Rassismus bei österreichischer Fluglinie

Rassismus gegen Österreicher bei Austrian Airlines

In viele Bereiche des öffentlichen Lebens ist er bereits vorgedrungen – der Alltagsrassismus von Gutmenschen, linken Meinungsterroristen, Migranten und (Schein-) Asylanten gegen die autochthone österreichische Bevölkerung.

Neuerdings haben diese unsäglichen Zustände offensichtlich auch bei der einstigen staatlichen Luftlinie unseres Landes, der krisengeschüttelten Austrian Airlines Einzug gehalten.

So werden von zukünftigen Mitarbeitern des Bodenpersonals auf der Netzpräsenz beispielsweise „perfekte Deutschkenntnisse“ verlangt. Am Flughafen Wien begegnet man dann regelmäßig Austrian Airlines Mitarbeitern mit ganz offensichtlichem Migrationshintergrund, sogar Negern, deren Kenntnisse der deutschen Sprache dermaßen mangelhaft sind, dass eine Verständigung schwierig bis gar nicht möglich ist. Diese Erfahrung musste der Autor selbst auf einer seiner zahlreichen Geschäftsreisen machen.

Gleichzeitig erhalten österreichische Bewerber, welche zu 100 % die von Austrian Airlines geforderten Qualifikationen erfüllen, seitens der Personalabteilung Absagen, mit der Begründung, dass sie „nicht ganz“ den Anforderungen entsprechen würden und deshalb nicht „mit an Bord kommen“ könnten. Entsprechende Schriftstücke und Bewerbungsunterlagen wurden dem Verfasser dieser Zeilen zugespielt.

Seitens Austrian Airlines schweigt man zu diesen peinlichen Vorfällen. Wenig verwunderlich. Denn wie könnte man auch offensichtliche Diskriminierung von Einheimischen und die Bevorzugung fachlich fragwürdig qualifizierter Migranten, möglicherweise gründend auf vorauseilendem Gehorsam der politisch korrekten Gutmenschenkaste gegenüber, rechtfertigen?

Ein Gastbeitrag von Jakob Löwenthal, Wien

 


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