95. Geburtstag Oberst Herrmann

August 14, 2008
Das Jubelpaar Oberst und Professorin Herrmann im Festzelt in der Parkanlage der Gedächtnisstätte Borna

Das Jubelpaar Oberst und Professorin Herrmann im Festzelt in der Parkanlage der Gedächtnisstätte Borna

Am 9. August 2008 feierte Oberst Hajo Herrmann seinen 95. Geburtstag auf dem Gelände der GEDÄCHTNISSTÄTTE zu Ehren von 12 Millionen deutschen Kriegstoten, die wehr- und waffenlos im und nach Ende des Zweiten Weltkrieges den Tod fanden. 200 Gäste kamen in die Große Kreisstadt Borna im Süden von Leipzig. Am 1. August 1913 in Kiel geboren, ist der 95jährige Gründer des Vereines Gedächtnisstätte noch heute einer seiner Rechtsanwälte. Als der Jagd- und Kampfflieger nach 10 Jahren Soldatenzeit und sich anschließenden weiteren über 10 Jahren sowjetischer Kriegsgefangenschaft sein Rechtsstudium begann, hoffte er noch, daß der Staat sich seiner umgekommenen Landsleute in würdiger Form annehmen würde. Mit den Jahrzehnten entstanden tausende Gedenkstätten für die Opfer unter deutscher Gewalt. Doch an keinem zentralen Ort erinnerte man sich seiner eigenen Toten fremder Gewalt in Würde. Ein Mißstand, welcher im Ausland seit Jahren kritisch betrachtet wird und welchen der Oberst mit den Professoren Haverbeck und Schmidt-Kaler zu beenden trachtete. 1992 gründete sich aus Leidtragenden des großen Völkerringens dann endlich der Förderverein, der die Errichtung eines Denkmales und einer dies begleitenden Ausstellung zum Ziel hatte. Nach mehr als 10 Jahren des Spendensammelns war es dann soweit. 2005 konnte ein Architektenehepaar ein ansehnliches Grundstück (10.500 qm) mit einem repräsentativen Hauptgebäude (3.500 qm auf 4 oberirdischen und 2 unterirdischen Etagen) in unmittelbarer Nachbarschaft zu einer Kriegsgräberstätte erwerben. Es ist verkehrsmäßig gut erschlossen und liegt in einer Gegend mit hoher Arbeitslosigkeit. Durch die seit Anfang 2007 aufgebaute Präsenz des Vereines Gedächtnisstätte - die aus Behinderungsgründen durch die Stadt keine Ausstellung sein darf (!) - kommen zu den monatlich am jeweils 3. Samstag stattfindenden Vortrags-Veranstaltungen von Zeitzeugen (darunter Ritterkreuzträger, Generale, Professoren und Historiker) schon heute hunderte von Besucher, die Geld in die Stadt bringen. Und Arbeit: Jugendlichen wird eine sinngestaltete Beschäftigung aufgezeigt. 4 mitteldeutschen Jugendlichen wurde bereits eine berufliche Zukunft gegeben. Arbeitsprogramme helfen sozial gefährdeten jungen Menschen von der Straße, vermitteln ihnen Werte und Bildung. Eine Hoffnung, die auch dem Mittneunziger am Herzen liegt.

Russische, österreichische und jüdische Weggefährten, seine persönlichen Freunde und Gäste gratulierten dem geistig frischen und körperlich vitalen Jubilar an der Seite seiner Gemahlin, einer begabten Musik-Professorin. Offiziere und Generale von Luftwaffe, Kriegsmarine, Heer und Waffen-SS zählten zu den Gästen, zahlreiche Doktoren und Professoren aus dem In- und Ausland, Publizisten, Historiker, Politiker, Juristen, Kaufleute, Unternehmer und Redakteure gaben sich die Hand.

Die Gastgeberin war Eigentümerin Gisela Limmer, vertriebene Aristokratin aus Pommern und Witwe des Architekten der Gedächtnisstätte, welcher als Offiziersanwärter der Kriegsmarine angehörte, denen Millionen ostdeutscher Menschen und deren Nachkommen die Fluchthilfe vor dem Zugriff der Roten Armee verdanken. Der Diplomatensohn Dr. Ludwig Limmer war Auslandsdeutscher und verstarb 2006 während der massiven unfairen Angriffe auf sein krönendes Lebenswerk in der Luther- und Blücherstadt Borna. Hier hatten Linksextremisten mit alten SED-Schergen paktiert, die bei SPD und CDU satzungswidrig in den Landesvorständen, als Landrat und Polizeichef untergekommen waren, weil sie in einem paranoid erscheinenden Anflug von Nationalmasochismus ihr eigenes Volk einseitig nur als Verbrecher sehen können. Der ehemalige estnische Staatspräsident Lennart Meri sagte am 3. Oktober 1995 treffend über unsere sich in “Ritualen” und “überflüssigen wie respektlosen Pflichtübungen” erniedrigende “Republik der Reue”: “Man kann einem Volk nicht trauen, das rund um die Uhr eine intellektuelle Selbstverachtung ausführt.”

Empfang von Schwerterträger Oberst Hajo Herrmann zur Feier seines 95. Geburtstages in Borna

Empfang von Schwerterträger Oberst Hajo Herrmann zur Feier seines 95. Geburtstages in Borna

Zum Empfang stand ein Spalier weiß und schwarz gekleideter junger Sachsen vor dem Hauptportal. Unter dem “Alten Kameraden” wurde der frühere Geschwaderkommodore und Divisions-Kommandeur durch den Park zum Festzelt geleitet. Als Geburtstagsgeschenk setzten die Mitarbeiter vor Ort einen alten Brunnen wieder in Gang, dessen 1-Tonnen schwere Kugel durch die Kraft des Wassers bewegt wird. Ein Symbol in Zeiten des Widerstandes gegen alles Natürliche. Ein Zeichen gegen die Brunnenvergifter, die das würdige Projekt der Gedächtnisstätte nicht aufhalten können.

Nach ersten Begrüßungsansprachen wurden zwei großartige Torten mit der “Wilden Sau” aufgetischt - bezugnehmend auf jene Jagdflieger-Taktik, die Oberst Herrmann selbst erfunden hat. Zu Kriegsende war er Inspizient der Luftverteidigung des gesamten Großdeutschen Reiches. Seinem Einsatz ist es zu verdanken, daß nicht noch mehr als die 500-700.000 Zivilisten in den deutschen Städten dem Bombenterror der Feinde Deutschlands zum Opfer fielen. Hajo Herrmann ist durch seine hohen Tapferkeitsauszeichnungen im In- und Ausland schon seit der Kriegszeit sowohl gefürchtet als auch hoch geachtet und verehrt. Er ist u.a. Inhaber des Deutschen Kreuzes in Gold und des 43. Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern. Nur 29 Deutsche waren während des Zweiten Weltkrieges höher dekoriert als Oberst Herrmann. Heute ist er einer von noch 4 lebenden Schwerterträgern und etwa 345 noch lebenden Ritterkreuzträgern.

Professor Wjatscheslaw Daschitschew aus Moskau, früherer Berater des sowjetischen Staatsoberhauptes Michail Gorbatschow, fand gute Worte während des Festaktes im Veranstaltungssaal des Hauptgebäudes. Die Feier stimmte ein 8jähriges Mädel aus Pommern am Klavier an. Der Publizist Gerard Menuhin, der Sohn des begnadeten Violinisten, war aus der Schweiz angereist und hielt eine ebenso bewegende Ansprache, bezugnehmend auf die jüdischen Deutschen, die tapfer im Felde ihren Mann standen für das deutsche Volk und Vaterland. Ein Pianist aus der Steiermark glänzte mit dem 1. und 2. Satz der Pathétique Ludwig van Beethovens. Weitere Ansprachen und Laudationen folgten. Ein Historiker bemängelte, daß der Oberst seine letzte Beförderung vor 64 Jahren erhalten hätte und er in den Augen aller Versammelten wohl schon längst General sei. Der österreichische Politiker Dr. Otto Scrinzi faßte es in treffliche Worte: “Fast gleichaltrig habe ich Ihren überragenden Einsatz als höchst ausgezeichneter Flieger ebenso bewundert wie Ihr unerschrockenes und beharrliches Auftreten als Verteidiger in vielen Gesinnungsprozessen. Mit hundert Männern Ihres Schlages könnten wir das Schicksal unseres geschlagenen und sich selbst vergessenden Volkes noch einmal wenden und unsere tiefste Erniedrigung überwinden. Das heimliche Deutschland ist stolz auf Sie. Bleiben Sie uns als ermutigendes Beispiel vor allem für unsere um alle Ideale gebrachte Jugend noch lange erhalten!”Am Ende des Festaktes versammelten sich 12 Fahnenträger zu Ehren des Jubilars vor dem Hauptportal und führten den Zug zum Denkmal an (welches durch Verhinderungstricks der von einer LINKEN geführten Stadt auch noch der Vollendung harrt). Kein Doktor, kein Ritterkreuzträger war sich zu schade, eine der Nationalflaggen, Fahnen der ehemaligen ostdeutschen Länder und der auslandsdeutschen Volksgruppen um den ehemaligen Verwaltungsbau des Bergbauzentrums (DEA, MIBRAG, LMBV) zu führen. Am Erinnerungsmal angekommen, erwartete die Gäste ein “lebendes Denkmal”. Auf jedem der 12 Fundamente, auf denen bald überlebensgroße Granitwände die Inschriften tragen werden, standen schwarz-weiß gekleidete junge Menschen mit Gladiolen. Mit Johann Sebastian Bachs Schlußchor der Matthäus-Passion “Wir setzen uns mit Tränen nieder” klangen die Töne hinüber zu den Gräbern der Bombenkriegstoten, jungen Flakhelfern, ausgelöschten Bornaer Familien. Die Weihe-Inschriften und Gedichttexte wurden verlesen. Beim Lied vom “Guten Kameraden” und dem Lied der Deutschen von Hoffmann von Fallersleben stimmten alle Anwesenden mit ein. “Ich hatt’ einen Kameraden” wurde von einem ehemaligen Offiziersanwärter des I.SS-Panzerkorps zur Überraschung aller auf der Mundharmonika gespielt. Im März hatte er mit zwei anderen Offizieren von Heer und Kriegsmarine über die Entweihung und Zerstörung des Ehrenmales seines Großverbandes für über 20.000 Gefallene sowie dessen kürzlich geschehener Wieder-Errichtung auf privatem Grund gesprochen.

Ehrung im Denkmalsrund der Gedächtnisstätte für 12 Millionen zivile deutsche Tote des 2. Weltkrieges

Ehrung im Denkmalsrund der Gedächtnisstätte für 12 Millionen zivile deutsche Tote des 2. Weltkrieges

Es schloß sich eine Führung durch die “Ideen und Gedanken” (die in diesem System der nationalen Unterdrückung noch nicht verboten sind) der Gedächtnisstätte an. Die fast 200 Schautafeln, Installationen, Objekte und Vitrinen zeigen den Leidensweg von Bombenkriegstoten, in Gefangenschaft, auf Deportationen, Flucht und Vertreibung verstorbenen Deutschen, sowie das Schicksal der geschändeten deutschen Mädel und Frauen, der Verhungerten und Erfrorenen in der Heimat nach Kriegsende, der Hingerichteten und Ermordeten, der Freitodsuchenden. Manch Nationalmasochisten mag es dennoch erstaunen, daß man in der Gedächtnisstätte auch der Kommunisten (Thälmann, MdR) und Sozialdemokraten (Breitscheid, MdR), der Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus (Mierendorff, MdR) und der Juden (“Cap Arcona” und “Thielbeck”) gedenkt. Das deutschenfeindliche Geschichtsbild ist eben einfach gestrickt und kennt außer “schwarz und weiß” keine Graustufen - so wie die Kriegsgegner Deutschlands keinen Unterschied machten, wen ihre Bomben und Granaten trafen; ihr Ziel war die Vernichtung deutschen Kulturguts und die Auslöschung deutscher Menschen. Und hiergegen stemmte sich der Jubilar zeit seines Lebens vehement. Besonders beeindruckend ist sein freiwilliger Flug in Gefangenschaft mit dem Ziel, die ihm untergebenen Soldaten zu befreien. Sie verhungerten nach gebrochenem sowjetischen Versprechen hinter Stacheldraht und ihre Gebeine bleichen in den Weiten des Ostens.

Einige Grußworte wurden auch noch am Abend im Festzelt verlesen, von Bundestagsabgeordneten, ausländischen Politikern und Offizieren, Generalen, Wissenschaftlern und Professoren. So schrieb bspw. Prof. Dr. Dr. Dr. Klaus Sojka zu diesem Anlaß

: “Ihre Verdienste um unser Vaterland sind unvergeßlich: Von den Einsätzen bei der Legion Condor, als erfolgreicher Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg, bis ‚die Jagd zu Ende war‘ standen Sie trotz 10jähriger sowjetischer Gefangenschaft geradlinig und aufrecht zu Volk und Heimat. Sie sind ein ermunterndes Vorbild in den Wirren der Gegenwart, ein Hoffnungsträger der Jugend, die zunehmend nach althergebrachten Werten sucht.” Glückwünsche kamen auch von einem sowjetischen Oberst und von Kommodoren fliegender Verbände der Nationalen Volksarmee der DDR.

Es folgte neben anderen schönen Überraschungen wie einer gegrillten “Wilden Sau” auch ein Scheck einer österreichischen Initiative in Höhe von 7.000 € für den Ausbau der Gedächtnisstätte - dem krönenden Lebenswerk des Obersten Herrmann.

PH


Wie man Nationen zerstört mit dem Gerede von “Demokratie und Toleranz”

Juli 12, 2008

Step 1:
promote Bi-Culturalism

History shows that no nation can survive the antagonism
of two or more competing languages and cultures.

Step 2:
invent “Multiculturalism” and encourage immigrants to maintain their culture

Nations that are multi-racial and multicultural have to work very hard to maintain the peace between the various groups.

Step 3:
celebrate Diversity rather than Unity.

We are left with only Tolerance and Pluralism to hold us together. Various cultural subgroups enforcing their differences rather than emphasizing their similarities.

Step 4:
let the fastest growing demographic group be the least educated

An underclass, unassimilated, undereducated and antagonistic to the majority, with school dropout rates supposedly due ONLY to Prejudice and Discrimination by the majority.

Step 5:
get Big Business to financially support Multiculturalism

Invest in Ethnic Identity, establish a cult of Victimhood by creating a grievance industry blaming all minority failure on the majority population.

Step 6:
make it TABOO to talk about anything against the Cult of Diversity

Find a word similar to what “Heretic” was in the 16th century like “Racist”.
That word would halt discussion and debate and paralyze thinking.

Step 7:
make it impossible to enforce immigration laws

Enforce a number of myths, like immigration is normal phenomenon that cannot be stopped and that it is beneficial to society.
There you have it:
a diverse, peaceful and stable society in seven steps…

Only that this society is UTOPIA
because it goes against most historical precedent.

An autopsy of history would show
that all great nations commit suicide.
(Arnold J. Toynbee)


Neuwahlen in Österreich

Juli 10, 2008

Nach nur anderthalb Jahren ist die rot-schwarze Koalition in Österreich am Ende. Während dieser Zeit war sie geprägt von der Missachtung des Volkswillens und von einem strikten pro-EU-Kurs zum Schaden des Landes.

Besonders negativ hat sich in der Regierungszeit die SPÖ hervorgetan, die nicht nur nahezu sämtliche Wahlversprechen gebrochen hat, sondern, wie Kritiker meinen, auch “stets im Liegen noch einmal umgefallen” ist.

Alfred Gusenbauer, der nach eigenem Bekunden bereits in der Sandkiste davon geträumt hat, einmal Bundeskanzler zu werden, wird als der erfolgloseste und Bundeskanzler mit der kürzesten Amtszeit in der  unrühmlich in die Analen der Geschichte eingehen.

Die am 28. September 2008 stattfindenden Neuwahlen werden aller Voraussicht nach die FPÖ unter ihrem charismatischen Führer Heinz Christian Strache zur Regierungspartei machen. Die Frage ist nur, ob die Koalition schwarz-blau oder rot-blau sein wird.

Da die ÖVP eine Koalition mit Heinz Christian Strache kategorisch ausschließt, die roten Genossen hingegen in der Vergangenheit bereits bewiesen haben, dass sie für den Erhalt der Macht bereit sind, sämtliche Grundsätze und Wahlversprechen über Bord zu werfen, ist von einer rot-blauen Regierung auszugehen.

Ein Albraum für linke Gutmenschen und Scheinasylantenfreunde aber eine großartige Chance für unsere Heimat und die autochthone, deutschstämmige Bevölkerung.

Denn die SPÖ wird nicht umherkommen, wesentliche freiheitliche Programmpunkte, wie eine Verschärfung des Fremdenrechtes und Volksabstimmungen über künftige EU-Verträge mitzutragen, wenn sie nicht zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit (mit-) verantwortlich am Scheitern der Regierung sein will.

A. S.


Subversive Konservative Aktion in Borna

Juni 19, 2008

Zwei subversive Konservative für die Freiheit. Hild empfängt mit Kollege vor dem \

Heute Abend fand vor dem “Goldenen Stern” am Marktplatz Borna eine Spontandemonstration statt gegen den DDR-Protagonisten und Stasi-Zuträger Gregor Gysi alias IM “Notar”.

Auf einem Transparent aus Omas Bettlaken war zu lesen:

HEILIGER GREGOR
mach uns wieder eine DDR
mit STASI, MUFF u. MAUER.
Hier gibt es ohnehin keine
FREIHEIT, WÜRDE, RECHT

Gregor Gysi ist von der OBM-Kandidatin Simone Luedtke (LINKE) als Wahlkampfhilfe eingeladen worden. Mit einem ehrenamtlichen Mitarbeiter der GEDÄCHTNISSTÄTTE wurde “Gesicht gezeigt” und Courage gelebt gegenüber der ewiggestrigen Opa-Partei SED/PDS/LINKSPARTEI/DIE LINKE und den Minus-Seelen, die gegen die GEDÄCHTNISSTÄTTE zu Ehren von 12 Millionen zivilen deutschen Toten des Zweiten Weltkrieges hetzen.

Für die Veranstaltung wurde in dem Monopol-Medium “Leipziger Volkszeitung” (LVZ), dem ehemaligen SED-Bezirksblatt geworben. Obwohl nur wenige Steinalte und linksfaschistische Steinewerferkinder (vom angeblichen Verein “Bon Courage”; O-Ton der aus dem Topf des “Kampfes gegen das Recht” finanzierten geistig Minderbemittelten am 19.6.2008: “Denen müßte man die Fresse einschlagen!”) vor Ort für den Stasi-Zuträger Interesse zeigten, machte die Partei (”die immer Recht hat”) dennoch eine Selektion und ließ nicht jeden zuhören, über was die Ewiggestrigen mauschelten. Den LVZ-Reporter Natsi(dis) [nomen est omen] interessierte dies natürlich nicht. Er ist ein verblendeter System-Schreiberling mit schizophrenen Vorurteilen.

Mit Verwunderung nahm man eine T-Hemd-Aufschrift wahr “Ich bin ein auf-RECHTER, weil ich niemanden LINKE”. Hild trug ein Hemd mit der Aufschrift “Unsere Gegener sind die Faschisten” - um daran zu erinnern, daß die Gewalttäter gegen die GEDÄCHTNISSTÄTTE weder vor Scheibeneinwürfen, noch vor Zerstörungen, Brandsatzlegen und versuchtem Mord zurückschrecken. Einige der verwirrten Kinder des angeblichen Vereines “Bon Courage” konnten mittlerweile polizeilich festgenommen werden. Sie sind die Mischpoke, mit denen sich LINKSPARTEI-“Powerfrau” Simone Luedtke als Rote Garde schmückt und die sie protegiert. Ihr Mann, ein ehemaliger SED-Scherge der Polizei, forderte schon mal bei einer Demonstration “Für Toleranz” (!) zur offenen Gewalt gegen die GEDÄCHTNISSTÄTTE auf.

Unterzeichner und Anmelder dieser Spontan-Demonstration wurde schon öfters in den vergangenen Monaten der Zutritt zu linksfaschistischen Veranstaltungen verweigert (u.a. bei Vorträgen von linksextremisten über die GEDÄCHTNISSTÄTTE in städtischen Versammlungsstätten). Man hat wohl Angst vor Strafanzeigen.

Die Ewiggestrigen der Mauermörderpartei und ihre Verharmloser sollten wissen, daß man sie in Zukunft öfters mit unangenehmen Wahrheiten konfrontiert. Wir haben von den 68ern gelernt.

KEIN FUßBREIT DEN SOZIALISTEN!

Peter Hild


Gedenken an die Bismarck

Mai 28, 2008

Fürst Otto von Bismarck (*1815 +1898 ) ging als großer deutscher Staatsbemann, Begründer des 2. Deutschen Reiches und dessen Kanzler in die Analen der Geschichte ein. Bis heute finden sich in zahlreichen deutschen Städten Denkmäler, die an sein Wirken erinnern. Im Zweiten Weltkrieg wurde ein Schlachtschiff nach ihm benannt, welches fast auf den Tag genau vor 67 Jahren gesunken ist. Aus diesem Anlass will das Deutsch Österreichische Informationsjournal an seine Geschichte erinnern. Den Toten zur Ehr’, den Lebenden zur Lehr’!

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Menuhin: Wem soll diese Einwanderung nützen?

Mai 22, 2008

Der nachfolgende Aufsatz stamm vom jüdischen Intellektuellen Gerard Menuhin. Das von ihm dargelegte Beispiel steht stellvertretend für das zigtausender, sowohl in der BRD als auch in Österreich.

Artan (40) und Bora (39) K. leben in Deutschland. Sie stammen aus dem Kosovo. Beide sind Analphabeten. Ihren Lebensunterhalt können sie nicht aus eigenen Mitteln bestreiten. Aber auch nach der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo denken sie nicht an Rückkehr.

Jeder Staat kann nach dem Völkerrecht selbst bestimmen, wie viele und welche Einwanderer er hereinlassen will. In einem wahrhaft demokratischen Land wird dieses Recht vom Volk ausgeübt. Warum? Weil ein Land kein ideologisches Konstrukt ist, das von Gutmenschen (nicht zu verwechseln mit: gute Menschen)
und sonstigen politisch Korrekten nach Belieben gelenkt wird. Es basiert vielmehr auf einer von Kultur und Gewohnheiten geprägten kohäsiven Gruppe, einer Gemeinschaft, die durch die Leistungen ihrer Mitglieder – mit Steuergeldern – funktioniert und zusammengehalten wird. Kohäsiv ist eine Gesellschaft, in der ungefähr die gleichen Vorstellungen und Bedürfnisse bestehen, zum Beispiel, wenn es um die Ausgabe von Steuergeldern geht.

Verantwortungslos gegenüber den Bürgern  Folglich sollten, wenn ein Mensch eine Einreisebewilligung beantragt, seine Fähigkeiten geprüft werden. Wer von vornherein weder Bildung noch sonstige
Kompetenzen vorweisen kann, darf schon deshalb keine Einreisebewilligung erhalten, weil er vermutlich nicht in der Lage ist, sein Leben zu bestreiten - geschweige denn Steuern zu bezahlen. Sodass von Anfang an klar ist, dass er der Gemeinschaft zur Last fallen wird. Eine Politik, die einem solchen Menschen
Einreise und Aufenthalt ermöglicht, beweist damit Verantwortungslosigkeit und Verachtung gegenüber den Bürgern. Denn es geht bei der Entscheidung, einem Ausländer eine Einreisebewilligung zu erteilen, um eine praktische und keine sentimentale Bewertung, die nach der Vorgabe des Grundgesetzes stattzufinden
hat: den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm zu wenden.

Um beim Beispiel Kosovo zu bleiben. Dort liegt die Analphabetenquote bei rund 20  Prozent, weniger als zehn Prozent der Bevölkerung besitzen mehr als den minimalen Schulabschluss. Deutschland hat von solcher Einwanderung nichts – und der Kosovo übrigens auch nicht.

Geldmangel ist einer der Gründe für den Zusammenbruch der auf Ideologie und Unwissen gegründeten linken Utopie, völlig unterschiedliche Kulturen zu einer „Multikulti“-Gesellschaft zu vermischen. Wenn eine größere Anzahl unqualifizierter Ausländer ins Land gelassen wird – unter welchem Etikett auch
immer – und, da sie ihren Lebensunterhalt nicht bestreiten können oder wollen, vom Staat unterstützt werden muss, geht irgendwann das Geld aus. Jeder private Haushalt muss ökonomisch verwaltet sein. Genauso ist es mit einem Land. Wenn es an öffentlichem Geld fehlt, sind auf einmal viele bisher als selbstverständlich betrachtete öffentliche Dienste und Leistungen nicht mehr bezahlbar. Warum aber
sollte der einheimische Steuerzahler büßen, weil seine Steuern benutzt werden, um ungeeignete Einwanderer zu unterhalten?

Wer unqualifizierte Zuwanderer bei sich zu Hause aufnehmen will …

Schon höre ich das erbärmliche Protestgeschrei von Gutmenschen, die zwar weder  Verantwortung noch Verständnis noch Mittel noch Einsicht besitzen, um die Lage zu verbessern, aber sich berufen fühlen, ihre gesammelte Freiheit von Vernunft zu beweisen. Sie fordern, „alle Flüchtlinge“ aufzunehmen. Oder sind sie bloß willige Werkzeuge jener, die unermüdlich im Hintergrund danach streben, ihre eigenen Ziele durchzusetzen und alle kohäsiven Gesellschaften zu zerstören? Auf alle Fälle besteht ein Weg, die Empörung zu mildern. Wer unqualifizierte Zuwanderer samt deren Angehörigen bei sich zu Hause aufnehmen und für ihren Unterhalt bürgen möchte, möge dies im Rahmen des Gesetzes und auf seine Kosten tun. Mit der häuslichen Gemütlichkeit wird es dann meist rasch vorbei sein. Leider ist diese Lektion zu kostspielig und zu langsam, um allen Gutmenschen zuteil zu werden.

Wie könnten in kürzester Zeit die gleichen positiven Lernfortschritte bei Menschen erreicht werden, die nicht müde werden zu betonen, dass ihnen die Umwandlung Deutschlands nicht schnell genug geht? Da habe ich, wie immer, einen bescheidenen Vorschlag. Stellen wir genügend öffentliches Geld zur Verfügung, um den Gutmenschen-Wortführern die einfache Reise nach Ländern wie Albanien,  Burkina Faso, Elfenbeinküste, Eritrea, Guinea, Nigeria, Rumänien, Somalia, Sri Lanka oder der Türkei zu ermöglichen – selbstverständlich mit den dortigen Luftlinien (es wäre sonst zu teuer). Wenn sie hereingelassen würden, was nicht selbstverständlich ist, bekämen sie dort die Möglichkeit, durch ihre eigene Anwesenheit die Vorteile der herbeigesehnten Multikulti-Gesellschaft zu schaffen und auszuprobieren. Und unter Beweis zu stellen, wie integrierbar sie sind. Auch ihre erlernten Fähigkeiten könnten sie dort ausüben: Politik- oder
Medienwissenschaftler? Psychoanalytiker? Sozioökonom? Antidefamation-Kommissar? Antifaschistikofantasist? Hier entlang! Bitte einsteigen! In diesen Ländern gibt es zweifellos Bedarf für solche Kenntnisse. Die Auswirkung des Auszugs der Gutmenschen wäre in der ruhiger und geselliger
gewordenen Umgebung sofort merkbar.

Gerard Menuhin
info@gerard-menuhin.de


Brünner Todesmarsch jährt sich zum 63. mal

Mai 22, 2008

Nach der sog. “Befreiung” 1945 begann für große Teile des deutschen Volkes ein ungeahnter Leidensweg, der in der Zeitgeschichte einzigartig ist. Alleine aus den Gebieten der ehemaligen Tschechoslowakei wurden ca. 3 Millionen Deutsche auf brutalste Art und Weise vertrieben, rund 300.000 von ihnen überlebten die Torturen nicht, wurden vom aufgehetzten tschechischen Mob erschlagen, erschossen, bei lebendigem Leibe verbrannt, zu Tode gepeitscht, vergewaltigt, oder sie starben an körperlicher Erschöpfung auf den “Todesmärschen” ins Ungewisse. Entschädigung haben sie dafür bis heute nicht erhalten. Während jüdische Opfergruppen unersättlich Geld fordern und Wiedergutmachungen für ihre zweifelsohne schrecklichen Leiden erhalten, gingen die deutschen Opfer bis heute weitgehend leer aus. Nachfolgend eine Presseaussendung des Sudetendeutschen Pressedienstes:

Sudetendeutscher Pressedienst (SdP)
Redaktion, Herausgeber, Medieninhaber:
Sudetendeutsche Landsmannschaft in Österreich (SLÖ)
Bundespressereferat: A-1030 Wien, Steingasse 25
Telefon: 01/ 718 59 19 * Fax: 01/ 718 59 23
E-Mail: pressedienst@sudeten.at

Wien, am 19. Mai 2008

Brünner Todesmarsch jährt sich zum 63. mal

Am 31. Mai 1945 (Fronleichnamstag) mußten 35.000 Deutsch-Brünner die Heimat verlassen.

Kriegsende. Die Leute kriechen aus den Kellern, wollen wieder an die Arbeit  gehen. Aber ihre Arbeit ist nicht mehr. Die Gewalt in Brünn liegt in den Händen der Tschechen. Einheimische Tschechen sagen zu ihren deutschen Bekannten: “Es wird schon wieder gut werden, jetzt sind endlich die Nazi fort, nun wird alles wieder wie früher!” Viele Deutsche glaubten es .. Es wird aber täglich schlechter, die Deutschen werden entlassen, dürfen nur mehr manuelle Arbeit leisten, müssen ausnahmslos weiße Armbinden tragen (N =
nemec = Deutscher) die sie kennzeichnen. Präsident Edvard Benesch besucht Brünn, es ist der Auftakt für das Kommende. In “Koleje”, einem ehemaligen tschechischen Studentenheim, das während der Nazizeit als Gefängnis diente, spricht Benesch zu Arbeitern und Studenten. Er ruft nach Rache …
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Multi Kulti Bereicherer verwüsten Krankenhaus

Mai 22, 2008

Wieder einmal zeigte sich jüngst der Segen der multikulturellen Gesellschaft als eine türkische Großfamilie ein Krankenhaus verwüstete und Polizisten attackierte. Wer nun denkt, dass die Täter hart bestraft und umgehend abgeschoben werden, der glaubt auch an das Christkind. Doch dieser Fall ist nur die Spitze des Eisberges. Bereits seit Jahren terrorisieren vorwiegend türkische und muslimische Migranten das Personal und die anderen Patienten in österreichischen und bundesdeutschen Krankenhäusern. Im Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien beispielsweise, muss seit geraumer Zeit ein privater Sicherheitsdienst für Recht und Ordnung sorgen.

Auch hier wird gegen kriminelle Migranten nur unzureichend vorgegangen, was bei einem Bürgermeister dessen Spitzname längst “Mustafa” ist, nicht verwundert. Hat doch Michael “Mustafa” Häupl jüngst der Benennung eines Platzes auf “Muhammad Assad Platz” zugestimmt. Quo vadis, Austria? Quo vadis, Germania?

Türkische Familie verwüstet Intensivstation
19. Mai 2008

Rund 40 Angehörige einer verstorbenen Türkin haben aus Trauer und Wut die komplette Inensivstation eines Krankenhauses in Iserlohn verwüstet. Die  Familie war derart außer Kontrolle, dass erst ein Großaufgebot der Polizei die Randalierer beruhigen konnte. Medizinische Geräte wurden unter anderem mit Holzlatten zerstört. Randale im Krankenhaus: Mitglieder einer türkischen Familie haben nach dem Tod einer Verwandten die Intensivstation einer Klinik in Iserlohn (Nordrhein-Westfalen) teilweise verwüstet und Polizisten angegriffen.

Aus Trauer um den Tod der Angehörigen, die zuvor an Herzversagen gestorben war, hätten zwölf Mitglieder der Familie das Aufnahmezimmer zerstört, Bilder von der Wand gerissen sowie Stühle und einen Behandlungstisch umgeworfen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Die herbeigerufenen Beamten seien mit Fußtritten und Faustschlägen attackiert worden.

Unter Einsatz von Pfefferspray zogen sich die Polizisten zurück und holten Verstärkung. Dabei seien sie bedroht, beleidigt und mit Leisten der herabgerissenen Bilder bedroht worden.

Erst als weitere Polizeikräfte am Einsatzort erschienen, beruhigte sich die Lage. Vor dem Krankenhaus hatten sich zwischenzeitlich bis zu 40 Familienmitglieder versammelt. Die Polizei war mit 18 Beamten zum Einsatzort gekommen. Gegen neun Personen wurde Anzeige wegen Widerstand, Bedrohung, Beleidigung und Körperverletzung erstattet.
ddp/dpa/kami

http://www.welt.de/vermischtes/article2010310/.html#reqNL

 


Zum Tag der Befreiung von Hemd und Hose, Ehre und Leben

Mai 8, 2008

Zum 63. Jahrestag der Bedingungslosen Kapitulation der deutschen Streitkräfte (nicht etwa des Reiches, wie es oft falsch dargestellt wird)  erweitert sich der Blick auf die Motive der Siegermächte seit 1933. Diese werden auch deutlich an der sonst schwer verständlichen Haltung der Alliierten zum Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Alt-Bundestags-Präsident Eugen Gerstenmaier sagte:

“Die Alliierten kämpften GEGEN DEUTSCHLAND, nicht gegen Hitler.”

Für diese Erkenntnis gibt es Dutzende von Belegen aus dem Munde hochrangiger Politiker der Alliierten.
Ein Skandal? Die feindselige Haltung Roosevelts und Churchills gegenüber dem deutschen Widerstand (dem Gerstenmaier angehörte) und das Besatzungsstatut der amerikanischen Militärführung (”Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung”) bestätigt diese heute wohl nicht mehr überraschende Sicht. Es ist nachzuweisen (siehe den hervorragenden Artikel, der unten als Verweis zugänglich ist), daß die Alliierten den Widerstand sogar direkt an die Gestapo verraten haben. Deshalb verfluchte Goerdeler die Alliierten nach seiner Verhaftung. Die Alliierten wollten (seit 1933!) die VERNICHTUNG DEUTSCHLANDS mit möglichst vielen Opfern in einem aussichtslosen Endkampf, nicht die „Verlegenheit“ eines Friedensschlusses mit den Generälen des Widerstandes, die auf ein unbesiegtes Reich hätten verweisen können.

Artikel unbedingt herunterladen und weiterleiten:

http://www.chronos-medien.de/stauffenberg.doc

 

 

 

 

 

 

 


Opferzahlen von Majdanek

Mai 3, 2008

Im Jahr 1944 bezifferte eine polnisch-sowjetische Untersuchungskommission die Zahl der Todesopfer des Konzentratinslagers Majdanek auf 1,5 Millionen (1.500.000!). Diese Zahl wurde in den vergangenen Jahren von der Forschung stetig nach unten korrigiert. In offiziellen Schriften der  Gedenkstätte steht geschrieben, dass “schätzungsweise 230.000 Menschen, davon 100.000 Juden” in Majdanek ums Leben gekommen seien. Nun hat der wissenschaftlicher Leiter ebendieser, Thoasz Kranz, neue Berechnungen angestellt, die in der Zeitschrift “Zeszyty Majdanka”, Band 73 erschienen sind. Er kommt auf eine Gesamtanzahl von 78.000 Toten.

Wir dürfen gespannt sein, welche neuen - und möglicherweise überraschenden - Erkenntnisse die Forschung zukünftig bringen wird, zumindest in jenen Staaten, in den Historiker ob ihrer Forschungsarbeit nicht den Kerker fürchten müssen, wie beispielsweise in Österreich oder der BRD.

Artikel in der Online Ausgabe der Berliner Zeitung