Archiv für November 2007

Fiasko beim bevorstehenden Tschad Einsatz

KURIER“-Kommentar von Simon Kravagna: „Hubschrauber gesucht“

Utl.: Der Einsatz im Tschad zeigt wieder die militärische Schwäche Europas.

Wien (OTS) – Kein mulmiges, sondern ein gutes Gefühl“ hat Oberst Heinz Assmann, Kommandant jener rot-weiß-roten Einheit, die in den Tschad gehen soll. Seine Leute seien für die Aufgabe perfekt ausgebildet und ausgestattet. Zudem spricht der Leiter für Spezialeinsätze aus, was in Österreich offenbar eine
Ungeheuerlichkeit darstellt: Ja, natürlich gebe es Gefahren,
„sonst bräuchte ja keine Truppe aufgestellt werden“.
Ob und wie gut die Österreicher im Tschad ihre Aufgabe erfüllen, wird sich zeigen. Mehr als seinen Experten zu vertrauen, kann auch Minister Norbert Darabos nicht. Ohne Militär-Fachmann oder Afrika-Experte zu sein, ist jetzt allerdings bereits klar, dass die Bedingungen nicht ideal sind. Das hat nichts mit der rot-weiß-roten Truppe zu tun, als vielmehr mit der angeblich so zentralistischen EU.
Peinliches Faktum ist, dass die für viele Politiker und Bürger bereits viel zu mächtige EU nicht einmal genug Hubschrauber für den Einsatz im Tschad zusammenbringt. Sogar Transport->>>Flugzeuge<<< müssen bei der Ukraine ausgeborgt werden. Bis das Material nicht in den Mitgliedsstaaten zusammengekratzt ist, bleiben auch die Österreicher in der Kaserne. Diese europäische Ohnmachtsdemonstration ist zum Fürchten.

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Paris brennt …

… und es ist nicht das erste Mal! Bereits vor 2 Jahren, im Oktober und November 2005, kam es in den Pariser Vorstädten zu massiven Ausschreitungen. Geschäfte wurden verwüstet, Autos angezündet, Polizisten mit Steinen und Molotow Cocktails beworfen, beim Brandanschlag auf einen Bus wurde eine junge Frau schwerstens durch die Flammen verletzt. Täter waren damals (fast) ausnahmslos arabischstämmige Jugendliche sowie Neger.

Auch die aktuellen Unruhen, bei denen auf die Exekutive bereits mit scharfer Munition seitens der Randalierer geschossen wurde, gehen auf das Konto von Negern und arabischen Moslems. Bereits jetzt gibt es mehr Verletzte als vor 2 Jahren während der gesamten zwei Monate andauernden Unruhephase!

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die großen Medien in Österreich und der Bundesrepublik dieser Tatsache keine Zeile widmen.

Weshalb ist das so? Befürchten die Verbreiter der veröffentlichten Meinung etwa, dass die Bürger Europas endlich erwachen und erkennen, dass sich der linkslinke Gutmenschentraum von der multikulturellen Gesellschaft längst in einen realen Albtraum verwandelt hat?

Denn: Ausschreitungen wie in Paris sind nur die Vorboten – in wenigen Jahren werden auch andere europäische Großstädte brennen. Und auch dann werden es Neger und islamische Migranten sein, welche Molotow Cocktails werfen, Bürger anzünden und die Polizei mit scharfer Munition beschießen …

A. S.

Einsatz im Tschad

Geht es nach dem Willen des roten „Verteidigungsministers“ Norbert Darabos, welcher wiederum selbst niemals den Wehrdienst geleistet hat und von der Opposition – zu Recht, wie wir finden – als „Sicherheitsrisiko“ bezeichnet wurde, sollen alsbald 160 österreichische Soldaten, darunter Angehörige der Eliteeinheit unseres Heeres, des Jagdkommandos, im afrikanischen Tschad eingesetzt werden.

Bundesminister Darabos

Auf der offiziellen Netzpräsenz des österreichischen Heeres wird die Sicherheitslage im Tschad als stabil eingestuft.

Norbert Darabos und Heinz Fischer – beide treue sozialistische Parteisoldaten – als Haupt(un-)verantwortliche dieses Einsatzes, bei dem sich die Frage stellt, inwieweit er mit der vorgeblichen „immerwährenden Neutralität“ Österreichs überhaupt vereinbar ist, verbreiten hier offenbar bewusst die Unwahrheit. Dies ist eine Schlussfolgerung, zu der man angesichts dieser Einschätzung der Sicherheitslage kommt. Die andere wäre, dem „Sicherheitsrisiko“ Darabos und seinem Vorgesetzen vollkommene Inkompetenz zu attestieren. In beiden Fällen wären beide Herren absolut rücktrittsreif.

Die Sicherheitslage vor Ort darf keinesfalls als „stabil“ betrachtet werden. Die Pressefotos, die Herrn Darabos auf der offiziellen Seite des Bundesheeres zeigen, wurden in einem Gebiet aufgenommen, das erst kurz zuvor von französischen Truppen „befriedet“ wurde.

Rund um den Minister und die ihn begleitenden Reporter befanden sich nur etwa 30 Soldaten. Weitaus unauffälliger, im Gelände verstreut, sicherten jedoch rund 400 weitere Militärangehörige den Besuch des österreichischen „Sicherheitsrisikos“ – von ihm und seinen Begleitern unbemerkt.

Während also das Bundesheer auf Anweisung „von ganz oben“ verordneten Optimismus verbreitet, sieht die Realität anders aus – das eingesetzte Gerät ist veraltet und wird den Anforderungen des Einsatzes nicht gerecht. Die bereits in den Tschad transportierte Pilatus Porter ist – ebenso wie die voraussichtlich eingesetzten Hubschrauber vom Typ Aloutte III – eine leichte Beute für automatische Waffen ab Kaliber 12,7mm aufwärts. Da helfen auch die der Öffentlichkeit als „Wundermittel“ verkauften Kevlarmatten, welche eingebaut wurden, nicht viel.

Ist sich Darabos dessen bewusst? Verschweigt er diese Fakten der Öffentlichkeit etwa absichtlich? In diesem Fall würde er gröbst fahrlässig handeln und das Leben unserer Soldaten bewusst gefährden! Ist er sich darüber dagegen tatsächlich nicht im Klaren, beweist dies nur einmal mehr, dass er mit seiner Aufgabe vollkommen überfordert und absolut inkompetent ist. In beiden Fällen ist der burgenländische Kroate, der brave Parteisoldat der SPÖ, mehr als rücktrittsreif.

Spätestens, wenn die ersten österreichischen Soldaten im Tschad gefallen sind, und das wird laut (inoffiziellen) heeresinternen Einschätzungen definitiv geschehen, muss Darabos zurücktreten. Allein, den Familien der Gefallenen hilft dies dann nichts mehr …

A. S.

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Gedenken an Major Walter Nowotny

Ewig ist der Toten Tatenruhm
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Am 11. November 2007 fand das alljährliche Totengedenken des „Vereins zur Pflege des Grabes Walter Nowotny“ am (Ehren-) Grab von Major Walter Nowotny am Wiener Zentralfriedhof statt. Dieser wurde gegründet, nachdem im Jahr 2003 mit den Stimmen der rot-grünen Mehrheit im Wiener Rathaus der letzten Ruhestätte des gefallenen Fliegers der Status als „Ehrengrab“ aberkannt worden war.

Unter widrigsten Wetterbedingungen und Schneetreiben erwiesen rund 200 Teilnehmer – darunter auch zahlreiche Angehörige der Kriegs- und Erlebnisgeneration – dem gefallenen Helden die Ehre. Die Totenrede hielt Walter Graf, Obmann des Kameradschaftsbundes Spitz an der Donau. Unter anderem wurde in der Ansprache die „Kulturlosigkeit“ der Stadt Wien, die ja für die Aberkennung des Ehrengrabes verantwortlich zeichnet, deutlich angeprangert. Der „Fliegermarsch“ und das „Lied vom guten Kameraden“ wurden gespielt. Abordnungen heimattreuer Verbände und Patrioten legten Kränze nieder.

Major Walter Nowotny fiel am 08. November 1944 im Alter von 23 Jahren, 1 Monat vor seinem 24. Geburtstag im Kampf gegen alliierte Terrorbomber, als er – trotz Startverbots – einem bedrängten Kameraden zu Hilfe eilte. Sein Abschusskonto verzeichnete zu diesem Zeitpunkt 258 bestätigte sowie 23 unbestätigte Abschüsse, 3 davon auf dem neuen Düsenjäger, der Me 262.

Der tapfere junge Flieger, dessen Selbstlosigkeit, Treue, Einsatz- und Opferbereitschaft der heutigen Jugend leuchtendes Vorbild und Verpflichtung zugleich sind, war Träger höchster deutscher wie ausländischer Tapferkeitsauszeichnungen, darunter das finnische Freiheitskreuz I. Klasse, das Eiserne Kreuz I. und II. Klasse sowie das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub, Schwertern und Brillianten.

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Arne Stahl

Rassismus bei österreichischer Fluglinie

Rassismus gegen Österreicher bei Austrian Airlines

In viele Bereiche des öffentlichen Lebens ist er bereits vorgedrungen – der Alltagsrassismus von Gutmenschen, linken Meinungsterroristen, Migranten und (Schein-) Asylanten gegen die autochthone österreichische Bevölkerung.

Neuerdings haben diese unsäglichen Zustände offensichtlich auch bei der einstigen staatlichen Luftlinie unseres Landes, der krisengeschüttelten Austrian Airlines Einzug gehalten.

So werden von zukünftigen Mitarbeitern des Bodenpersonals auf der Netzpräsenz beispielsweise „perfekte Deutschkenntnisse“ verlangt. Am Flughafen Wien begegnet man dann regelmäßig Austrian Airlines Mitarbeitern mit ganz offensichtlichem Migrationshintergrund, sogar Negern, deren Kenntnisse der deutschen Sprache dermaßen mangelhaft sind, dass eine Verständigung schwierig bis gar nicht möglich ist. Diese Erfahrung musste der Autor selbst auf einer seiner zahlreichen Geschäftsreisen machen.

Gleichzeitig erhalten österreichische Bewerber, welche zu 100 % die von Austrian Airlines geforderten Qualifikationen erfüllen, seitens der Personalabteilung Absagen, mit der Begründung, dass sie „nicht ganz“ den Anforderungen entsprechen würden und deshalb nicht „mit an Bord kommen“ könnten. Entsprechende Schriftstücke und Bewerbungsunterlagen wurden dem Verfasser dieser Zeilen zugespielt.

Seitens Austrian Airlines schweigt man zu diesen peinlichen Vorfällen. Wenig verwunderlich. Denn wie könnte man auch offensichtliche Diskriminierung von Einheimischen und die Bevorzugung fachlich fragwürdig qualifizierter Migranten, möglicherweise gründend auf vorauseilendem Gehorsam der politisch korrekten Gutmenschenkaste gegenüber, rechtfertigen?

Ein Gastbeitrag von Jakob Löwenthal, Wien

 


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