Archiv für Dezember 2007

Landeszentrale für politische Bildung Brandenburg paktiert mit Linksextremisten

Die folgende Korrespondenz ist interessant!
Die Landeszentrale für politische Bildung Brandenburg in Potsdam verweist auf linksextreme Mediendienste und benutzt Inhalte von vom Verfassungsschutz als linksextrem eingeschätzten und überwachten Personen!
Die hierfür verantwortliche Person der Landeszentrale soll verklagt werden, wenn hier nicht kurzfristig eine eindeutige Distanz geschieht!
Diesen extremistischen Umtrieben mit offiziösem Anstrich sollte couragiert begegnet werden!

——– Original-Nachricht ——–
Datum: Thu, 20 Dec 2007 21:44:29 +0100
Von: afk2003@gmx.de
An: martina.weyrauch@blzpb.brandenburg.de
CC: baerbel.moeller@blzpb.brandenburg.de, sylvia.gehrke@blzpb.brandenburg.de
Betreff: Ihre noch unbefriedigende Antwort

Sehr geehrte Frau Dr. Weyrauch,
sehr geehrte Frau Dr. Möller und Frau Gehrke,

haben Sie Dank für Ihre beiden Nachrichten, die aber keine befriedigende Antwort beinhaltet, denn noch ist der Verweis auf verfassungsfeindliche linksextremistische Quellen nicht von Ihrer Seite entfernt. Sie haben allerdings als amtliche Stelle meinen Hinweis sehr ernst zu nehmen!
Sie können sich nicht damit herausreden, indem Sie sich auf dubios zusammengesetzte Mittelstellen beziehen, die Ihnen Inhalte zur Verfügung stellen, mit deren Veröffentlichung Sie sich selbst in ein sehr bedenkliches Licht rücken und sich vom antitotalitären Diskurs und dem Verfassungsbogen unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung entfernen.

Vor Weihnachten werde ich Ihnen keine Strafanzeige zumuten. Ich gebe Ihnen zuvor noch eine Frist bis 15. Januar, die entsprechenden Inhalte zu löschen und sich von extremistischen Inhalten glaubhaft zu distanzieren, werde aber unseren Briefverkehr nach Ihrer doch enttäuschenden Nicht-Reaktion einem größeren Bekanntenkreis zur Kenntnis geben und zur weiteren Disposition stellen.

In Erwartung Ihrer nun kompetenten Antwort verbleibt
mit freundlichen Grüßen
Andreas Krause

——– Original-Nachricht ——–
> Datum: Thu, 20 Dec 2007 14:04:05 +0100
> Von: „Bärbel Möller“ <baerbel.moeller@blzpb.brandenburg.de>
> An: afk2003@gmx.de
> Betreff: Ihr Hinweis

> Sehr geehrter Herr Krause,
> Frau Weyrauch hat mich gebeten, auf Ihre mail vom 18.12.2007 zu
> antworten. Ihre Bedenken haben wir geprüft. Das Apabiz erfährt im Rahmen
> des Berliner Landesprogramms gegen Rechtsextremismus eine Förderung
> durch den Beauftragten für Integration und Migration. Der Verein wird
> auch auf der Webseite des Integrationsbeauftragten (offizielle Seite der
> Berliner Verwaltung)  präsentiert.  
>
> http://www.berlin.de/lb/intmig/themen/rexpro/rexpro_27.html
>
> Mit freundlichen Grüßen
> Bärbel Möller
>
>
> Bitte neue mail-Adresse beachten:
> baerbel.moeller@blzpb.brandenburg.de
>  
>  
> Dr. Bärbel Möller
> Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung
> Heinrich-Mann-Allee 107 (Haus 17)
> 14473 Potsdam
> Tel.: 0331 866 3545
> Fax: 0331 866 3544
> www.politische-bildung-brandenburg.de
> baerbel.moeller@blzpb.brandenburg.de

Datum: Tue, 18 Dec 2007 22:43:18 +0100
Von: „Martina Weyrauch“ <martina.weyrauch@blzpb.brandenburg.de>
An: afk2003@gmx.de
CC: „Bärbel Möller“ <baerbel.moeller@blzpb.brandenburg.de>, „Sylvia Gehrke“ <sylvia.gehrke@blzpb.brandenburg.de>
Betreff: Antw:

Sehr geehrter Herr Krause,
vielen Dank für Ihr Interesse und Ihren Hinweis, ich werde Ihre Kritik umgehend prüfen…
Mit freundlichen Grüßen
MW

Dr.Martina Weyrauch
Leiterin der Brandenburgischen
Landeszentrale für
politische Bildung

14460 Potsdam
Tel.: 0331-8663540
Fax.: 0331-8663544

Veranstaltungskalender zur politischen Bildung
www.politische-bildung-brandenburg.de

>>> <afk2003@gmx.de> 18.12.07 21.14 >>>
An die
Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung
zu Händen Frau Dr. Martina Weyrauch

Sehr geehrte Frau Dr. Weihrauch,

auf der Internetseite der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung bin ich unter folgender URL auf einen Eintrag gestoßen, der als Quelle ein vom Verfassungsschutz als linksextrem eingeschätztes und überwachtes Print- respektive Internetmedium angibt:

http://www.politische-bildung-brandenburg.de/extrem/taeglich/index.php?id=C0_18_1

Ich denke nicht, daß sich eine auf Sorgfaltspflicht Bedacht zu legen habende überparteilich-demokratische Einrichtung wie die Landeszentrale für politische Bildung mit Extremisten gleich welcher Couleur gemein machen sollte.

Ich erwarte Ihre Stellungnahme hierzu binnen 48 Stunden, sollten Sie den betreffenden Eintrag nicht auf der betreffenden Seite löschen. Hernach wird gegen Sie als für den Inhalt verantwortliche Person Strafanzeige bei der Statsanwaltschaft Potsdam erstattet.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Krause

Der Fall Zogaj

Das 15jährige Mädchen Arigona Zogaj erpresst die Republik. Gutmenschen und die Meinungsmachermafia schlagen unerbittlich zu und stilisieren das illegal eingereiste Mädchen zum armen Opfer einer vermeintlich „unmenschlichen“ österreichischen Asylpolitik hoch.

Die Realität sieht freilich – wie meistens in derartigen Fällen – ganz anders aus. Arigonas Vater kam illegal nach Österreich und suchte um Asyl an. Lange nach dem Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien übrigens. Nachdem sein Antrag abgelehnt worden war, holte er dennoch seine Familie – natürlich ebenfalls illegal – nach. Weitere Asylanträge wurden gestellt. Und abgelehnt. Teile der Familie wurden darüber hinaus noch straffällig. Folglich bestand und besteht keinerlei (Rechts-) Grundlage für einen Aufenthalt in Österreich.

Als die österreichischen Behörden nun endlich reagierten und die Abschiebung vornehmen wollten, flüchtete die 15jährige und drohte über die Medien mit Selbstmord. Unerbittlich schlug die Gutmenschen und Medienmafia zu, in der veröffentlichten (nicht zu verwechseln mit der tatsächlichen öffentlichen) Meinung stand die Bevölkerung – vermeintlich – hinter dem Mädchen. Sie durfte – vorerst – bleiben.

Nun, einige Zeit später, ist es endgültig amtlich. Alle Asylanträge sind abgelehnt, Innenminister Platter lehnte auch einen „humanitären Aufenthaltstitel“ ab. Die Gutmenschen und linkslinke Zeitgeistritter, die Grünen und die SPÖ rüsten zum Gefecht. Für illegal eingereiste Asylwerber. Gegen die Interessen des eigenen Volkes, der eigenen Heimat. Für einen Aufenthalt der – wie berichtet – teilweise kriminell gewordenen illegalen Asylantenfamilie.

Auch Arigona selbst droht – äußerst medienwirksam – erneut mit Selbstmord, sollte sie in den Kosovo zurück müssen.

Die Zukunft wird zeigen, ob Innenminister Platter hart bleibt. Oder, ob er Volk und Land den linkslinken Tugend- und Gesinnungsterroristen opfert. Und damit als der Innenminister, der sich von einem illegal eingereisten 15jährigen Mädchen hat erpressen lassen, in die Analen der österreichischen Politikgeschichte eingehen wird. Als ruhm- und ehrloser Versager.


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