Der Fall Zogaj

Das 15jährige Mädchen Arigona Zogaj erpresst die Republik. Gutmenschen und die Meinungsmachermafia schlagen unerbittlich zu und stilisieren das illegal eingereiste Mädchen zum armen Opfer einer vermeintlich “unmenschlichen” österreichischen Asylpolitik hoch.

Die Realität sieht freilich - wie meistens in derartigen Fällen - ganz anders aus. Arigonas Vater kam illegal nach Österreich und suchte um Asyl an. Lange nach dem Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien übrigens. Nachdem sein Antrag abgelehnt worden war, holte er dennoch seine Familie - natürlich ebenfalls illegal - nach. Weitere Asylanträge wurden gestellt. Und abgelehnt. Teile der Familie wurden darüber hinaus noch straffällig. Folglich bestand und besteht keinerlei (Rechts-) Grundlage für einen Aufenthalt in Österreich.

Als die österreichischen Behörden nun endlich reagierten und die Abschiebung vornehmen wollten, flüchtete die 15jährige und drohte über die Medien mit Selbstmord. Unerbittlich schlug die Gutmenschen und Medienmafia zu, in der veröffentlichten (nicht zu verwechseln mit der tatsächlichen öffentlichen) Meinung stand die Bevölkerung - vermeintlich - hinter dem Mädchen. Sie durfte - vorerst - bleiben.

Nun, einige Zeit später, ist es endgültig amtlich. Alle Asylanträge sind abgelehnt, Innenminister Platter lehnte auch einen “humanitären Aufenthaltstitel” ab. Die Gutmenschen und linkslinke Zeitgeistritter, die Grünen und die SPÖ rüsten zum Gefecht. Für illegal eingereiste Asylwerber. Gegen die Interessen des eigenen Volkes, der eigenen Heimat. Für einen Aufenthalt der - wie berichtet - teilweise kriminell gewordenen illegalen Asylantenfamilie.

Auch Arigona selbst droht - äußerst medienwirksam - erneut mit Selbstmord, sollte sie in den Kosovo zurück müssen.

Die Zukunft wird zeigen, ob Innenminister Platter hart bleibt. Oder, ob er Volk und Land den linkslinken Tugend- und Gesinnungsterroristen opfert. Und damit als der Innenminister, der sich von einem illegal eingereisten 15jährigen Mädchen hat erpressen lassen, in die Analen der österreichischen Politikgeschichte eingehen wird. Als ruhm- und ehrloser Versager.

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