Migrantengewalt

Seit Wochen beherrschen sie die Schlagzeilen in den Medien – Jugendliche, die gewalttätig werden. Ob in München, Mügeln, Berlin, Wien, Vorarlberg oder dem so genannten Multiplex bei Mödling.

Ihnen allen ist eines gemein – es handelt sich um Personen mit „Migrationshintergrund“. Politiker der etablierten Parteien geben sich medienwirksam entsetzt und fordern plötzlich härtere Maßnahmen gegen Straftäter mit dem mittlerweile berühmt-berüchtigten „Migrationshintergrund“.

Das ist Heuchelei der übelsten Sorte. Waren es doch sie selbst – in der BRD vornehmlich die CDU/CSU, die SPD sowie das Bündnis 90/Die Grünen,  inÖsterreich vorwiegend die ÖVP und die rote SPÖ – , welche durch ihre staats-und volksfeindliche Politik vollkommen verantwortlich für die nunmehr herrschenden Zustände sind.

Sie haben politisch vollkommen versagt, Millionen Migranten auf legalem Weg ins Land gelassen und dulden stillschweigend den Aufenthalt von hunderttausenden weiteren, die illegal in die BRD und nach Österreich kamen. Und jetzt mimen sie die Betroffenen, die vorgeben, im Interesse der einheimischen Bevölkerung zu handeln. Erbärmlich.

Während es in der BRD keine ernstzunehmende heimattreue Opposition gibt, ist diese in Österreich durch das freiheitliche Lager sehr wohl präsent. Seit Jahren warnt sie vor den Folgen der unkontrollierten Zuwanderung, die in Überfremdung und – spätestens in einigen Jahren – bürgerkriegsähnlichen Straßenschlachten mündet. Doch ihre Warnungen wurden bislang stets als „rassistisch“ und „neonazistisch“ ignoriert. Die Straßenschlachten in Paris waren die Vorboten dessen, was auch in deutschen Landen noch bevorsteht. Die in den Medien ausführlich dargestellten Übergriffe jugendlicher Ausländer nur die Spitze des Eisberges.

Nur ein sofortiger Einwanderungsstop, die umgehende Ausweisung sämtlicher illegaler Einwanderer sowie moslemischer Hassprediger und die bedingungslose Abschiebung ausländischer Arbeitsloser und Straftäter können eine weitere Eskalation der Situation möglicherweise noch verhindern. Ob diese Maßnahmen ausreichend wären, um eine nachhaltige Verbesserung zu erreichen, darf bezweifelt werden. Denn es ist bereits fünf nach Zwölf.

Arne Stahl


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