Prophet Mohammed ein Kinderschänder?

Beim heutigen Neujahrstreffen der Freheitlichen Partei Österreichs sprachen der Bundesparteiobmann, Heinz Christian Strache, sowie die steirische Parteichefin, Susanne Winter, klare Worte zu den Themen Islam, große Koalition und den Grünen.

Strache führte in seiner Ansprache aus, dass die “Grünen” eine “Politlobby für Zuwanderer” seien, die ausschließlich “Verbrecher und Asylmissbraucher” vertreten würden, und die Bezeichnung “Zogaj Partei” besser zu ihnen passen würde.

Susanne Winter schließlich scheute sich nicht, für die politisch linke Reichshälfte unangenehme Realitäten anzusprechen. Sie prangerte die “schleichende Islamisierung” unserer Heimat ebenso an wie den “islamischen Einwanderungstsunami in Graz” und bezeichnete den Islam als das, was er ist - ein “totalitäres Herrschaftssystem”.

Zu dem Umstand, dass der Prohet Mohammed eine 6jährige geheiratet hatte, führte sie aus, dass er nach heutigem, westeuropäischen Werte- und Justizverständnis ein Kinderschänder wäre. Inhaltlich vollkommen korrekt. Würde heute ein 50jähriger Mann ein 6jähriges Mädchen heiraten, wäre dies vollkommen illegal, der Mann als Verbrecher im Gefängnis.

Die Reaktion der linkslinken Tugendwächter und der Systempresse ließ nicht lange auf sich warten. Von “Radikalinskis” und “unfassbaren Aussagen” war da die Rede. SPÖ, ÖVP und die Grünen echauffierten sich - erwartungsgemäß maßlos über die Aussagen der freiheitlichen Politiker. Auch die orange Renegatentruppe rund um Peter Hojac ließ es sich nicht nehmen, einen überflüssigen Kommentar abzugeben, welcher nicht einmal erwähnenswert ist.

Es stellt sich angesichts dieser künstlich inszenierten Empörung quer durch SPÖ, ÖVP, BZÖ und Grüne allerdings nur eine Frage - weshalb wettern die Gutmenschen gegen die Aussagen von Winter und Strache, anstatt sie mit Fakten zu widerlegen? Vermutlich, weil sie genau das eben nicht können. Und Strache und Winter doch recht haben.

Arne Stahl

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