Archiv für Juni 2007

Grundlage

Der alltägliche antideutsche Rassismus

Europäische Geistesgrundlagen sind die griechisch-römische Antike, das Erbe germanischer, keltischer und slawischer Völker, die christliche Tradition, die Renaissance, die Aufklärung, der Individualismus, die Wissenschaftsorientierung und das Arbeitsethos der Moderne. Dieser gewachsene „kulturhistorische Konsens“ kann nicht in einem „Weltstaat“, sondern nur auf begrenztem Territorium wirken.

So manch angeblich „christlich demokratischen“ Politiker wird man in seiner falsch verstandenen Weltoffenheit unter Beschneidung eigener Traditionen und Werte wohl eines Tages zur Verantwortung ziehen müssen, wenn sie dazu beitragen, daß das christliche Abendland von der Welt verschwindet.

So kann man bei zu vielen Fähnchen im Winde des libertären Zeitgeistes – gerade eben leider auchin zunehmendem Maße bei der „CD“U neben dem Volksnahen „D“, eben der  Demokratie, auch das „C“ im Parteinamen streichen und wohl besser nur noch
DU = „Deutschlands Untergang“ auf die Partei-Fahne schreiben.

Amtseid der Bundesregierung und des Bundespräsidenten:

„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

(Artikel 56 und 64 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland)

HS/AK

Deutsche Juden in der Wehrmacht

Es ist in Deutschland ein weitgehendes Tabuthema, den Beitrag der jüdischstämmigen Soldaten des Zweiten Weltkrieges auf deutscher Seite zu würdigen. Weil es eben gar nicht in das Geschichtsbild paßt, das uns täglich in den Medien vermittelt wird.

Der junge amerikanische Historiker Bryan Mark Rigg hat 2002 ein hervorragendes Buch veröffentlicht unter dem Titel „Hitler’s Jewish Soldiers“ [The untold story of Nazi racial laws and men of jewish descent in the German military, University Press of Kansas, 433 Seiten, Leinen, reich bebildert, 36,90€, ISBN 0-7006-1178-9], welches nicht nur in Deutschland versucht wird, totzuschweigen [2003 erschien Riggs Buch unter dem Titel "Hitlers Jüdische Soldaten" in deutscher Sprache im Schöningh-Verlag und erlebte im selben Jahr gleich drei Auflagen.

Es kostet 38 € und hat 438 Seiten, die ISBN lautet 3506701150]. Rigg ist einer der jüngsten amerikanischen Geschichts-Professoren an der American Military University.

1971 geboren, machte er 1996 seinen BA, 1997 seinen MA und 2002 promovierte er zum Ph.D. Rigg ist verheirateter Familienvater und war nach der Entdeckung, daß seine Großmutter Edna Davidson Jüdin ist, Freiwilliger in der Israelischen Armee und Offizier im US-Marine-Corps. Im Bundesarchiv/Militärarchiv in Freiburg im Breisgau hat er eine eigene Sammlung mit seinen Aufzeichnungen und über 300 Interviews angelegt, die bezeugen, daß es in der Deutschen Wehrmacht nach Riggs Erhebungen mindestens 1.671 Soldaten jüdischer Abstammung gab (von denen – nach Geltung der „Nürnberger Rassegesetze“ der Nationalsozialisten – mindestens 7 als „Volljuden“, 80 als „Halbjuden“ und 76 als „Vierteljuden“ im Kampf den Soldatentod gefunden haben).

Mittlerweile schätzt Rigg die Gesamtzahl deutscher Soldaten mit jüdischer Herkunft innerhalb der ca. 18-20 Millionen Angehörigen der Großdeutschen Wehrmacht [einschließlich der ausländischen Freiwilligen - die alleine unter den ehemaligen Sowjetbürgern als Kombattanten in eigenständigen Einheiten und "Hilfswillige/Hiwis" in den Wehrmachts-Einheiten etwa 2 Millionen ausmachten - und der etwa 500.000 Frauen in den Reihen der Wehrmacht] auf etwa 150.000.

Selbst der Opfergang der deutschen Juden im Ersten Weltkrieg wird in der deutschen Bildung kaum vermittelt. Welcher Schüler oder Student wurde schon damit konfrontiert, daß von 100.000 deutschen Soldaten jüdischer Herkunft mehr als 12.000 getreu ihrer Pflichtauffassung für das Deutsche Reich gefallen sind?

Wem ist der tapfere Leutnant Frankl ein Begriff, dem als einer der erfolgreichsten deutschen Jagdflieger der preußische Orden „Pour-le-Mérite“ verliehen worden ist? Für die Zeit des Zweiten Weltkrieges ist vor allem Reichsmarschall Hermann Görings Ausspruch „Wer Jude ist, bestimme ich!“ bekannt. So zählten in der Teilstreitkraft der Luftwaffe prozentual besonders viele deutsche Juden (mit „Deutschblütigkeits-Erklärungen“, die von Hitler persönlich ausgehändigt wurden) zu den Soldaten der Wehrmacht.

Aber selbst die Waffen-SS hatte deutsche Juden in ihren Reihen. Es ist weder Relativierung noch Negierung von millionenfach verübtem Unrecht an deutschen und ausländischen Juden während der Zeit der Nationalsozialisten (durchschnittlich verlor jeder Soldat von Riggs Studie 8 Verwandte im Holocaust; der mit dem EK I. ausgezeichnete Unteroffizier Hans Günzel sogar 57), wenn man auch den Beitrag der patriotischen Juden erwähnt, die in den Reihen der Wehrmacht nicht für Hitler kämpften – wohl aber wie ihre Väter im Ersten Weltkrieg – in der Pflicht für ihr Vaterland Deutschland.

Zu den bekanntesten Ritterkreuzträgern jüdischer Herkunft zählen die beiden Brüder Milch [Erhard (1892-1972)als Generalfeldmarschall und Staatssekretär, Werner (+1984) als Major und Dr.jur.], Oberst Walter Hollaender (1903-74) und Major Robert Borchardt (1912-85), welcher sein Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes im Wüstensand Afrikas an der Seite von Generalfeldmarschall Erwin Rommel erhalten hat.

Der jüdische deutsche Major hatte die chinesische Nationalarmee mit ausgebildet und neben der höchsten deutschen Tapferkeits-Auszeichnung im Zweiten Weltkrieg auch das Deutsche Kreuz in Gold und die Ehrenblattspange des Heeres verliehen bekommen. Borchardt wurde im Nachkriegswestdeutschland Legationsrat 1. Klasse im Auswärtigen Amt und Abteilungschef im Bundesnachrichtenbdienst (BND).

Er hatte ein nicht untypisches Familienschicksal: sein Vater Philipp kam 1938 in das KL Dachau, nur weil er Jude war. Sein Bruder Ernst erhielt von Hitler ebenso eine „Deutschlütigkeitserklärung“, mit dem er vom Staatsoberhaupt „zum Ehren-Arier deklariert“ wurde. Sehr zum Mißfallen seiner Schwester und seines Vaters, die während des Krieges nach Großbritannien flohen. Als schwer verwundeter Leutnant beging Ernst Borchardt – vielleicht auch angesichts der Verbrechen an anderen Juden – Suizid.

Der Bruder des Vaters der Borchardt-Brüder, Rudolf (1877-1945), war der Dichter und Freund Hugo von Hofmannsthals. Er hatte vier Jahre lang als Freiwilliger im Ersten Weltkrieg gekämpft und war „mit Stolz Ostpreuße“. Zwei Onkel blieben 1916 auf dem Schlachtfeld. Zwei Brüder des Borchardt-Großvaters dienten im Krieg 1870-71, zwei Brüder deren Urgroßvaters kämpften in den Befreiungskriegen 1813-15; einer von ihnen fiel bei Leipzig.

Für Major Robert Borchardt war sein Fronteinsatz Liebe zu Deutschland: „Ich diente, weil ich beweisen wollte, daß Hitlers Rassen-Nonsens falsch war. Ich wollte beweisen, daß Menschen jüdischer Abstammung tatsächlich tapfere und mutige Soldaten waren“.

Einer von mindestens 21 deutschen Generalen und Admiralen jüdischer Herkunft während des Zweiten Weltkrieges war Generalleutnant Hans-Heinrich Sixt von Armin (1890-1952, auch sein Vater Friedrich war General der Infanterie im Ersten Weltkrieg gewesen und Träger des preußischen Tapferkeitsordens Pour-le-mérite), welcher als Stalingrader Kriegsgefangener und Ritterkreuzträger vehement gegen das kommunistisch beeinflußte „Nationalkomitee ‘Freies Deutschland’“ in den sowjetischen Gefangenenlagern protestierte.

Er war einer der schärfsten Gegner des „Verrätergenerals“ von Seydlitz (welcher der Sowjetregierung vorschlug, aus kriegsgefangenen deutschen Soldaten eine Kampfeinheit gegen die Deutsche Wehrmacht aufzustellen) und fand Anfang der 1950er Jahre hinter Stacheldraht den gewaltsamen Tod [im Gegensatz zu Sixt von Armin ließ sich von Seydlitz nach einem Jahrzehnt Gefangenschaft im "Sowjetparadies" nicht etwa in die SBZ/DDR sondern nach Westdeutschland entlassen und starb verlassen in Bremen].

Die beiden Ritterkreuzträger Oberst Walter Lehweß-Litzmann [Enkelsohn des von Hitler sehr verehrten Generals Karl Lehweß-Litzmann, nach dem auch Lodz seinen neuen Stadtnamen bekam] und Vizeadmiral Bernhard Rogge (1899-1982; Inhaber des 45. Eichenlaubes zum RK des EK und des Samurai-Schwertes des Japanischen Kaisers) waren nur zwei von mindestens 25 deutschen Juden, welchen die höchste deutsche Tapferkeitsauszeichnung des Zweiten Weltkrieges verliehen worden ist (mindestens 12 weitere trugen das Deutsche Kreuz in Gold, mindestens 1 das Deutsche Kreuz in Silber, mindestens 1 das Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes mit Schwertern).

Lehweß-Litzmann baute als fachkundiger Luftwaffen-Offizier der Wehrmacht die Luftstreitkräfte der DDR auf, er wurde Oberst i.G. in der NVA. Rogge baute seinerseits die Marine der westdeutschen Bundeswehr entscheidend mit auf und schied 1962 als Konteradmiral aus. Bundespräsident Karl Carstens sagte dem Admiral am 4.11.1979 zu dessen 80. Geburtstag: „Ich kenne Sie als Seeoffizier, der in VIER deutschen Marinen gedient und sich in Krieg und Frieden bewährt hat!“.

Beide Höchstausgezeichneten, Oberst i.G. der Nationalen Volksarmee Walter Lehweß-Litzmann und Konteradmiral der Bundeswehr Bernhard Rogge, galten nach den „Nürnberger Rassegesetzen“ als „Vierteljuden“!

Bryan Mark Rigg bezieht sich nicht auf die Geschichtsauffassung Napoleon Bonapartes, der einmal sagte: „Geschichte ist die Summe aller Lügen, auf die man sich nach 30 Jahren geeinigt hat“, sondern stellt seinem wichtigen Werk einen Ausspruch des ebenfalls politisch unkorrekten Historikers Ian Kershaws voran: „Knowledge is better than ignorance, History better than myth“.

S. J.

Mohammedpuppen verbrannt

Der nächste Aufruhr unter den Mohammedanern dürfte nicht lange auf
sich warten lassen …

In Spanien, besonders in der Region Valencia, verbrannte man bis vor wenigen Jahren auf berühmten Volksfesten zum Gedenken an die Befreiung von der muslimischen Schreckensherrschaft traditionell Strohpuppen, die den Propheten Mohammed darstellten. Aus Rücksicht auf die Empörung muslimischer Zuwanderer wurden die Verbrennungen inzwischen verboten. Dafür greifen jetzt einige Dänen den mediterranen Brauch auf, und verbrannten erstmals zum Mittsommerfest Strohpuppen des Propheten an drei nichtgenannten Orten. In einem Video bei Youtube dokumentieren sie das Ereignis und kündigen weitere Veröffentlichungen an.
http://www.politicallyincorrect.de/2007/06/mittsommerwende-in-daenemark/

Der „Segen“ des Multikulti-Wahns

Die multikulturelle Gesellschaft sei ein Segen, eine Bereicherung der (unserer?) Kultur. Derartiges hört man jedenfalls immer wieder aus der Ecke der Gutmenschen und linkslinken Realitätsverweigerer.

Die Realität sieht nämlich anders aus – Bildung von Parallelgesellschaften, Unterdrückung und Misshandlung von Frauen, Zwangsehen, Ehrenmorde, Anstieg der Kriminalität, etc … So lange die autochthone Bevölkerung davon nicht betroffen ist, und es nicht öffentlich geschieht, könnte man es – widerwillig aber stillschweigend – gerade noch akzeptieren.

Die Problematik ist jedoch, dass die Öffentlich, die angestammte deutsche Bevölkerung in Österreich massiv unter „Multi-Kulti“ und dem, was Sozialisten, Grüne und sonstige Gutmenschen „verbrochen“ haben, zu leiden hat. Das jüngste Beispiel stammt aus St. Pölten.

In bzw. vor einem türkischen Lokal lieferten sich gestern Abend türkische und tschetschenische Migranten (Asylwerber?) eine regelrechte Straßenschlacht, sämtliche Einsatzkräfte der Exekutive mussten hinzugezogen werden, einige Polizisten wurden verletzt.

Heute, Dienstag Nachmittag, gab es dann vermutlich die Forsetzung dieses „Segens unserer Multi-Kultigesellschaft“ - mitten im Zentrum von St. Pölten fand eine Massenschlägerei, natürlich erneut zwischen Türken und Tschetschenen, statt, bei der Polizeiangaben zufolge auch geschossen wurde!

Wer allerdings glaubt, dass mindestens die Rädelsführer umgehend hart bestraft, anschließend abgeschoben und mit einem lebenslangen Einreiseverbot belegt werden, der träumt noch immer, hat die Realität in diesem Lande noch nicht begriffen. Traurig, aber wahr. Wie lange muss sich die heimische Bevölkerung diesen Wahnwitz noch bieten lassen? Wählen wir unsere Politiker ab, bevor wir zu Fremden im eigenen Land werden!

A. S.

Kapitulation vor der Überfremdung im roten Wien

Der Missbrauch medizinischer Dienstleistungen, speziell des Rettungsdienstes durch Migranten nimmt in der Bundeshauptstadt Wien offensichtlich immer schlimmere Formen an, so, dass die MA70, die Berufsrettung Wien, davor bereits kapituliert zu haben scheint.

Rettungsintern liegen „Argumentationskarten“ auf, welche Hilfestellungen für die Diskussion der Besatzungen mit der einheimischen Bevölkerung enthalten, sollte diese ungerechtfertigt den Rettungsdienst rufen. Während man bei der Wiener Rettung offensichtlich davon ausgeht, dass der Intellekt eines autochthonen deutschen Österreichers ausreicht, um einer rationalen Argumentation in der deutschen Sprache zu folgen, so sieht dies bei (integrationsunwilligen) Zuwanderern und (Schein-) Asylanten schon anders aus.

In dem Papier heißt es wörtlich:

Diese Argumentationskarte ist nur für den internen Gebrauch!

Und weiter:

(…) die neuen Folder (…) Türkisch, Bosnisch/Serbisch/Kroatisch bitte an die Patienten weitergeben!

Gute Nacht, Wien!

A. S.

Moschee in Baden bei Wien genehmigt

Nicht nur in Köln sorgt der geplante Bau einer (der größten Europas) Moschee für Aufruhr und Widerstand unter der Bevölkerung.

Auch im niederösterreichischen Bad Vöslau, in einer der Hochburgen jüdisch-abendländischer Kultur Österreichs, soll nun eine Moschee entstehen. Ungeachtet der Proteste der Anrainer sowie der FPÖ, die versucht haben, den Bau des islamischen Gebetshauses zu verhindern, wurde nun die Baugenehmigung erteilt.

Aus diesem Grund findet am 25. 06. 2007 ab 15 Uhr eine Kundgebung mit HC Strache und Barbara Rosenkranz in Bad Vöslau, Schloßplatz 1 statt.

Die Veranstalter ersuchen um rege Teilnehme. Für Rückfragen steht Ing. Daniel Jägerbauer, Bezirksobmann der FPÖ für den Bezirk Baden unter der Rufnummer 0699 1790 1541 zur Verfügung.

Seinen Worten:

Hierbei geht es mittlerweile nicht mehr um einen einfachen Wahlkampf gegen Proporz und Freunderlwirtschaft, sondern vielmehr um die Erhaltung unserer Kultur und Identität. 

möchten wir uns aus vollster Überzeugung anschließen.

A. S.

Hunderte Polizisten wollen weg aus Wien

Informationen der Polizeigewerkschaft zufolge wollen 750 Exekutivbeamte aus Wien wegversetzt werden.

Als Grund wird u. a. genannt, dass viele von ihnen Pendler seien und zu Dienststellen näher bei ihrem Wohnort versetzt werden wollen. Aber auch Überstunden und Personalmangel werden als (offizielle) Ursache für die Welle von Versetzungsgesuchen angeführt.

Da nutzt es wenig, wenn bei 750 möglichen Abgängen gerade einmal 275 Planstellen nachbesetzt werden sollen.  Das nennt man dann “Mengenle(e)hre a la SPÖ“.

Vielleicht sollten sich die (Un-) Verantwortlichen im roten Wien einmal weitgehende Gedanken über die wahren Ursachen der Misere machen. Unser Artikel Nachwussorgen bei der Wiener Polizei könnte ihnen hierzu als Denkanstoß dienen – so sie denn daran überhaupt wirklich interessiert sind.

A. S.

Masochistenrepublik Absurdistan

Warum werden jene Staatsfeinde, die anläßlich eines Treffens von Regierungsspitzen 500 Polizisten krankenhausreif prügeln und verletzen, nicht als das bezeichnet, was sie sind? Linksextremisten!

Warum werden jene Politiker, die in ihrem Amtseid geschworen haben, das Wohl des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden, nicht für ihre verfehlungen zum Schaden des staatstragenden Volkes zur Rechenschaft gezogen?

Warum ist es nicht möglich, analog zu den Denkmalen der Verewigung deutscher Schuld endlich auch einmal eine Stätte zu bauen, die dem Leid und dem Opfergang des deutschen Volkes gegenüber Rechnung trägt?

Warum werden kriminell gewordene Asylanten und Ausländer ohne deutsche Staatsangehörigkeit nicht in ihre Herkunftsländer abgeschoben?

Wann hört Deutschland auf, Steuermittel im Ausland für Angelegenheiten zu verschleudern, die – ähnlich wie in fast allen anderen Ländern - keine originären Interessen des eigenen Volkes fördern?

Volk, steh’ endlich auf, bevor es zu spät ist!

A. K.

Höchststand an Häftlingen

Wie das Justizministerium Ende Februar bekanntgab, hat die Belegung der heimischen Gefängnisse den Höchststand der 2. Republik erreicht. Mit 28. Februar 2007 befanden sich exakt 9093 Personen im Gewahrsam der österreichischen Justiz.

Bei 63 %  von ihnen handelt es sich um ausländische Staatsbürger. Zählt man nun noch jene Häftlinge hinzu, die zwar die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen, jedoch einen Migrationshintergrund haben, also nicht der autochthonen Bevölkerung Österreichs zugerechnet werden können, so dürfte sich dieser Prozentsatz noch einmal drastisch erhöhen.

Verständlich, dass sich die rote Justizministerin darüber ausschweigt – zur Beschönigung der ohnedies bereits mehr als tragisch anmutenden, alarmierenden Statistik! Doch anstatt endlich längst überfällige und von freiheitlicher Seite seit jeher geforderte Maßnahmen, wie beispielsweise einen sofortigen Einwanderungsstop, Minuszuwanderung sowie die umgehende Abschiebung straffällig gewordener Ausländer und Asylwerber umzusetzen, geschweige denn, auch nur anzudenken, wartet die rote Justizminsterin Maria Berger mit einer weiteren sozialdemokratischen Schnapsidee auf.

Um die Häftlingszahlen zu senken, soll es mehr soziale Arbeitsverpflichtungen für straffällig gewordene Personen und – im nächsten Jahr – eine großzügige Amnestie geben. Die Statistiken wird man so wohl beschönigen können, allein die Kriminalität wird weiter steigen. Doch wen wundert es, standen doch die rot-grünen Gutmenschen Kriminellen und Scheinasylanten augenscheinlich immer schon näher als den anständigen und hart arbeitenden Menschen der autochthonen Bevölkerung dieses Landes.

A. S.

Lesen Sie dazu auch Nachwuchssorgen bei der Polizei.

Nachwuchssorgen bei d. Wiener Polizei

Die Wiener Polizei sucht Nachwuchs. Von einer „zukunftsorientierten“, „dynamischen“ und „krisensicheren“ Aufgabe ist die Rede.

Betrachtet man die Tragik, die dem Wort „krisensicher“ in diesem Kontext innewohnt, erschließt sich einem die Tragweite der unverantwortlichen Zuwanderungs- und Asylpolitik der SPÖ der vergangenen Jahrzehnte.

Gerade in Wien haben sich Parallelgesellschaften gebildet. Zwangsehen und Körperverletzungen unter Zuwanderern und (Schein-) Asylanten sind an der Tagesordnung. Linke Chaoten skandieren ungestraft den Diktator und Massenmörder Stalin verherrlichende Parolen, pöbeln Teilnehmer der Kriegsgeneration bei Gedenkveranstaltungen – ebenfalls ungestraft – an, bewerfen Polizisten mit Steinen, bespucken und verhöhnen sie. Ungestraft.

Die Prostitution auf Wiens „roter Meile“, dem Gürtel ist ebenfalls fest in der Hand ausländischer Banden. In den öffentlichen Verkehrsmitteln und auf Bahnhöfen wird ungeniert von Negerbanden – vielfach Asylwerber und Asylanten aus Nigeria – mit Drogen gehandelt.

Mehr Polzei tut als Not. Es ist eigentlich bereits 5 nach 12. Die Problematik, die sich stellt, ist jedoch eine andere. Die linkslinken Gutmenschen der 68er Generation haben den Marsch durch die Institutionen geschafft und sitzen heute an den Schalthebeln der Macht. Sie sind für die herrschenden Mißstände (mit-) verantwortlich.

Der Polizei fehlt es an Ausrüstung und Personal. Das vorhandene ist unterbezahlt und frustriert. Denn der große Skandal ist die mangelnde Rückendeckung unserer Exekutivbeamten, die tagtäglich für unsere Sicherheit im Einsatz sind, durch die Politik. Demonstranten und kriminelle Asylwerber müssen mit „Samthandschuhen“ angefasst werden, die Amtshandlung hat „deeskalierend“ zu erfolgen, wie es offiziell heisst.

Erleidet ein Polizist schwere Verletzungen oder wird von einem Drogenneger womöglich mit HIV infiziert, ist das den Massenmedien, die eine von den Mächtigen gewünschte, „veröffentlichte Meinung“ zu publizieren haben, kaum noch eine Meldung wert.

Wird, umgekehrt, jedoch ein linker Demonstrant oder ein krimineller Asylwerber bei einer Amsthandlung verletzt, sind die Gutmenschen und die Zeitgeistmedien schnell zur Stelle und verurteilen eine vermeintlich „rassistische Prügelpolizei“.

Die Frage ist daher, ob Polizist in diesem Umfeld überhaupt noch ein erstrebenswerter Beruf ist – und sei er noch so „krisensicher“.

A. S.

Lesen Sie dazu auch Höchststand an Häftlingen & Hunderte Polizisten wollen weg aus Wien

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