positiven Lernfortschritte bei Menschen erreicht werden, die nicht müde werden zu betonen, dass ihnen die Umwandlung Deutschlands nicht schnell genug geht? Da habe ich, wie immer, einen bescheidenen Vorschlag. Stellen wir genügend öffentliches Geld zur Verfügung, um den Gutmenschen-Wortführern die einfache Reise nach Ländern wie Albanien, Burkina Faso, Elfenbeinküste, Eritrea, Guinea, Nigeria, Rumänien, Somalia, Sri Lanka oder der Türkei zu ermöglichen – selbstverständlich mit den dortigen Luftlinien (es wäre sonst zu teuer). Wenn sie hereingelassen würden, was nicht selbstverständlich ist, bekämen sie dort die Möglichkeit, durch ihre eigene Anwesenheit die Vorteile der herbeigesehnten Multikulti-Gesellschaft zu schaffen und auszuprobieren. Und unter Beweis zu stellen, wie integrierbar sie sind. Auch ihre erlernten Fähigkeiten könnten sie dort ausüben: Politik- oder
Medienwissenschaftler? Psychoanalytiker? Sozioökonom? Antidefamation-Kommissar? Antifaschistikofantasist? Hier entlang! Bitte einsteigen! In diesen Ländern gibt es zweifellos Bedarf für solche Kenntnisse. Die Auswirkung des Auszugs der Gutmenschen wäre in der ruhiger und geselliger
gewordenen Umgebung sofort merkbar.Gerard Menuhin
info@gerard-menuhin.de
Brünner Todesmarsch jährt sich zum 63. mal
Veröffentlicht Mai 22, 2008 Allgemeines , Historisches , Politik BRD , Politik Österreich Hinterlasse einen KommentarNach der sog. „Befreiung“ 1945 begann für große Teile des deutschen Volkes ein ungeahnter Leidensweg, der in der Zeitgeschichte einzigartig ist. Alleine aus den Gebieten der ehemaligen Tschechoslowakei wurden ca. 3 Millionen Deutsche auf brutalste Art und Weise vertrieben, rund 300.000 von ihnen überlebten die Torturen nicht, wurden vom aufgehetzten tschechischen Mob erschlagen, erschossen, bei lebendigem Leibe verbrannt, zu Tode gepeitscht, vergewaltigt, oder sie starben an körperlicher Erschöpfung auf den „Todesmärschen“ ins Ungewisse. Entschädigung haben sie dafür bis heute nicht erhalten. Während jüdische Opfergruppen unersättlich Geld fordern und Wiedergutmachungen für ihre zweifelsohne schrecklichen Leiden erhalten, gingen die deutschen Opfer bis heute weitgehend leer aus. Nachfolgend eine Presseaussendung des Sudetendeutschen Pressedienstes:
Sudetendeutscher Pressedienst (SdP)
Redaktion, Herausgeber, Medieninhaber:
Sudetendeutsche Landsmannschaft in Österreich (SLÖ)
Bundespressereferat: A-1030 Wien, Steingasse 25
Telefon: 01/ 718 59 19 * Fax: 01/ 718 59 23
E-Mail: pressedienst@sudeten.at
Wien, am 19. Mai 2008
Brünner Todesmarsch jährt sich zum 63. mal
Am 31. Mai 1945 (Fronleichnamstag) mußten 35.000 Deutsch-Brünner die Heimat verlassen.
Kriegsende. Die Leute kriechen aus den Kellern, wollen wieder an die Arbeit gehen. Aber ihre Arbeit ist nicht mehr. Die Gewalt in Brünn liegt in den Händen der Tschechen. Einheimische Tschechen sagen zu ihren deutschen Bekannten: „Es wird schon wieder gut werden, jetzt sind endlich die Nazi fort, nun wird alles wieder wie früher!“ Viele Deutsche glaubten es .. Es wird aber täglich schlechter, die Deutschen werden entlassen, dürfen nur mehr manuelle Arbeit leisten, müssen ausnahmslos weiße Armbinden tragen (N =
nemec = Deutscher) die sie kennzeichnen. Präsident Edvard Benesch besucht Brünn, es ist der Auftakt für das Kommende. In „Koleje“, einem ehemaligen tschechischen Studentenheim, das während der Nazizeit als Gefängnis diente, spricht Benesch zu Arbeitern und Studenten. Er ruft nach Rache …
weiterlesen ‘Brünner Todesmarsch jährt sich zum 63. mal’
Multi Kulti Bereicherer verwüsten Krankenhaus
Veröffentlicht Mai 22, 2008 Allgemeines , Politik BRD , Politik Österreich Hinterlasse einen KommentarWieder einmal zeigte sich jüngst der Segen der multikulturellen Gesellschaft als eine türkische Großfamilie ein Krankenhaus verwüstete und Polizisten attackierte. Wer nun denkt, dass die Täter hart bestraft und umgehend abgeschoben werden, der glaubt auch an das Christkind. Doch dieser Fall ist nur die Spitze des Eisberges. Bereits seit Jahren terrorisieren vorwiegend türkische und muslimische Migranten das Personal und die anderen Patienten in österreichischen und bundesdeutschen Krankenhäusern. Im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien beispielsweise, muss seit geraumer Zeit ein privater Sicherheitsdienst für Recht und Ordnung sorgen.
Auch hier wird gegen kriminelle Migranten nur unzureichend vorgegangen, was bei einem Bürgermeister dessen Spitzname längst „Mustafa“ ist, nicht verwundert. Hat doch Michael „Mustafa“ Häupl jüngst der Benennung eines Platzes auf „Muhammad Assad Platz“ zugestimmt. Quo vadis, Austria? Quo vadis, Germania?
Türkische Familie verwüstet Intensivstation
19. Mai 2008Rund 40 Angehörige einer verstorbenen Türkin haben aus Trauer und Wut die komplette Inensivstation eines Krankenhauses in Iserlohn verwüstet. Die Familie war derart außer Kontrolle, dass erst ein Großaufgebot der Polizei die Randalierer beruhigen konnte. Medizinische Geräte wurden unter anderem mit Holzlatten zerstört. Randale im Krankenhaus: Mitglieder einer türkischen Familie haben nach dem Tod einer Verwandten die Intensivstation einer Klinik in Iserlohn (Nordrhein-Westfalen) teilweise verwüstet und Polizisten angegriffen.
Aus Trauer um den Tod der Angehörigen, die zuvor an Herzversagen gestorben war, hätten zwölf Mitglieder der Familie das Aufnahmezimmer zerstört, Bilder von der Wand gerissen sowie Stühle und einen Behandlungstisch umgeworfen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Die herbeigerufenen Beamten seien mit Fußtritten und Faustschlägen attackiert worden.
Unter Einsatz von Pfefferspray zogen sich die Polizisten zurück und holten Verstärkung. Dabei seien sie bedroht, beleidigt und mit Leisten der herabgerissenen Bilder bedroht worden.
Erst als weitere Polizeikräfte am Einsatzort erschienen, beruhigte sich die Lage. Vor dem Krankenhaus hatten sich zwischenzeitlich bis zu 40 Familienmitglieder versammelt. Die Polizei war mit 18 Beamten zum Einsatzort gekommen. Gegen neun Personen wurde Anzeige wegen Widerstand, Bedrohung, Beleidigung und Körperverletzung erstattet.
ddp/dpa/kami
Zum Tag der Befreiung von Hemd und Hose, Ehre und Leben
Veröffentlicht Mai 8, 2008 Nicht kategorisiert Hinterlasse einen KommentarZum 63. Jahrestag der Bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte (nicht etwa des Reiches, wie es oft falsch dargestellt wird) erweitert sich der Blick auf die Motive der Siegermächte seit 1933. Diese werden auch deutlich an der sonst schwer verständlichen Haltung der Alliierten zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Alt-Bundestags-Präsident Eugen Gerstenmaier sagte:
„Die Alliierten kämpften GEGEN DEUTSCHLAND, nicht gegen Hitler.“
Artikel unbedingt herunterladen und weiterleiten:
http://www.chronos-medien.de/stauffenberg.doc
Opferzahlen von Majdanek
Veröffentlicht Mai 3, 2008 Allgemeines , Historisches , Politik BRD , Politik Österreich Hinterlasse einen KommentarIm Jahr 1944 bezifferte eine polnisch-sowjetische Untersuchungskommission die Zahl der Todesopfer des Konzentratinslagers Majdanek auf 1,5 Millionen (1.500.000!). Diese Zahl wurde in den vergangenen Jahren von der Forschung stetig nach unten korrigiert. In offiziellen Schriften der Gedenkstätte steht geschrieben, dass „schätzungsweise 230.000 Menschen, davon 100.000 Juden“ in Majdanek ums Leben gekommen seien. Nun hat der wissenschaftlicher Leiter ebendieser, Thoasz Kranz, neue Berechnungen angestellt, die in der Zeitschrift „Zeszyty Majdanka“, Band 73 erschienen sind. Er kommt auf eine Gesamtanzahl von 78.000 Toten.
Wir dürfen gespannt sein, welche neuen – und möglicherweise überraschenden – Erkenntnisse die Forschung zukünftig bringen wird, zumindest in jenen Staaten, in den Historiker ob ihrer Forschungsarbeit nicht den Kerker fürchten müssen, wie beispielsweise in Österreich oder der BRD.
Fingerabdruck auf E-Card
Veröffentlicht Mai 3, 2008 Allgemeines , Politik Österreich Hinterlasse einen KommentarDas österreichische Gesundheitssystem ist kaum noch finanzieren. Das ist nicht neu und auch kein Geheimnis. Deshalb gibt es laufend Verhandlungen zwischen den Sozialversicherungsträgern, den Ärzten und Krankenhäusern.
Ein großes Einsparungspotential wäre sicherlich gegeben, würde man den Missbrauch der sog. E-Card eindämmen. Ich bin sicher, Millionen von Euro könnten jährlich eingespart werden. Ein neuer Vorschlag, zur „Verbesserung“ der E-Card ist jener, dass die Fingerabdrücke darauf gespeichert werden sollen.
Aus datenschutzrechtlicher Sicht ist dies jedenfalls abzulehnen. Hier gehe ich nicht mit den Ansichten von BZÖ und FPÖ d’accord. Der primär von diesen beiden Parteien öffentlich angeprangerte Missbrauch – vor allen Dingen durch Migranten, die dem Vernehmen nach oft ganze Familien in der Heimat dadurch mit Medikamenten versorgen sollen – könnte äußerst einfach und effizient unterbunden werden, nämlich dadurch, dass die Sprechstundenhilfe bei jedem Arztbesuch den Ausweis der Person, welche die E-Card vorlegt, kontrolliert.
Mit dieser simplen Maßnahme könnte man pro Jahr hohe Summen im Gesundheitswesen einsparen, bei gleichzeitiger Namhaftmachung betrügerischer Migranten, welche in weiterer Folge vor Gericht gestellt, verurteilt und abgeschoben würden. Dafür braucht es keine Fingerabdrücke und auch kein Foto auf der E-Card. Weshalb ist noch keiner unserer Politiker auf diese Idee gekommen? Und weshalb ignorieren besonders die Grünen den tagtäglichen Missbrauch? Die „Arigona“ Partei, wie sie auch genannt wird, ist immer groß darin, zu verhindern und gegen die Interessen des Landes sowie seiner authochtonen Bevölkerung zu handeln, konstruktive Vorschläge hingegen – vor allen Dingen FÜR das Land – sind bedauerlicherweise so gut wie gar nicht aus diesem politischen Lager zu vernehmen. Doch was kann man von einer Partei auch erwarten, deren Parteigranden sich bis heute nicht öffentlich von den ebenfalls grünen Initiatoren des Transparentes Heimat im Herzen – Scheiße im Hirn distanziert haben?
A. S.