Archiv für Januar 2008

Migranten weniger kriminell?

Laut neuesten Verlautbarungen des ehemaligen Gendarmerie Unteroffiziers aus Tirol, welcher sich nach einer recht erfolglosen Karriere als Verteidigungsminister nun als Innenminister zu profilieren sucht, sei „die Kriminalität von Ausländern im Vergleich zur Gesamtbevölkerung eher gering.“ Auch die linke Tageszeitung Kurier vermeldet dies in ihrer Onlineausgabe.

Angesichts des Umstandes, dass mehr als die Hälfte der Insassen österreichischer Gefängnisse Ausländer sind, stellt sich die Frage, wie Platter, Kurier und die sog. „Experten“ zu diesem Schluss kommen.

Der Verdacht drängt sich auf, dass sie der Maxime des ehemaligen britischen Premiers und Kriegsverbrechers Winston Spencer Churchill getreu folgen. Und diesem wird bekanntlich der Ausspruch zugeschrieben: „Ich traue nur der Statistik, die ich selber gefälscht habe.“

A. S.

Drohvideo gegen Dr. Susanne Winter

Es kam, wie es kommen musste. Die linkslinken Gutmenschen, die Gesinnungsterroristen und die Systempresse stürzten sich wie Aasgeier auf die couragierte freiheitliche Abgeordnete Dr. Susanne Winter, weil diese in einer Ansprache deutlich gewisse Umstände der islamischen Religion kritisiert hatte. Ja, sogar die Staatsanwaltschaft trat getreu auf den Plan und prüft, ob man der unliebsamen Politikern nicht den Tatsbestand der „Verhetzung“ „anhängen“ kann.

Wenn es darum geht, die freie Meinung der autochthonen Bevölkerung Österreichs einzuschränken, dann sind sie eifrigst am Werk, unsere Gutmenschen.

Nun tauchte ein Drohvideo gegen Dr. Susanne Winter und gegen Österreich auf, in dem es unter anderen wörtlich heisst:

Susanne Winter – des war ein Fehler von dir – insallah wirst du bestraft für des was du gesagt hast.

Ein weiterer Beweis dafür, wie recht die konservativen Kräfte Österreichs mit ihrer seit Jahren vorgetragenen Warnung vor der Gefahr der Islamisierung Europas haben. Der Islam muss, ebenso wie viele seiner Anhänger, als gewalttätig angesehen werden. Als totalitäres System. Ehrenmorde und Zwangsehen sind auch in Europa längst an der Tagesordnung, in den Niederlanden wurden bereits zwei Menschen auf offener Straße für Kritik am „ach so friedfertigen Islam“ ermordet.

Hoffentlich ermittelt die Staatsanwalt gegen die Urheber der Terrordrohung mit dem gleichen Eifer wie gegen die Betroffene. Allein, in dieser Kausa fehlt der Aufschrei der Gutmenschen. Darf im Umkehrschluss also angenommen werden, dass sie derartige Drohungen gegen Kritiker des Islam insgeheim gutheissen? Dieser Verdacht drängt sich einem nahezu auf …

A. S.

Aufschrei der Gutmenschen

Nach den Aussagen von Dr. Susanne Winter zum Thema „Mohammed ein Kinderschänder nach heutigem Wertesystem“ geht die inszenierte Hatz der Gutmenschen, Systemmedien und islamischer Würdenträger gegen die FPÖ munter weiter.

In der heutigen ZiB2 versuchte Armin Wolf mit Unterstellungen und Suggestivfragen, Heinz Christian Strache in Misskredit zu bringen, was jedoch aufgrund der Schlagfertigkeit des FPÖ-Chefs jäh misslang. Auch das weitere Abendprogramm des ORF 2 stand ganz im Zeichen der Kritik an den Freiheitlichen.

Anas Shafkeh, der unrühmliche Bekanntheit dadurch erlangte, dass er jene moslemischen Rekruten, welche in der Wiener Maria Theresienkaserne den Salut vor der österreichischen Fahne verweigerten, als „Betroffene“ bezeichnete, gibt zwar öffentlich vor, die Muslime zur Ruhe und Besonneheit aufzurufen, schränkt jedoch gleichzeitig ein, dass „wir nicht alle kontrollieren können“. Wie beruhigend. Auch die Amtskirchen, die das Prinzip vom „wehrhaften Christentum“ längst auf dem Altar des Zeitgeistes geopfert haben, und denen nicht zuletzt deshalb die Mitglieder, die von diesem zeitgeistigen Verhalten die Nase vollhaben, davonlaufen, stimmen in die Hatz gegen die Freiheitlichen  mit ein.

An die Spitze, der in diesem Zusammenhang von den Gutmenschen gebotenen Perversionen, stellte sich der steirische Landeshauptmann Franz Voves von der – wie könnte es anders sein – SPÖ. Er behauptete allen Ernstes, dass „Winter sich nicht bewusst sei, Graz zu einem Terrorziel zu machen.“

Laut dieser perversen Logik des Sozialisten Voves wären also nicht die islamischen Fundamentalisten für einen allfälligen Terrorakt in Graz verantwortlich, sondern jene mutigen und heimatbewussten Politiker, welche die Gefahr des „islamischen Einwanderungstsunamis“  aufzeigen.

Anstatt die Freiheitlichen für ihre heimattreue Politik und das Wahrnehmen der Verpflichtung, für das Wohl der einheimischen Bevölkerung einzutreten, zu kritisieren und geradezu zu „mobben“, sollten sich die anderen Parteien in diesem Land daran ein Beispiel nehmen und endlich für das Land tätig werden, anstatt munter den Umvolkern und Eurokraten aus Brüssel willfährig in die Hände zu arbeiten.

A. S.

Prophet Mohammed ein Kinderschänder?

Beim heutigen Neujahrstreffen der Freheitlichen Partei Österreichs sprachen der Bundesparteiobmann, Heinz Christian Strache, sowie die steirische Parteichefin, Susanne Winter, klare Worte zu den Themen Islam, große Koalition und den Grünen.

Strache führte in seiner Ansprache aus, dass die „Grünen“ eine „Politlobby für Zuwanderer“ seien, die ausschließlich „Verbrecher und Asylmissbraucher“ vertreten würden, und die Bezeichnung „Zogaj Partei“ besser zu ihnen passen würde.

Susanne Winter schließlich scheute sich nicht, für die politisch linke Reichshälfte unangenehme Realitäten anzusprechen. Sie prangerte die „schleichende Islamisierung“ unserer Heimat ebenso an wie den „islamischen Einwanderungstsunami in Graz“ und bezeichnete den Islam als das, was er ist – ein „totalitäres Herrschaftssystem“.

Zu dem Umstand, dass der Prohet Mohammed eine 6jährige geheiratet hatte, führte sie aus, dass er nach heutigem, westeuropäischen Werte- und Justizverständnis ein Kinderschänder wäre. Inhaltlich vollkommen korrekt. Würde heute ein 50jähriger Mann ein 6jähriges Mädchen heiraten, wäre dies vollkommen illegal, der Mann als Verbrecher im Gefängnis.

Die Reaktion der linkslinken Tugendwächter und der Systempresse ließ nicht lange auf sich warten. Von „Radikalinskis“ und „unfassbaren Aussagen“ war da die Rede. SPÖ, ÖVP und die Grünen echauffierten sich – erwartungsgemäß maßlos über die Aussagen der freiheitlichen Politiker. Auch die orange Renegatentruppe rund um Peter Hojac ließ es sich nicht nehmen, einen überflüssigen Kommentar abzugeben, welcher nicht einmal erwähnenswert ist.

Es stellt sich angesichts dieser künstlich inszenierten Empörung quer durch SPÖ, ÖVP, BZÖ und Grüne allerdings nur eine Frage – weshalb wettern die Gutmenschen gegen die Aussagen von Winter und Strache, anstatt sie mit Fakten zu widerlegen? Vermutlich, weil sie genau das eben nicht können. Und Strache und Winter doch recht haben.

Arne Stahl

Migrantengewalt

Seit Wochen beherrschen sie die Schlagzeilen in den Medien – Jugendliche, die gewalttätig werden. Ob in München, Mügeln, Berlin, Wien, Vorarlberg oder dem so genannten Multiplex bei Mödling.

Ihnen allen ist eines gemein – es handelt sich um Personen mit „Migrationshintergrund“. Politiker der etablierten Parteien geben sich medienwirksam entsetzt und fordern plötzlich härtere Maßnahmen gegen Straftäter mit dem mittlerweile berühmt-berüchtigten „Migrationshintergrund“.

Das ist Heuchelei der übelsten Sorte. Waren es doch sie selbst – in der BRD vornehmlich die CDU/CSU, die SPD sowie das Bündnis 90/Die Grünen,  inÖsterreich vorwiegend die ÖVP und die rote SPÖ – , welche durch ihre staats-und volksfeindliche Politik vollkommen verantwortlich für die nunmehr herrschenden Zustände sind.

Sie haben politisch vollkommen versagt, Millionen Migranten auf legalem Weg ins Land gelassen und dulden stillschweigend den Aufenthalt von hunderttausenden weiteren, die illegal in die BRD und nach Österreich kamen. Und jetzt mimen sie die Betroffenen, die vorgeben, im Interesse der einheimischen Bevölkerung zu handeln. Erbärmlich.

Während es in der BRD keine ernstzunehmende heimattreue Opposition gibt, ist diese in Österreich durch das freiheitliche Lager sehr wohl präsent. Seit Jahren warnt sie vor den Folgen der unkontrollierten Zuwanderung, die in Überfremdung und – spätestens in einigen Jahren – bürgerkriegsähnlichen Straßenschlachten mündet. Doch ihre Warnungen wurden bislang stets als „rassistisch“ und „neonazistisch“ ignoriert. Die Straßenschlachten in Paris waren die Vorboten dessen, was auch in deutschen Landen noch bevorsteht. Die in den Medien ausführlich dargestellten Übergriffe jugendlicher Ausländer nur die Spitze des Eisberges.

Nur ein sofortiger Einwanderungsstop, die umgehende Ausweisung sämtlicher illegaler Einwanderer sowie moslemischer Hassprediger und die bedingungslose Abschiebung ausländischer Arbeitsloser und Straftäter können eine weitere Eskalation der Situation möglicherweise noch verhindern. Ob diese Maßnahmen ausreichend wären, um eine nachhaltige Verbesserung zu erreichen, darf bezweifelt werden. Denn es ist bereits fünf nach Zwölf.

Arne Stahl


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