Aufschrei der Gutmenschen

Nach den Aussagen von Dr. Susanne Winter zum Thema „Mohammed ein Kinderschänder nach heutigem Wertesystem“ geht die inszenierte Hatz der Gutmenschen, Systemmedien und islamischer Würdenträger gegen die FPÖ munter weiter.

In der heutigen ZiB2 versuchte Armin Wolf mit Unterstellungen und Suggestivfragen, Heinz Christian Strache in Misskredit zu bringen, was jedoch aufgrund der Schlagfertigkeit des FPÖ-Chefs jäh misslang. Auch das weitere Abendprogramm des ORF 2 stand ganz im Zeichen der Kritik an den Freiheitlichen.

Anas Shafkeh, der unrühmliche Bekanntheit dadurch erlangte, dass er jene moslemischen Rekruten, welche in der Wiener Maria Theresienkaserne den Salut vor der österreichischen Fahne verweigerten, als „Betroffene“ bezeichnete, gibt zwar öffentlich vor, die Muslime zur Ruhe und Besonneheit aufzurufen, schränkt jedoch gleichzeitig ein, dass „wir nicht alle kontrollieren können“. Wie beruhigend. Auch die Amtskirchen, die das Prinzip vom „wehrhaften Christentum“ längst auf dem Altar des Zeitgeistes geopfert haben, und denen nicht zuletzt deshalb die Mitglieder, die von diesem zeitgeistigen Verhalten die Nase vollhaben, davonlaufen, stimmen in die Hatz gegen die Freiheitlichen  mit ein.

An die Spitze, der in diesem Zusammenhang von den Gutmenschen gebotenen Perversionen, stellte sich der steirische Landeshauptmann Franz Voves von der – wie könnte es anders sein – SPÖ. Er behauptete allen Ernstes, dass „Winter sich nicht bewusst sei, Graz zu einem Terrorziel zu machen.“

Laut dieser perversen Logik des Sozialisten Voves wären also nicht die islamischen Fundamentalisten für einen allfälligen Terrorakt in Graz verantwortlich, sondern jene mutigen und heimatbewussten Politiker, welche die Gefahr des „islamischen Einwanderungstsunamis“  aufzeigen.

Anstatt die Freiheitlichen für ihre heimattreue Politik und das Wahrnehmen der Verpflichtung, für das Wohl der einheimischen Bevölkerung einzutreten, zu kritisieren und geradezu zu „mobben“, sollten sich die anderen Parteien in diesem Land daran ein Beispiel nehmen und endlich für das Land tätig werden, anstatt munter den Umvolkern und Eurokraten aus Brüssel willfährig in die Hände zu arbeiten.

A. S.


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