Jener Teil Deutschlands, welcher als “Bundesrepublik” bekannt ist, leidet, wie auch Österreich, seit Jahrhzehnten an einer massiven Überfremdung, kausal verursacht durch den Unwillen und die Unfähigkeit der sog. “Volksvertreter” eine richtige Politik für das eigene Volk zu betreiben.
Was Kritiker der bestehenden Einwanderungs- und Asylpolitik seit langem befürchtet haben, scheint nun traurige Gewissheit zu werden. Moslemische Einwanderer sind nicht bereit, sich zu integrieren, sondern bauen ihre Parallelgesellschaften immer weiter aus. Dies manifestiert sich nicht zuletzt im geplanten Bau einer “Megamoschee” in Köln, wo bereits jetzt eine der größten muslimischen Gemeinden der Bunderepublik lebt.
Während besorgte Bürger sowie die Initiative Pro Köln (siehe auch unsere Verweisliste) dagegen mobil machen, entblöden sich die gewählten Volksvertreter inkl. des Oberbürgermeisters nicht, FÜR den Bau dieser Moschee, dieses Monumentes gescheiterter Integration der Muslime i. d. Bundesrepublik zu demonstrieren.
Der Offene Brief, den Frau Hannelore S., eine mutige Bewohnerin Kölns an den Oberbürgermeister geschrieben hat, sei hier stellvertretend für die Meinung vieler - ungehörter - Kölner Bürger veröffentlicht:
Herrn
Oberbürgermeister Schramma
Rathaus
Köln mit E-Post
O F F E N E R B R I E F
Guten Tag Herr Oberbürgermeister,
wie ich von Freunden erfahren habe, werden Sie morgen, den 16.06.2007 an der Demonstration für den Groß - Moscheenbau in Köln teilnehmen, obwohl Ihre Fraktion (CDU) sich an dieser Demonstration nicht beteiligt.
Meine Empörung ist grenzenlos und ich frage mich, welche Beweggründe Sie dazu veranlasst haben, obwohl Ihr Sohn und Ihre Schwiegertochter von einem Türken angefahren wurden und Ihr Sohn dabei zu Tode kam?
Sie scheinen in einer multikulturellen Scheinwelt zu leben und der Tag wird nicht mehr fern sein, wo ein türkischer Oberbürgermeister die Stadt Köln regiert und Sie vielleicht höchstens noch als Hausmeister darin geduldet werden. Ist das Ihr gelebtes Christentum das solange von Toleranz trieft, bis es vom Erdboden verschwunden ist?
Wer sich ein wenig im Islam und seiner Religion auskennt, dem ist die Verharmlosung unserer Medien und gewisser Politiker unverständlich.
Bei den Muslimen spielt das islamische Recht eine große Rolle. Das gesamte persönliche, familiäre, gesellschaftliche und politische Leben ist in ein engmaschiges Netz von Geboten und Verboten eingefangen.
Die fundamentalistische Bewegung, die sich zum größten Teil auf die Scharia bezieht, erklärt zu ihrem Ziel die Beherrschung aller Aktivitäten eines Landes.
Die Scharia, als Gottesrecht erklärt, muss eingeführt werden und geht jedem menschlichen Recht, also auch allen ” Menschenrechten” vor.
Während das Grundgesetz in Deutschland bewusst auf die Grundrechte eines Menschen eingeht und in Artikel 4 § 1 die Freiheit des Glaubens, des Gewissens, der religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisse ausdrücklich als unverletzlich vorschreibt, fordert der Koran in der 5. Sure, der Tisch = Al-Maida, Vers 45, genau das Gegenteil. Dort heißt es wörtlich: “Wer seine Urteile nicht nach der Offenbarung Allahs bzw. nach dem, was er herab sandte, richtet, der gehört zu den Ungläubigen.
Mit anderen Worten: Jeder Staat und jede Gesellschaft, die nicht nach Allahs Geboten regiert wird, ist ungläubig.
Es ist somit höchster Auftrag eines Muslims, jenen Staaten zu widerstehen, diese lahm zu legen, oder sogar zu eliminieren. Somit werden praktisch alle Staaten und Staatsformen als ungläubig (heidnisch) abgestempelt und deren Eliminierung angestrebt, gemäß dem Koranvers 40, Sure B:”Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs allgemein verbreitet ist.”
Wenn unsere Parteien für den EU-Beitritt der Türken sind, so helfen sie mit, bewusst oder unbewusst, dass eine islamische Partei entsteht mit einem islamischen Bundeskanzlerkandidaten und einem islamischen Bundespräsidentenkandidaten.
Diese Kandidaten sind dann verpflichtet, die Scharia in unsere Gesetze und in unser Recht einzubinden. Das ist nach dem Geschmack der Istambuler Tageszeitung Milliyet, die schon 1990 schrieb: “1970 gab es in Deutschland drei Moscheen, (inzwischen noch viel, viel mehr) Moscheen sind in Händen von Vereinigungen mit politischer Zielsetzung. Das nächste Ziel ist die Gründung einer islamischen Partei, die zur Bundestagswahl antreten wird.”
Im Art. 3 §1 GG steht: “Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich,”
Nach dem Koran und der Scharia ist dies aber nicht möglich, denn niemals werden Frauen und Männer gleich behandelt und bewertet und niemals werden gläubige Muslime und Nichtmuslime gleichgesetzt.
So betont der Hadith (Aussprüche Mohammeds), dass es keine Macht des Ungläubigen über einen Muslim geben darf.
Auch über den Eidbruch vor dem Gesetz steht geschrieben:
5.Sure (Der Tisch = Al-Maida) Vers 90 “Allah wird euch nicht wegen eines unbedachten Wortes in euren Eiden strafen; sehr wohl aber für das, was ihr mit Vorbedacht in euren Eiden aussagt. Die Sühne eines solchen Fides besteht in der Speisung von zehn Armen,….oder in der Auslösung eines Gefangenen. Wer aber das nicht vermag, der faste drei Tage. Dies ist die Sühne eurer Eide, die ihr unrichtig geschworen habt.”
Auch dürfen Muslime vor einem Gericht lügen. So heißt es nach dem Exegeten
Al-Tabarani: “Lügen sind Sünden; es sei denn, sie werden zum Wohl eines Muslims erzählt.”
Hieraus ergibt sich, dass der Art. 19 § 2 GG nie eingehalten werden kann: “In” keinem Fall darf ein Grundrecht in seinem Wesengehalt angetastet werden.”
Auch das Grüßen eines Christen ist verboten. Sieben Mal muss der Muslim seine Rechte vor dem Gebet waschen, sollte er einen Christen mit Handschlag begrüßt haben.
Europäische Geistesgrundlagen sind die griechisch-römische Antike, das Erbe germanischer, keltischer und slawischer Völker, die christliche Tradition, die Renaissance, die Aufklärung der Individualismus, die Wissenschaftsorientierung und das Arbeitsethos der Moderne. Dieser gewachsene “kulthistorische Konsens” kann nicht in einem “Weltstaat”, sondern nur auf begrenztem Territorium wirken.
Herr Oberbürgermeister, eines Tages wird man Sie zur Verantwortung ziehen,
weil Sie wesentlich dazu beitragen, dass das christliche Abendland von der Welt verschwindet. Sie können das C in Ihrer Partei streichen und nur noch
DU = Deutschlands Untergang auf Ihre Fahne schreiben.
Stellen Sie sich nur in die Reihe der gewaltbereiten Linken, Ihr Sohn würde sich im Grabe herumdrehen.
Mit dem Ausdruck tiefster Verärgerung
Hannelore S.
Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass der Moscheebau noch verhindert werden kann. Und dennoch, das Wichtigste in diesen für das deutsche Land und sein Volk, so schweren Stunden ist, Präsenz zu zeigen. Auf die Straße zu gehen. Den Marionetten der Sieger und Besatzungsmächte, den so genannten “Volksvertretern” deutlich zu zeigen, dass die Bundesrepublik deutscher Boden ist, auf dem deutsche Gesetze zu herrschen haben, ein Teil des christlichen Abendlandes, das nicht muslimisch werden darf.
A. S.